Schlagwort-Archive: XING

http://de.wikipedia.org/wiki/XING (Quelle)
Die XING AG mit Sitz in Hamburg ist der Betreiber des gleichnamigen sozialen Netzwerks XING (bis Ende 2006 openBC für Open Business Club), in dem Mitglieder vorrangig ihre beruflichen und/oder privaten Kontakte zu anderen Personen verwalten und neue Kontakte finden können. Einzelne Nutzer oder auch Unternehmen können bei XING ein eigenes Profil von sich anlegen, Fachpersonal selber suchen, Stellenangebote einstellen, Veranstaltungen organisieren und sich an Diskussionen in Fachgruppen beteiligen. Betreiber des Portals ist die XING AG in Hamburg, deren Aktien seit Dezember 2006 an der Börse und seit September 2011 im TecDAX notiert sind.XING ist eines von verschiedenen webbasierten sozialen Netzwerken. Eine der grundlegenden Kernfunktionen ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes: Beispielsweise kann ein Benutzer sehen, „über wie viele Ecken“ – also über welche anderen Mitglieder – er jemanden kennt (Kleine-Welt-Phänomen). Daneben bietet die Plattform zahlreiche Community-Funktionen wie: Neuigkeiten mit Kontakten teilen und Jobs oder Links empfehlen, Suche nach Personen, Interessengebieten und Themen, Unternehmensseiten, die in den bezahlten Versionen interaktive Funktionen enthalten sowie rund 55.000 Gruppen zu unterschiedlichen Interessengebieten. Xing bietet vor allem eine Plattform für Geschäftsnetzwerke im deutschsprachigen Raum[2], im Gegensatz zu global ausgerichteten Netzwerken wie LinkedIn und Viadeo.

Literatur | Web oder stirb!

 

Web_oder_stirb_

 

Strategie- und Content-Spezialistin Dr. Kerstin Hoffmann zeigt, wie Sie für Ihr Unternehmen eine passgenaue Kommunikationsstrategie entwickeln. In vier klar gegliederten Teilen erhalten Sie einen umfassenden Überblick darüber, was Sie an Wissen, Orientierung, Handwerkszeug und Ressourcen brauchen, um im digitalen Wandel zu bestehen. Lassen Sie sich inspirieren!

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Strategie | Digitalisierung erfordert neue Sourcing-Konzepte

 

#strategie, Spannungsfeld aus Personalmangel, Einführung

 

Die Digitalisierung verändert alles. Sie beeinflusst die Kernprozesse der Unternehmen und ordnet etablierte Unternehmensstrukturen neu. Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-Strategien der Unternehmen.

Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-/IT-Beratung über die Systemrealisierung/-integration bis hin zum Betrieb von IT-Systemen.

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Wissensmanagement | Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

Eine der größten Herausforderungen der modernen Intranets heutzutage ist der Information Overload. Wenn früher das klassische Intranet hauptsächlich als Mittel für eine 1:n Push-Kommunikation genutzt wurde, ist eines der Hauptziele eines Social Intranets, jedem einzelnen Mitarbeiter das freie Erstellen von Inhalten zu ermöglichen. Der Mitarbeiter wird von einem reinen Konsumenten zu Autor und Mitgestalter des Intranets. Somit entsteht eine enorme Menge an nutzergenerierten Inhalten, was dazu führt, dass man schnell den Überblick verliert. Je mehr Funktionalitäten ein Intranet bündelt (Blogs, Wikis, Dokumente, Projekträume, Interessensgruppen etc.), desto größer wird dieser Informationsfluss und desto schwieriger ist es, sich im Intranet zurechtzufinden. Der alltägliche Arbeitsprozess im Unternehmen erfordert an erster Stelle den mühelosen Zugriff auf die für mich relevanten Daten, was aus den oben genannten Gründen zu einer großen Herausforderung wird.

Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist? 

Personalisierte Dashboards bieten eine Lösung für diese beiden Probleme.

personalisiertes_dashboard_übersicht

 

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Social Media Studie | Warum Social Media Marketing fast immer sinnvoll ist?

„Warum Social-Media-Marketing“ – diese Keyword-Phrase erzielt bei Google mehr Treffer als die Suchwortkombinationen „Social-Media Marketing“, „Social-Media-Agentur“ oder „Social-Media-Strategie“.Verwunderlich? Nicht wirklich.Die wichtigste Frage für Entscheider ist und bleibt: „Warum soll ich für mein Unternehmen Social-Media Marketing einsetzen?“, so Philipp Hüwe und Tomas Renner Jones.

Laut der aktuellen Studie des BVDW „Social Media in Unternehmen“ setzen 38 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Social Media ein. Große Erfolge erzielten die Unternehmen dabei zu 63 Prozent in der Kundenbetreuung, 61 Prozent in der Kundenbindung und 57 Prozent im Einsatz von Werbemaßnahmen. Von den 56 Prozent der Unternehmen, die im Bereich Social Media bisher noch nicht aktiv geworden sind, sehen 24 Prozent keine Relevanz für ihre Kundenzielgruppe, 18 Prozent meinen ihr Produkt dort nicht platzieren zu können. Weiter zur vollständigen Studie

Kanzlei Wissensmanagement | Wissenseffizienz

Die tägliche Suche nach Dokumenten und Dateien raubt den Mitarbeitern in den Kanzleien aus Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Notariat täglich bis zu 20% der Arbeitszeit. Das einzelne Aufrufen unterschiedlicher Datenbanken und Datenquellen sowie die Konsolidierung der verschiedenen Suchergebnissen zählt zu den mühsamen und ineffizienten Aufgaben. Auch vor dem Hintergrund, dass sich etwa 42% des Kanzleiwissens in Dokumente und Dateien verbergen, gibt es einen enormen Handlungsbedarf bei der Optimierung der täglichen Wissensbeschaffung und Wissensteilung in den Kanzleien. 

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Social Media Recht | Erste Abmahnungen wegen fehlendem Impressum bei XING – Rechtslage und Praxisempfehlung

Vor einiger Zeit wurde – im Wesentlichen nachvollziehbar – vom LG Aschaffenburg erstmals gerichtlich festgestellt, dass diese Impressumspflicht auch in den Sozialen Medien (konkret bei Facebook) gilt. Nun aber erreicht mich eine Abmahnung, die diese an sich nachvollziehbaren Rahmenbedingungen in Frage stellt. Tatsächlich bin – neben einigen anderen Anwaltskollegen – ich selbst von einem Rechtsanwalt dafür abgemahnt worden, dass mein XING Profil kein hinreichendes Impressum vorhält. Als juristischer Laie muss man den Vorwurf, mit einem mit Kontaktdaten gespickten Profil in einem Adressverzeichnis wie XING die Identität nicht hinreichend offenzulegen, schon als relativ abwegig ansehen. Rechtlich kann man die Frage zwar diskutieren, es sprechen aus meiner Sicht aber gute Argumente dafür, dass sich eine Impressumspflicht bei XING  für Personenprofile nicht begründen lässt, so Dr. Carsten Ulbricht in seinem Blogbeitrag.

Interessant wäre es zu wissen, wie die BRAK einen solchen Fall beurteilt. Unstimmigkeiten unter Berufsträgern sollten doch wohl zunächst über die Kammer geschlichtet werden. Weiter zum Beitag von Dr. Carsten Ulbricht.

Social Media | So erreichen Sie Ihr soziales Netzwerk

Es gibt allgemeine Empfehlungen,wann die meisten Nutzer in welchem Netzwerk aktiv sind. Es ist jedoch besser, das durch eigene kontrollierte Experimente und Tools herauszufinden. Mit Tweriod können Sie feststellen, wann Ihre Twitter Follower online sind, Facebook Insights (nur für Facebook Seiten) bietet Ihnen dazu auch passende Statistiken an, so Barbara Geyer-Hayden. Zum vollständigen Beitrag

Social Media 2014 | Privater, visueller und erwachsener

Was kommt also als nächstes und wie wird sich das Kommunikationsverhalten im Netz im nächsten Jahr weiterentwickeln? Welche Plattformen liegen im Trend und welche Dienste und Kommunikationsformen haben ihren Höhepunkt schon wieder überschritten? Weiterlesen: http://futurezone.at/digital-life/social-media-2014-privater-visueller-und-erwachsener/41.403.182

Social Media Atlas 2013 | So surft Deutschland im Web 2.0

Die Verbreitung der Sozialen Medien stieg demnach in fast allen Bundesländern. Lediglich in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gaben dieses Jahr weniger Befragte an, Web-2.0-Dienste zu nutzen: In Rheinland-Pfalz sank der Anteil knapp von 72 auf 71 Prozent, in Sachsen-Anhalt deutlich von 73 auf 68 Prozent. Der stärkste Zuwachs findet sich in Thüringen: Hier stieg der Anteil der Onliner, die Soziale Medien nutzen, um elf Prozentpunkte auf 73 Prozent. Ebenfalls zweistellig legte Baden-Württemberg zu, wo der Anteil um zehn Prozentpunkte auf 75 Prozent kletterte, so das Magazin Markenartikel. Weiter zum Bericht oder direkt zur Studie.