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#kanzleiwissensmanagement http://wissensmanagement-steuerberatung.de/wissensmanagement-software-loesung-fuer-kanzleien/ Wissensmanagement [-ˌmænɪdʒmənt] (englisch knowledge management) ist ein zusammenfassender Begriff für alle strategischen bzw. operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen. Beiträge zum Wissensmanagement – theoretischer wie praktisch-anwendungsorientierter Art – werden in vielen Disziplinen entwickelt, insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik, der Informationswissenschaft, der Sozialwissenschaft, der Pädagogik oder der Wirtschaftsinformatik. Wissensmanagement ist die methodische Einflussnahme auf die Wissensbasis eines Unternehmens (organisatorisches Wissensmanagement) bzw. der eigenen Person (Persönliches Wissensmanagement). Unter der Wissensbasis werden alle Daten und Informationen, alles Wissen und alle Fähigkeiten verstanden, die diese Organisation bzw. Person zur Lösung ihrer vielfältigen Aufgaben hat oder haben sollte.
Bei organisationalem Wissensmanagement sollen individuelles Wissen und Fähigkeiten (Humankapital) systematisch auf unterschiedlichen Ebenen der Organisationsstruktur verankert werden. Organisationales Wissensmanagement kann daher als intervenierendes Handeln verstanden werden, das auf den Theorien der Organisationslehre und des organisationalen Lernens beruht und diese systematisch in die Praxis überführen will. Als ein Ergebnis des heutigen wissens- und innovationsorientierten Kommunikationszeitalters wird das im Unternehmen vorhandene Wissenskapital immer mehr zum entscheidenden Produktionsfaktor.[1] Das Wissen innerhalb eines Unternehmens wird somit als Produktionsfaktor verstanden, der neben Kapital, Arbeit und Boden tritt. Die strategische Grundlage für das Wissensmanagement bietet vor allem der Knowledge-based View of the Firm. Dieser stellt eine Erweiterung der Auffassung dar, Information (z. B. im Rahmen der Marktgestaltung und -beeinflussung) als betriebliche Ressource bzw. als Produktionsfaktor zu sehen. Einen Beitrag dazu können Informationssysteme leisten, indem sie die Mitarbeiter kommunikativ vernetzen und Informationen bereitstellen und bewahren. Kritisiert wird am Ansatz des Wissensmanagements von wissenschaftlicher Seite vor allem ein undifferenzierter Wissensbegriff, der oft nicht hinreichend von den Begriffen „Daten“ und „Informationen“ abgegrenzt wird.[2] Ferner wird ein sachlich unangemessenes oder gar paradoxes Verständnis des Produktionsfaktoren­konzepts beanstandet, wie es sich v.a. in der Rede von der „immateriellen Ressource Wissen“ niederschlägt, sowie eine einseitige Orientierung an bestimmten älteren, von der modernen Management-lehre teilweise bereits revidierten mechanistischen Steuerungs- und Machbarkeitsvorstellungen. Ungeklärt ist zudem die recht-liche Frage, inwieweit und unter welchen Bedingungen Organisationen (einschließlich Wirtschaftsunternehmen) überhaupt einen Verwertungsanspruch auf die individuellen Wissensbestände ihrer Mitglieder (Mitarbeiter) geltend machen können. Solche Wissensbestände sind zunächst einmal als (oft kostspielig erworbenes) geistiges Privateigentum ihrer Träger zu betrachten. Diesem Sachverhalt wird in freiheitlich-demokratischen Gesellschaften in der Regel dadurch Rechnung getragen, dass zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern Arbeitsverträge geschlossen werden, die den Arbeitgebern gegen Entgeltzahlung zwar das Recht auf Verwertung der Arbeitskraft, nicht aber zugleich des Wissens ihrer Mitarbeiter zumessen. An solchen Problemen tritt nach Ansicht mancher Autoren eine ideologische Voreingenommenheit (bias) des Wissensmanagement-Ansatzes zutage, der immer wieder dazu tendiert, eine theoretische Betrachtungsperspektive mit einer praktischen Handlungs- bzw. Gestaltungs-perspektive zu vermischen – ein Vorwurf, der neuerdings gegen zahlreiche „Moden und Mythen des Managements“ (Alfred Kieser) erhoben worden ist. Ungeachtet aller Einwände wurden in den letzten Jahren die Vorstände vieler Unternehmen um die Position des Chief Information Officers (CIO) mit dem Arbeitsschwerpunkt Informationsmanagement erweitert, dem die Aufgabe obliegt, die Informationsverarbeitung eines Unternehmens auf dessen Gesamtstrategie abzustimmen. Die Zielsetzungen praktischen Wissensmanagements gehen dabei deutlich über die reine Versorgung der Mitarbeiter mit Informationen hinaus:
Mitarbeiter sollen lernend Qualifikationen und Fähigkeiten entwickeln und wertschöpfend einsetzen können. Die Klassifizierung von Wissen erfolgt in zwei Ausprägungspolen: einerseits sog. kodifizierbares Wissen (Explizites Wissen), das beschrieben werden kann und folglich geeignet ist, in Dokumenten vorgehalten zu werden, und andererseits Implizites Wissen, das nicht bzw. nicht gewinnbringend in kodifizierbare Form gebracht werden kann. Diesen beiden Extremausprägungen entsprechen den beiden fundamentalen Strategien des Wissensmanagements, die im Englischen bezeichnet werden mit „People-to-Document“ (Kodifizierung) bzw. „People-to-People“ (Implizites oder Stilles Wissen, engl. tacit knowledge). Zur Weitergabe von implizitem Wissen sind also andere Ansätze und Methoden erforderlich als im Bereich „(bring) people-to-document(s)“, wo vor allem auf Datenbank- und Dokumentenmanagement beruhende Lösungsszenarien zur Verfügung stehen. Die Unterscheidung in explizites vs. implizites Wissen – und die daraus abzuleitenden grundsätzlichen Schwerpunkte der Wissensmanagement-Strategie – haben vor allem in betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereichen (Unternehmen) eine große Bedeutung, da gerade hier die betriebs-wirtschaftlichen Einschränkungen voll zum Tragen kommen: Echtes Expertenwissen z. B. tendiert sehr stark dazu, äußerste Komplexität mit eher geringer Gültigkeitsdauer zu kombinieren – und: je mehr etwas Expertenwissen ist, desto stärker sind diese beiden Kombinationsfaktoren (hohe Komplexität und geringe Dauer) ausgeprägt. Es ist dann aber im betriebswirtschaftlichen Kontext weder sinnvoll noch möglich, dieses implizite Wissen einer Kodifizierung (Dokumentation) zuzuführen, zumal auch auf der Rezipientenseite kaum jemand die Zeit hätte, diese sicherlich sehr umfangreiche Dokumentation zu lesen. Das heißt im Umkehrschluss aber nichts anderes als: Für eine People-to-Document-Strategie (Datenbank, Dokumentenmanagement usw.) eignen sich eher Standardinhalte – wenig komplex und mit einer langen Gültigkeitsdauer.eschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement setzt sich zum Ziel, Wissen und Aktivitäten des Wissensmanagements auf die Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu fokussieren. Damit wird zugleich eine Einbindung in die alltägliche Arbeit von Mitarbeitern erreicht. Der Ansatz wird unter anderem von Norbert Gronau (Universität Potsdam), Holger Nohr (Hochschule der Medien Stuttgart), Andreas Abecker (Forschungszentrum Informatik) oder Peter Heisig und dem Fraunhofer IPK vertreten. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wissensmanagement

#Wissensmanagement
Ein paar Worte zur Wissensmanagement Software Lösung für Kanzleien

Die Wissensmanagement Software für Kanzleien aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung und Notariat richtet sich an Kanzleien ab einer Mitarbeiteranzahl von 20 Mitarbeitern.

Die Kanzlei Lösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare ist in kürzester Zeit in Ihrer Kanzlei eingeführt, schafft Wissenstransparenz für alle Mitarbeiter, informiert zielorientiert, um der täglichen Informationsflut erfolgreich entgegenzutreten.

Die erforderlichen Systemschnittstellen für das Kanzlei Wissensmanagement, etwa für die DMS Archiv Systeme Datev DMS, Docuware DMS, Easy Archiv oder Liferay stehen genauso zur Verfügung, wie die Systemanbindung zu Microsoft Share Point, Microsoft Dynamics, Microsoft Exchange und Microsoft SQL Server. Die gute Nachricht für Sie, keine unnötigen Nebenkosten für die Entwicklung der Systemanbindungen! Weitere verfügbare System – Schnittstellen für die Kanzlei Wissensmanagement Lösung finden Sie im unteren Teil des Beitrages. Antworten auf Ihre Fragen

Die Wissensmanagement Software für Kanzleien ist für den internationale Einsatz entwickelt und kann standardmäßig in 38 verschieden Landessprachen genutzt werden, darunter auch insbesondere die Sprachen und Schriftbilder aus dem asiatischen und arabischen Raum.

Welche weiteren Vorteile bietet die Wissensmanagement Software Lösung für Kanzleien?

Die Wissensmanagement Lösung für Kanzleien bietet Ihren Kollegen und Mitarbeitern beste Arbeitsbedingungen, Vermeidung von Fehlern und Doppelarbeiten sowie die Förderung des Qualitätsmanagements und eine deutliche Verbesserung Ihrer ökonomischen Möglichkeiten. Darüber hinaus verfügt die Kanzlei Wissensmanagement Software für Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Anwälte und Notare über einen hervorragenden ROI. Weiter zum Rechner.

Vorhandene Systemschnittstellen für die Kanzlei Wissensmanagement Software Lösung

Nachfolgende finden Sie eine Liste von bereits verfügbaren Systemschnittstellen für die Kanzlei Wissensmanagement Lösung. Alleine 11 Mitarbeiter befassen sich nur mit der Entwicklung von Systemanbindungen für die Kanzlei Wissensmanagement Software. Sie können also ganz entspannt bleiben, wenn Sie an dieser Stelle eine bestimmte Schnittstelle vermissen. Antworten auf Ihre Fragen

ARIS, Atlassian Confluence 3.x, Atlassian Confluence 4.x, Atlassian Jira, CMS Imperia, Cuadra STAR, Datev, Datev DMS,Docuware, DokuWiki, EASY ECM, IBM Lotus Notes, iCal, Just Connect, LDAP Microsoft Active Directory, Liferay, Microsoft Dynamics, Microsoft Exchange, Microsoft SharePoint, Novell, OCR, Open Text Content Server, OpenText DOMEA, phpBB, RSS-Feeds, SAP, Signavio, Social Bookmarking,, TikiWiki, Twitter, Typo 3, vtiger CRM, WordPress.

HR – Strategie | Ein Plädoyer für eine sachliche und vor allem differenzierte Diskussion

Neben den technischen Problemfeldern, kommt aber bei der aktuellen Debatte um Mobile Recruiting noch ein anderer, eher inhaltlicher Aspekt hinzu: Die oft unsachgemäße Vermengung der Thematiken Mobile Recruiting und War for Talent. Und das ist definitiv nicht immer hilfreich. Klar, ganz trennen wird man diese Themen nicht können, aber der Bedeutungszuwachs von Mobile Recruiting liegt vor allem in der zunehmenden mobilen Internetnutzung, NICHT darin, dass es teilweise zu Angebotsengpässen auf den Arbeitsmärkten kommt. Wenn beide Themen direkt zusammengehören würden, dann bräuchten Arbeitgeber in Spanien bei mehr als 50% Jugendarbeitslosigkeit sicherlich keine nutzerfreundlichen mobilfähigen Karriere-Websites, so Jo Diercks. Weiterlesen

Social Media Studie | Zwei Drittel der Internetnutzer in sozialen Netzwerken aktiv

Am stärksten werden soziale Netzwerke von den Jüngeren genutzt: 87 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer sind aktive Mitglieder. Mit einem Anteil von 83 Prozent haben fast alle in dieser Altersgruppe ein Profil bei Facebook. Jeweils 9 Prozent nutzen Twitter, Google+ oder das Foto-Netzwerk Instagram. Die Musik-Community Soundcloud nutzen unter den Jüngeren 4 Prozent und die auf Fotos, Grafiken und Animationen setzenden Communitys Tumblr und Pinterest jeweils 3 Prozent. „Die hohe Intensität der Nutzung zeigt, wie sehr soziale Netzwerke integraler Bestandteil der Lebenswelt vieler Menschen geworden sind“, sagte Berg. Sieben von zehn aktiven Mitgliedern (69 Prozent) nutzen die Netzwerke täglich. Ein Drittel sind Intensivnutzer, die eine Stunde oder länger pro Tag aktiv sind. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es mit 52 Prozent sogar mehr als die Hälfte, so der neuesten Studie nach. Weiter zur BITKOM Studie.

Social Media | Wenn Berufsträger vom Shitstorm überzogen werden

Der Begriff Shitestorm (eine Welle von Empörung) ist in Zeiten von WEB 2.0 auch zu uns nach Deutschland eingezogen. Vornehmlich hatten sich bisher Konzerne mit diesem Thema auseinanderzusetzen, wie etwa die Deutsche Bahn oder Telekom.

Ralf Zosel berichtet nun in einem Beitrag darüber, dass ein Berufsträger vom sogenannten Shitestorm erfasst wurde. In seinem Beitrag „Miesen Anwaltsbewertungen bei Qype bzw. Yelp begegnen“ erfahren Sie allerdings auch, was ein kritisierter Berufsträger tun kann.

 

 

Studie | Social Media ist mehr als nur Kommunikationskanal

Eine Forschungsinitiative der Westfälischen Wilhelms-Universität und Roland Berger Consultants, haben einen German Social Media Consumer Report 2012/2013 veröffentlicht.

Das einleitende Vorwort zur Studie bringt die entscheidenden Dinge bereits zutreffend auf den Punkt. Oftmals gehen Führungskräfte davon aus, dass es sich bei Social Media lediglich um einen zusätzlichen Kommunikationskanal handelt. Ein Trugschluss! Vielmehr ist der durch Social Media bedingte Wandel im Konsumverhalten und die Wahrnehmung durch die Konsumenten inzwischen so gewichtig, dass er zunehmend und stärker in der Wertschöpfungskette der Unternehmen berücksichtigt werden muss. Weiter zur Studie

Social Media | Jeder will es, nur wenige können es, alle wollen wissen, wie es geht

Für mich war dies während der Durchführung der Interviews zur ROI Studie eine der interessantesten Erkenntnisse: “Jeder will es, nur wenige können es, alle wollen wissen, wie es geht”. Die Liste der Ausreden für das eigene Scheitern ist relativ lang. Es fehlt an guten Messmethoden, die interne Akzeptanz für die Daten ist nicht gegeben, finanzielle Metriken lassen sich schlecht mit Kommunikationskenngrößen verbinden, etc. – die Untersuchung von vier Best Practice Beispielen bei der ROI Bestimmung zeigt jedoch, dass die (Mess-)Probleme weitgehend hausgemacht sind, so Prof. Dr. Alexander Rossmann von der Hochschule Reutlingen. Weiter zur Studie zur erfolgreichen Integration von Social Media in die Geschäftsmodelle

Studie | Ersetzen digitalisierte Belege den Papier Beleg

Ja, auch ich gehöre zum Kreis jener Menschen, die ungern etwas wegwerfen. Man könnte all diese Dinge ja noch einmal brauchen. Im Zweifel behält man sie also. In der analogen wie in der digitalen Welt. Bei der Dokumentation von Geschäftsprozessen gehen wir besonders gründlich vor. Wir haben in vielen Fällen zwar längst den Gesamtprozess digitalisiert, den größeren Beweiswert messen wir aber nach wie vor dem Papier zu und auch der Gesetzgeber verpflichtet uns dazu, das Papier aufzubewahren, so Prof. Dieter Kempf. Weiter zum vollständigen Datev Beitrag 

PRISM | Anwälte haben sich zu einer Initiative gegen geheimdienstliche Überwachung zusammengeschlossen

Nach den Schriftstellern haben sich die Anwälte zu einer Initiative gegen geheimdienstliche Überwachung zusammengeschlossen. Strafverteidiger Oliver Sahan, einer der Gründer, erklärt im Interview mit dem Legal Tribune Online, wie ein vierfaches S auf seinem Boarding Pass zu seinem Engagement führte, warum er Anwälte besonders in der Pflicht sieht und weshalb eine Unterzeichnung für Richter und Staatsanwälte schwieriger ist. Weiter zum Interview

Guerilla Marketing | 35 kreative Beispiele für etwas andere Werbung

Die wesentlichen Merkmale von Guerilla Marketing  im klassischen Sinne sind unge-wöhnliche Kombinationen verschiedener Elemente, die bei möglichst vielen Menschen Erstaunen und Überraschung verursachen – und das mit relativ bescheidenen Mitteln. So in etwa hat der Wortschöpfer Jay C. Levinson das Guerilla Marketing beschrieben. Heute geht es den Werbenden aber primär nicht um den sparsamen Einsatz von Finanzmitteln, sondern um die Aufmerksamkeit der Zielpersonen. Diese werden heute quasi im Sekundentakt mit Werbebotschaften bombadiert, die aber durch diese Reizüberflutung nicht mehr ins Bewusstsein vordringen können – es sei denn sie sind ungewöhnlich und überraschend, so t3n.

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Studie | Cyber-Kriminelle agieren immer professioneller

Wenngleich Unternehmen ihre Budgets für IT-Sicherheit massiv aufgestockt haben, so laufen sie dennoch Gefahr, ihren Gegnern in Gestalt von Cyber-Kriminellen zu unterliegen. Dies ist das Ergebnis der neusten Ausgabe der weltweiten globalen CyberCrime-Studie von PwC.

Weiter zum vollständigen Beitrag von PWC: http://www.pwc.de/de/prozessoptimierung/cyber-kriminelle-agieren-immer-professioneller.jhtml

Missverständnisse zum Wissensmanagement | Nur weil ich mir AMC Töpfe gekauft habe, kann ich nicht kochen wie Alfons Schuhbeck

Ein Beitrag von Maria Tagwerker-Sturm zum Thema Wissensmanagement. Auch ich trage die Auffassung: “Nur weil ich mir AMC Töpfe gekauft habe, kann ich nicht kochen wie Alfons Schuhbeck“. Es ist eben mehr als ein Stück Software erforderlich, um eine Wissensmanagement – Lösung einzuführen.

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