Schlagwort-Archive: #wissensproduktivität

Wissensproduktivität: In vielen Betrieben gilt: Ein wesentlicher Teil des Unternehmenskapitals ist immateriell und befindet sich in den Köpfen der Mitarbeiter. Deren Wissen und Erfahrung ermöglicht Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und eines zunehmend volatileren Arbeitsmarktes ist die Produktivität von Wissen zu einer relevanten Stellschraube geworden, um Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern. Bewusstsein für Wissenstransfer schärfen Wie effizient Know-how genutzt wird, hängt stark von der Unternehmenskultur ab – und ist damit eine ureigene Aufgabe des Managements (sowie von HR als dessen strategischer Partner). Voraussetzung für einen wertschöpfenden Umgang mit der Ressource Wissen ist es, Rahmenbedingungen für eine „wissende“ Organisation zu schaffen. Dazu gehört nicht nur, Kenntnisse im Unternehmen zu halten sondern vielmehr die Mitarbeiter in allen wissensrelevanten Belangen zu unterstützen. Dies bedeutet etwa, vorhandenes Know-how zu identifizieren und gezielt auszubauen, aber auch, für einen effizienten Wissenstransfer zu sorgen.

Am Anfang dieses Prozesses muss ein Bewusstseinswandel bei den Mitarbeitern stehen – angefangen bei der Unternehmensspitze. Denn nur wer mit gutem Beispiel vorangeht und einen produktiven Umgang mit Kenntnissen vorlebt, kann dies auch von anderen einfordern. Die Mitarbeiter sollten nicht nur darauf achten, ihr eigenes Fach- und Branchenwissen aktuell zu halten und sich regelmäßig fortzubilden, sondern auch andere an ihrem Know-how teilhaben zu lassen. Insgesamt gilt: Der Austausch von Wissen muss institutionalisiert werden – etwa indem er schon im Auswahl- oder Einarbeitungsprozess neuer Mitarbeiter eine Rolle spielt. Aber auch in regelmäßigen internen Weiterbildungen, in denen Experten Fachvorträge über ihr jeweiliges Spezialgebiet halten, kann sich der Transfer von Kenntnissen ausdrücken. Technologie überbrückt Wissensinseln Eine große Herausforderung auf dem Weg zu einer höheren Wissensproduktivität ist die Entstehung von Wissensinseln im Unternehmen. So kennen etwa die Mitglieder einer Arbeitsgruppe sowohl den Ablageort, an dem sie wichtige Dokumente finden als auch den Kollegen, den sie im Zweifelsfall fragen können. Doch dieses Wissen endet häufig an der Abteilungsgrenze – die aufwändige Suche nach Informationen oder das mehrfache Erstellen identischer Dokumente ist die Folge. Um hier Abhilfe zu schaffen, benötigt es in einem zweiten Schritt effiziente technologische Unterstützung. Mit deren Hilfe kann Wissen unabhängig von seinem Träger aufbereitet und für andere im Unternehmen zugänglich gemacht werden. Anforderungsprofil: einfach und leistungsstark Bei der Auswahl geeigneter Software gilt der gleiche Grundsatz wie für gute Mitarbeiterführung: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Nur wenn jeder Einzelne bereit ist, die Lösung aktiv zu verwenden und mit ihm bekannten Informationen zu befüllen, funktioniert der Wissensaustausch. Die Voraussetzung: großer Nutzen bei geringem Aufwand. Dies gelingt durch eine intuitive Benutzerführung, eine nahtlose Integration der Lösung in bestehende Strukturen sowie einer leistungsstarken Suchfunktion. So erhalten alle Beteiligten einfachen Zugang zu den für sie relevanten Wissensquellen. Als besonderen Bonus empfinden Anwender Wissensmanagement-Lösungen, die mehr sind als eine leere, noch zu füllende Software-Hüllen. Bietet der Hersteller zugleich verlässliche, integrierbare Fachinformationsmodule an, kann von echtem Mehrwert gesprochen werden. Das Ergebnis: Wissensproduktivität wie Mitarbeiterzufriedenheit steigen gleichermaßen – und dem Unternehmenserfolg steht nichts mehr im Wege.Wissensproduktivität (Quelle http://www.management-praxis.de/personal/coaching/erfolgsfaktor-wissensproduktivitaet)

Literatur | Der Mehrwert von Social Media Anwendungen für das Wissensmanagement von Unternehmen: Wissen von und über Stakeholder

 

Der Mehrwert von Social Media Anwendungen für das Wissensmanagement von Unternehmen

 

Die Entwicklung fährt fort – die Technologien des Web 2.0 und die auf ihm basierenden Social Media Anwendungen dürften mit ihren Funktionalitäten gerade auch für Unternehmen von Nutzen sein. Die schon aus der Definition resultierenden informativen, kommunikativen, beziehungstechnischen und kollaborativen Elemente können – intern wie extern – Effizienz- und sogar Umsatzsteigerungen bewirken. Über die verbesserten Interaktionsmöglichkeiten lassen sich auf die wertschöpfenden – als auch die sie unterstützenden Unternehmensbereiche Einfluss nehmen. So können sie unter dem Stichwort Smart Collaboration mit ihren Groupwareeigenschaften im Projektmanagement workgroup- und workflowunterstützende Funktionalitäten zur Verfügung stellen. So lassen sich Lessons Learned oder Best Practice Beispiele über Wikis, Blogs oder Podcasts gebündelt und zentral nach dem Pull Prinzip zur Verfügung stellen.

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Literatur | Wissensmanagement in der Praxis – Methoden – Werkzeuge – Beispiele

 

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Wissen hat sich zu einer mächtigen Ressource entwickelt und entscheidet immer mehr über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Doch wie wird sichergestellt, dass jemand genau die Informationen erhält, die er für seine tägliche Arbeit braucht, und nicht in einer Wissensflut ertrinkt? Wie funktioniert ein effektiver Wissensaustausch? Wie wird Wissen erhalten, entwickelt, vermehrt und wie kann nachhaltig daraus gelernt werden?

Dieses Werk gibt Antworten und zeigt Ihnen, wie Sie Wissen bewusst managen und zielgerichtet einsetzen können. Die einzelnen Methoden des Wissensmanagements werden praxisorientiert dargestellt. Sie erfahren, wann sich welche Methode anbietet und welches Ergebnis Sie damit erzielen können. Konkrete Handlungsanleitungen zur Umsetzung sowie viele Beispiele und Fallstudien erleichtern Ihnen dabei den Praxistransfer.

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Literatur | Wissensmanagement 2.0 : Integration sozialer Komponenten in den Wertschöpfungsprozess von Unternehmen

 

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Das Internet und die darüber angebotenen Dienste sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Die Technologien von heute erleichtern uns die Arbeit, verkürzen Wege und liefern Informationen, nach denen wir suchen. Der Mensch als Wissensträger nimmt neben der Technik die zentrale Rolle ein: Im Unternehmenskontext spricht man von Humankapital, mit Hilfe dessen sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile gegenüber den Konkurrenten am Markt erarbeiten wollen. Wissen ist in der derzeitigen Wissensgesellschaft das primäre Kriterium zur Definition eines Alleinstellungsmerkmals, was den strategischen Einsatz von Mensch und Technik im Unternehmen erfordert.

Dieses Buch befasst sich mit Theorien und Praktiken des Wissensmanagement, das als interdisziplinäres Aufgabengebiet die Wissenschaften der Soziologie, Kulturforschung, Organisationslehre, Managementlehre sowie der (Wirtschafts-)Informatik umfasst. Dabei soll eine Konvergenz zwischen den Themenbereichen der Wissenstheorie, dem traditionellen Wissensmanagement sowie dem Enterprise 2.0 hergestellt werden, um ein effizientes Wissensmanagement auf Basis des Enterprise 2.0 zu begründen. Hierzu werden organisationale, soziokulturelle und informationstechnische Aspekte betrachtet und entlang der Arbeit im jeweiligen Kontext diskutiert.

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Studie | 5 vor 12 – Die digitale Transformation wartet nicht

Die Digitalisierung verändert neben Geschäftsmodellen auch die Art und Weise der Zusammenarbeit des Einzelnen sowie des Kollektivs massiv. Dazu müssen das Management sowie die einzelnen Mitarbeiter auf diesem Weg mitgenommen und frühzeitig eingebunden werden.

Der digitale Wandel wird nicht durch das Grassroots-Prinzip oder bottom-up zu bewältigen sein, sondern muss durch das TopManagement top-down initiiert und gesteuert werden. Die Digitalkompetenz der Mitarbeiter muss durch ständige Weiterbildungen und richtiges Recruiting gestärkt werden. Weiterhin motivieren erfolgreiche Unternehmen ihre Führungskräfte und Mitarbeiter, eigene Ideen für digitale Konzepte zu entwickeln.

Konzerne wie Rewe, TUI, Otto oder Medienunternehmen wie Burda und Bertelsmann beteiligen sich darü- ber hinaus an Start-ups, um von deren Expertise zu profitieren und deren Innovationen in neue Geschäftsmodelle zu überführen. Gleichzeitig gründen sie eigene digitale Start-ups, die losgelöst von den Unternehmensstrukturen neue Geschäftsfelder entwickeln. Entscheidend für den digitalen Wandel ist weiterhin die Anpassungsfähigkeit des Top-Managements, des mittleren Managements sowie der Mitarbeiter, neue Wege in der Digitalisierung überhaupt gehen zu wollen. Nach dem Motto: „Wer stehen bleibt verliert“, müssen sich Führungskräfte ständig neu hinterfragen und Entwicklungen im Wettbewerbsumfeld genau beobachten. Hierbei sollen Unternehmen die Expertise externer Beratungsunternehmen in Anspruch nehmen, um von deren Wissen und Transformationskompetenz zu profitieren, so die Studie. Weiter zum vollständigen Beitrag.

Literatur | Wissen und Macht in Organisationen: Wissensmanagement im Spannungsfeld zwischen individuellen und kollektiven Zielen

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Die strategische Bedeutung, die viele Unternehmen dem Wissensmanagement beimessen, ist groß. Aus der Überlegung heraus, dass Produktionsfaktoren wie Boden, Kapital und die reine Arbeitskraft zugunsten des intellektuellen Kapitals an Einfluss verlieren, wurden Anstrengungen unternommen, die Leitgedanken des Wissensmanagements für die Praxis gangbar zu machen. Wissensmanagement entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem weitverbreiteten Schlagwort, doch scheint hinsichtlich bemerkbarer Erfolge bei vielen Unternehmen inzwischen eine gewisse Ernüchterung einzukehren. Im Folgenden sollen die zentralen Probleme des Wissensmanagements aufgegriffen und detailliert auf eine bestimmte Untermenge davon eingegangen werden. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt hierbei auf Personen und deren Bereitschaft, Wissen zu teilen.

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Literatur | Informationstechnologie und Wissensmanagement

 

Band 5

 

Band 5 des IDW Handbuchs für das Management kleiner und mittelgroßer WP-Praxen zeigt Ihnen, wie neue Technologien und Programme Sie bei der Führung Ihrer Wirtschaftsprüferpraxis unterstützen können. Angefangen mit der Auswahl und Installation der geeigneten Betriebssysteme und Software für die Betriebsführunggehen Kons/Döbbel dabei auch auf fachliche Programme der Rechnungslegung und Prüfung ein. Breiten Raum nimmt das elektronische Wissens- und Dokumentenmanagement ein, das gerade für Wirtschaftsprüfer von großer Bedeutung ist. Konkrete Tipps und Hinweise erhalten Sie auch zur Nutzung der Angebote des Web 2.0 wie z.B. social networking. Der Band unterstützt Sie zudem bei der Entwicklung einer E-Business-Strategie.

Der Anhang bietet Ihnen u.a. Checklisten zur Bewertung von Software zur Erstellung von Internetseiten und von Dokumenten-Management-Systemen. Diese Vorlagen stehen zusätzlich zum Download zur Verfügung.

Im IDW Handbuch für das Management kleiner und mittelgroßer WP-Praxenunterstützen acht thematische Bände bei der Organisation und der betriebswirtschaftlichen Planung einer WP-Praxis:

– Praxistipps, Checklisten und Musterformulierungen können einfach und schnell übernommen   werden,

– zugeschnitten auf die Anforderungen kleiner und mittelgroßer WP-Praxen sowie von    Existenzgründern,

– von Praktikern für Praktiker entwickelt,

– inklusive Online-Bereich mit elektronischen Arbeitshilfen und weiteren Informationen.

(Quelle: IDW Verlag GmbH, https://shop.idw-verlag.de/product.idw?product=11330)

 

Strategie | Digitalisierung erfordert neue Sourcing-Konzepte

 

#strategie, Spannungsfeld aus Personalmangel, Einführung

 

Die Digitalisierung verändert alles. Sie beeinflusst die Kernprozesse der Unternehmen und ordnet etablierte Unternehmensstrukturen neu. Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-Strategien der Unternehmen.

Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-/IT-Beratung über die Systemrealisierung/-integration bis hin zum Betrieb von IT-Systemen.

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Digitale Transformation | Digitale Agenda der deutschen Industrie

Die Digitalisierung verändert fast alle Bereiche der Gesellschaft. Gerade die Industrie treibt diesen Wandel. Viele sprechen schon von einer „vierten industriellen Revolution“. Klar ist: Eine führende Industrienation muss auch bei digitalen Lösungen führend sein. Sonst kann sie ihre Wettbewerbsposition weder behaupten noch ausbauen. Wer neue Chancen nutzen möchte, muss zunächst den Status quo schonungslos analysieren. Auch die Schwächen. Denn die größten Internetunternehmen, die meistbesuchten Websites, die umsatzstärksten Hersteller von IT-Hardware, PCs und Smartphones stammen allesamt aus den USA und Asien. Europa darf auf zentralen Feldern der digitalen Wirtschaft nicht den Anschluss verlieren. Die strategische Herausforderung der EU besteht darin, die im Gang befindliche nächste digitale Innovationswelle selbst zu prägen. Das Potenzial dafür hat Europa. Doch entscheidend ist mehr Chancendenken statt Verlierermentalität. Und ein europäischer Markt statt digitaler Kleinstaaterei.

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Social Media & Recht |Best of 2014 und Ausblick auf 2015

 

Kanzlei Wissensmanagement Software Lösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. http://wissensmanagement-steuerberatung.de/

Die Digitalisierung schreitet in großen Unternehmen, zwischen-zeitlich aber auch bei immer mehr kleinen und mittleren Unter-nehmen weiter voran. Sekundenschneller Datenaustausch hat sich neben anderen digitale Technologien längst im privaten und ge-schäftlichen Alltag etabliert. Zahlreiche Unternehmen haben er-kannt, dass Technologien wie Cloud Computing oder Social Media, aber auch Entwicklungen im Bereich Big Data es erforderlich machen, die eigenen Ge-schäftsmodelle grundlegend zu überdenken. Zahlreiche Innovationen bedrohen etablierte Geschäftsmodelle, bedeuten für diejenigen, die sie nutzen aber auch gute Wachstumschancen, so Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht.

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Wissensmanagement | Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

Eine der größten Herausforderungen der modernen Intranets heutzutage ist der Information Overload. Wenn früher das klassische Intranet hauptsächlich als Mittel für eine 1:n Push-Kommunikation genutzt wurde, ist eines der Hauptziele eines Social Intranets, jedem einzelnen Mitarbeiter das freie Erstellen von Inhalten zu ermöglichen. Der Mitarbeiter wird von einem reinen Konsumenten zu Autor und Mitgestalter des Intranets. Somit entsteht eine enorme Menge an nutzergenerierten Inhalten, was dazu führt, dass man schnell den Überblick verliert. Je mehr Funktionalitäten ein Intranet bündelt (Blogs, Wikis, Dokumente, Projekträume, Interessensgruppen etc.), desto größer wird dieser Informationsfluss und desto schwieriger ist es, sich im Intranet zurechtzufinden. Der alltägliche Arbeitsprozess im Unternehmen erfordert an erster Stelle den mühelosen Zugriff auf die für mich relevanten Daten, was aus den oben genannten Gründen zu einer großen Herausforderung wird.

Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist? 

Personalisierte Dashboards bieten eine Lösung für diese beiden Probleme.

personalisiertes_dashboard_übersicht

 

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