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W2P
Abkürzung für Web to Print. W2P steht für die internetgestütze Druckdatenerstellung. Auf Basis eines CMS/Redaktionssystems und einer serverseitigen PDF-Library zur PDF-Generierung, können mittels Internetbrowser vorgefertigte Templates mit Daten aus einer Datenbank oder per Hand eingepflegte Informationen eingebunden werden. Mitte der 90er Jahre erstmals vorgestellt, konnte dies als logische Weiterführung des Desktop Publishings angesehen werden. Deshalb nennt man diese Systeme auch Webtop Publishing-Systeme oder Online Publishing-Systeme. Oftmals wurde dabei versucht, Funktionalitäten von professionellen DTP-Programmen online nachzubilden – gerade, wenn es um die Erstellung der benötigten Vorlagendateien ging.
Professionelle Systeme setzen direkt auf Adobe InDesign-Server als Layout- und Satzengine auf. Workflowfunktionalitäten runden die Funktionalitäten ab. Oftmals werden MAM oder DAM-Systeme integriert oder konnektiert, um aus diesen Datenbanken die Bilddateien in die vordefinierten Vorlagen zu pflegen. Grundlage sind immer vordefinierte Vorlagen, sogenannte Templates. Der Funktionsumfang wurde zur besseren Transparenz von ZIPCON Consulting in 5 verschiedene Klassifizierungen eingeteilt. Klassifizierung A ist hierbei ein reiner Automat für fest definierte Vorlagen (beispielsweise Visitenkarten) und geht bis Klassifizierung E mit Workflow-und Kampagnen Automatismen.

Cloud Dienste | Sorgen um Datensicherheit und Datenschutz bremst Cloud Lösungen aus

Bei der Nutzung von Cloud-Speichern sind die Deutschen im europäischen Vergleich eh
er zurückhaltend. Nur rund jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) speichert oder teilt Dateien wie Dokumente, Fotos oder Videos im Netz. In anderen Ländern werden Online-Speicher deutlich häufiger genutzt. In Dänemark nutzen 44 Prozent der Bürger solche Dienste wie zum Beispiel Dropbox, Google Drive oder iCloud. Nur knapp dahinter liegen Norwegen (43 Prozent), Island (39 Prozent) und Großbritannien (38 Prozent). Im EU-Durchschnitt werden Cloud-Speicher von 22 Prozent der Bürger genutzt. Das berichtet der Digitalverband BITKOM unter Berufung auf eine Erhebung der EU-Statistikbehörde Eurostat. „Cloud-Angebote haben in Deutschland noch großes Potenzial. Der Wunsch, von überall auf die eigenen Daten zugreifen zu können, lässt sich damit verwirklichen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nach einer Umfrage im Auftrag des BITKOM können sich 36 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ab 14 Jahren vorstellen, Daten künftig ausschließlich in der Cloud zu speichern, so der BITKOM Verband in seiner Pressemitteilung vom 13.01.2015.


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Literatur | Steuersicher archivieren

steuersicher-archivieren

Auch im Zusammenhang mit Wissensmanagement Software Lösungen wird das Thema „steuersicher archivieren“ nicht nur Mandanten, sondern auch Kanzleien aus der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung beschäftigen. Oftmals werden sogenannte Open Source Lösungen und/oder ECM Lösungen am Markt angeboten, die eine Dokumentenablage in eine gesonderte Datenbank bzw. Software erforderlich machen. Häufig ist es so, dass solche Wissensmanagement Lösungen nicht über die erforderlichen Zertifikate, wie etwa IDW PS 880, verfügen, um eine GDPdU sichere Archivierung vorzuhalten.

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