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#studie Eine Finanzanalyse ist eine systematische Aufbereitung von Informationen über die finanzielle Situation von Personen, Unternehmen, Finanzprodukten oder Märkten im Allgemeinen, die oft von Finanzanalysten erstellt wird. Im weiteren Sinne wird mit Finanzanalyse auch die Analyse der privaten Finanzplanung bezeichnet. Bezieht sich die Analyse auf Wertpapiere – insbesondere auf Aktien – so spricht man auch von Wertpapieranalyse.[1] Die Finanzanalyse von Unternehmen, Wertpapieren und Märkten gliedert sich in drei Bereiche: Die Fundamentalanalyse befasst sich mit den betriebswirtschaftlichen Daten eines Unternehmens und mit dessen ökonomischem Umfeld. Sie versucht, daraus einen „fairen“ oder „inneren Wert“ des Unternehmens und ggf. von dessen Aktien zu berechnen und geht davon aus, dass sich die Aktien aufgrund einer (nicht vollkommenen, aber doch vorhandenen) Markteffizienz früher oder später diesem fairen Wert annähern. Es handelt sich also um eine Form der Unternehmensbewertung. Die Chartanalyse befasst sich mit dem Kursverlauf von Wertpapieren, Börsenindizes usw. und versucht, aus Mustern im vergangenen Kursverlauf Rückschlüsse auf dessen weitere Entwicklung zu ziehen. Die Sentimentanalyse befasst sich mit den Stimmungen von Investoren und versucht daraus, die Entwicklung von Wertpapierkursen abzuleiten. Eine Finanzanalyse liefert selten präzise Ergebnisse. Häufig wird eine Kombination von zwei oder sogar allen drei Analyseformen angewandt, um zu einem zuverlässigeren Resultat zu kommen. Es gibt professionelle, entsprechend ausgebildete Finanzanalysten, die umfangreiche Unternehmensstudien erstellen und im Verlauf dessen meist ein Kursziel errechnen und eine Handelsempfehlung wie zum Beispiel „Kaufen“, „Akkumulieren“ oder „Verkaufen“ geben. Aber auch Finanzjournalisten (z.B. in Börsenbriefen) und individuelle Investoren können Finanzanalysen durchführen. Zur Erfolgskontrolle kann eine Performancemessung dienen, die den vorhergesagten mit dem tatsächlich eintretenden Kursverlauf vergleicht. Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzanalyse

Studie | Neujahrsgrüße werden häufiger per Smartphone-App verschickt

Dieses Jahr wollen erstmals ähnlich viele Bundesbürger ihre Neujahrsgrüße über eine Smartphone-App verschicken wie per Brief oder Postkarte. 22 Prozent geben an, ihre Grüße zum Jahreswechsel per Messenger versenden zu wollen, 24 Prozent greifen auf die klassische Post zurück. Vor drei Jahren hat noch mehr als jeder Dritte (35 Prozent) einen Brief oder eine Karte verschickt, nicht einmal jeder Zehnte (9 Prozent) nutzte eine Smartphone-App. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bloglesern, Followern, Geschäftspartnern sowie allen Kolleginnen und Kollegen ein erfolgreiches Jahr 2015.

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Kanzlei Wissensmanagement | Wissenseffizienz

Die tägliche Suche nach Dokumenten und Dateien raubt den Mitarbeitern in den Kanzleien aus Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Notariat täglich bis zu 20% der Arbeitszeit. Das einzelne Aufrufen unterschiedlicher Datenbanken und Datenquellen sowie die Konsolidierung der verschiedenen Suchergebnissen zählt zu den mühsamen und ineffizienten Aufgaben. Auch vor dem Hintergrund, dass sich etwa 42% des Kanzleiwissens in Dokumente und Dateien verbergen, gibt es einen enormen Handlungsbedarf bei der Optimierung der täglichen Wissensbeschaffung und Wissensteilung in den Kanzleien. 

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Studie vom Haufe Verlag | Unternehmen verschwenden wertvolle Ressourcen beim Umgang mit Wissen

51 Prozent der deutschen Unternehmen haben erheblichen Nachholbedarf beim produktiven Umgang mit Wissen. Dabei sind die Folgen schlechten Wissensmanagements gravierend: Mehrarbeit und Fehler mindern Effizienz und Arbeitsqualität. Wird Know-how jedoch erfolgreich genutzt, rechnen 76 Prozent der Befragten mit signifikanten Einsparpotenzialen, 90 Prozent sehen einen Zusammenhang mit einer steigenden Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit, so das Ergebnis der Studie des Haufe Verlages.

Wissensmanagement Projekte sind in der Vergangenheit schon allein an den techno-logischen Anforderungen gescheitert – das gilt für Kanzleien aus Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Notariat und deren Mandanten wohl gleichermaßen -. Auch im Hinblick auf das Topthema Datability sind die technologischen Ansprüche eindeutig vorgegeben. System Anbindungen an Datenbanken, wie etwa SAP, Microsoft SQL Server, Microsoft Exchange Server, Microsoft SharePoint, IBM Lotus Notes aber auch DMS Systeme und andere Datenquellen, sind heute standardmäßig vorauszusetzen. Das war leider nicht immer so, sodass Projekte bereits an dieser Hürde gescheitert sind.

Allerdings ist die erforderliche Strategie zur Einführung einer Wissensmanagement Lösung nicht unerheblich, um einen maximalen Wirkungsgrad zu erreichen. So scheitern sehr häufig Wissensmanagement Projekte allein an einer fehlenden oder unzureichenden Initialisierung, Analyse, Zielsetzung und Bewertung. Insoweit kann wohl gesagt werden, dass eine Wissensmanagement Software Lösung kein Allheilmittel ist. Weiter zur Studie des Haufe Verlages

Social Media Studie | So ticken die Mandanten von morgen

Die DIVSI U25-Studie liefert jetzt erstmals fundierte Antworten auf Fragen, die das Verhalten der nachwachsenden Generation im Hinblick auf das Netz betreffen. Und das ganz umfassend. Über die Nutzungsformen hinaus werden auch die Denk- und Handlungslogiken sowie der lebensweltliche Hintergrund untersucht. Getreu unserer selbst formulierten Arbeitsgrundlage ist es damit erneut gelungen, einen bedeutenden Komplex umfassend abzubilden. Die Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem  Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) und dem Heidelberger SINUS- Institut.

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Studie | DATEV und Uni Kassel stellen Studienbericht zum Ersetzenden Scannen vor

Wer seine Papierbelege nach dem Einscannen wegwerfen möchte, sollte auf eine saubere Dokumentation seiner Scanprozesse achten. Das ist das Fazit der Simulationsstudie zum Ersetzenden Scannen, die die Universität Kassel und die DATEV eG im vergangenen Herbst durchgeführt haben. In der Regel reicht die digitale Kopie eines Papierbelegs aus, um vor Gericht zu bestehen – dieses Resultat hatten die Veranstalter bereits unmittelbar nach Abschluss der 14 simulierten Gerichtsverfahren verkündet. Nun liegt die Projektbeschreibung vor, die detailliert erläutert, wie in den einzelnen Verhandlungen argumentiert und entschieden wurde. Auf Basis der Urteile zeigt der Bericht auf, welche Maßnahmen beim Scannen eingehalten werden sollten, um in einem Verfahren anerkannt zu werden, so die Datev eG. in Ihrem Beitrag zur Studie. Weitere wichtige Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

Studie | Weltweit umfangreichste Langzeitstudie im Social Media-Bereich veröffentlicht

Bereits zum siebten Mal hat das Unternehmen UMWW die umfangreichste Langzeit-Social-Media-Studie “Wave” veröffentlicht. Seit 2006 wird die Studie jährlich ergänzt und um ein aktuelles Bild der digitalen Kommunikationslandschaft. Die Studie untersucht in mehr als 65 Ländern das Verhalten von mehr als einer Milliarde Social Media Nutzer, so das SocialMedia Institute (SMI). Weiter zum SMI Beitrag.

Studie |Cloud-Monitor 2014 – NSA-Skandal verlangsamt Wachstum –

Die größten Hürden bei der Einführung von Cloud-Lösungen sind Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und der unklaren Rechtslage. Laut Studie hat auch der NSA-Überwachungs-skandal dazu beigetragen, dass in vielen Unternehmen die Haltung gegenüber Cloud Computing zurückhaltender geworden ist. Cloud-Projekte werden deshalb mitunter zurückgestellt, so die KPMG Studie.

Für Kanzleien aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Rechtsberatung sowie Notariat sollte ohnehin das Thema Cloud Computing gemieden werden. Nicht nur die Mandanten-daten, sondern vielmehr auch das Kanzleiwissen ist besonders schutzbedürftig. So befinden sich etwa Studien nach, fast 50% des Kanzleiwissens in Dokumenten und Dateien. Weiter zur Studie

Marktstudie | Social Media Monitoring Tools und Software

Das Auffinden von Web-Informationen, die das eigene Unternehmen, die eigenen Kunden oder Marktentwicklungen betreffen, ist Chance und Herausforderung zugleich. Nutzer-generierte Inhalte gewinnen immer weiter an Bedeutung und dürfen von Unternehmen nicht ignoriert werden (Online Reputation Management).

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Studie | Managementkompass Demographiemanagement

Die Studie „Managementkompass Demographiemanagement“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut bringt nicht nur Kanzleien, sondern auch Mandanten auf den Boden der Tatsachen zurück. Mehr als deutlich ist zu erkennen, dass erheblicher Handlungsbedarf im Hinblick auf strategische Maßnahmen sowohl beim Talentmanagement als auch beim Wissensmanagement besteht.

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Social Media | Über einen Rechtsanwalt mit fast 11.000 Facebook Fans und monatlich 130.000 Homepage besuchen

Auch die sozialen Medien, allen voran Facebook, haben ihren Anteil an dem Erfolg. 10.854 Personen gefällt mittlerweile der Facebook-Auftritt der Kanzlei. An die Anfänge erinnert sich Keller noch genau, „brutal“ sei das gewesen, das direkte und unverblümte Feedback hätte ihm zu Beginn zu schaffen gemacht, so der Rechtsanwalt Max-Lion Keller aus München im Gespräch mit Legal Tribune Online.

Eine schönes Beispiel dafür, dass sehr wohl Social Media für die Berufsstände Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung geeignet ist. Nimmt man in diesem Zusammenhang die aktuelle STAX 2012 Studie von der BStBK zur Hand, könnte man tatsächlich zu der Erkenntnis kommen, dass 92% der befragten Kanzleien die gebotenen Chancen von Facebook & Co. bisher sträflich unterschätzen oder sie bisher überhaupt nicht erkannt haben. Weiter zum Beitrag LTO