Schlagwort-Archive: SAP

#sap Die SAP SE mit Sitz im baden-württembergischen Walldorf ist der nach Umsatz größte europäische (und außeramerikanische) Softwarehersteller sowie der weltweit viertgrößte.[4] Tätigkeitsschwerpunkt ist die Entwicklung von Software zur Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens wie Buchführung, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personalwesen. Der Name stand zeitweise synonym für das ehemals zentrale Softwareprodukt des Unternehmens, ein integriertes betriebswirtschaftliches Standardsoftwarepaket, auch SAP ERP genannt, Version SAP R/2 für Großrechner und SAP R/3 für Client-Server-Systeme. Seit 2005 engagiert sich SAP im Finanzbereich (SAP BankAnalyzer – SAP BA, SAP AFI u. a.), im Datawarehousing (SAP Business Warehouse – SAP BW) und bietet eigene Datenbanklösungen an (MaxDB, SAP ASE, SAP IQ, SAP HANA). Der SAP-Mitbewerb rekrutiert sich schwerpunktmäßig aus dem ERP-Umfeld sowie aus den Bereichen Customer-Relationship-Management, Supply-Chain-Management sowie Logistiksoftware. Oracle Corporation, SAPs größter Wettbewerber, erhob am 22. März 2007 Klage gegen SAP wegen unlauteren Wettbewerbs und unlauterer Geschäftspraktiken. Die Anschuldigungen richteten sich gegen die texanische SAP-Tochtergesellschaft TomorrowNow, die Support für ältere Oracle-Produkte bietet. Danach nutzte TomorrowNow Konten von Oracle-Kunden für Service-Downloads von der Oracle-Support-Website. SAP gab unangemessene Downloads zu, bestritt jedoch den Diebstahl geistigen Eigentums. Am 23. November 2010 entschied das Bundesbezirksgericht für Nordkalifornien in Oakland, dass SAP an Oracle 1,3 Milliarden US-Dollar Schadenersatz wegen Urheberrechtsverletzung zahlen muss.[52] SAP legte gegen das Urteil Berufung ein. In der Berufung wurde die Strafe auf 272 Millionen Dollar reduziert.[53] Die SAP-Strategie fokussierte ursprünglich auf organisches Wachstum. Allerdings wurde von dieser Strategie mit der Übernahme von Business Objects im Jahr 2008 abgewichen. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/SAP

Studie | Umsetzung von Digitalisierungsstrategien scheitert häufig an Verfügbarkeit von Fachexperten

 

#digitalisierungsstrategie #kanzleiwissensmanagement #wissensmanagement

 

Die Besetzung von IT-Projekten ist derzeit eine Herkulesaufgabe für IT-Organisationen, aber auch für IT-Dienstleistungsunternehmen. Sowohl die Anbieter- als auch die Nachfrageseite haben große Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte für bestimmte Kompetenzen zu finden. Eine besonders hohe Nachfrage am Markt besteht derzeit bei IT-Skills für Softwareentwicklung, Webentwicklung (E-Commerce, Mobile Apps), SAP oder Business Analytics/Big Data. Aber auch Projektmanager und Projektleiter sind gesucht, wie das Marktforschungs- und Beratungsunter-nehmen Lünendonk ermittelt hat.

Insgesamt ist der Bedarf der Kundenunternehmen an externer Unterstützung bei Veränderungs- und Anpassungsprojekten ihrer Organisation im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel enorm hoch. So rechnet Lünendonk mit einem Anstieg der Nachfrage nach IT-Beratungs- und Systemintegrationsleistungen sowie Softwareentwicklung um 4,6 Prozent im Jahr 2016. „Bereits heute ist absehbar, dass die steigende Nachfrage der Kunden mit den bisherigen Sourcing- und Rekrutierungsstrategien nicht bewältigt werden kann“, mahnt Mario Zillmann, Leiter Professional Services bei Lünendonk. Auch die Kunden der IT-Dienstleister haben mit dem IT-Fachkräftemangel zu kämpfen. So sehen 62 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Entscheider aus großen Kundenunternehmen ein Problem bei der Rekrutierung von IT-Fachkräften.

Wie Anwenderunternehmen und IT-Dienstleister den Mangel an Fachkräften bewältigen und ihre Rekrutierungsstrategien anpassen können, zeigt die aktuelle Lünendonk®-Studie „Recruiting für die digitale Transformation – Strategien zur Besetzung von IT-Projekten mit freiberuflichen IT-Experten“. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit dem Personaldienstleister SThree und seinen beiden Geschäftszweigen Progressive Recruitment und Computer Futures erstellt.

IT-Freelancer erleben hohe Nachfrage

Viele der führenden IT-Dienstleister sowie die Kundenunternehmen arbeiten aufgrund der Ressourcenknappheit sehr häufig mit freiberuflichen IT-Experten zusammen. Vor allem bei der Besetzung von Projekten mit Spezialkompetenzen für Nischenthemen wird der flexible Einsatz geschätzt. Aufgrund der hohen Zahl an Projekten und hoher interner Auslastung dürfte der Besetzungsdruck in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Bereits heute arbeiten 65 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Dienstleistungsunternehmen bereits mit Personaldienstleistern zusammen, die ihnen freiberufliche IT-Experten vermitteln. „Jedoch ist der Markt für IT-Freelancer in bestimmten Skills wie Cloud Computing, Webentwicklung oder Analytics komplett leergefegt“, beobachtet Zillmann.

Engpässe entstehen für IT-Projekte vor allem dann, wenn unerwartet viele Change Requests anfallen oder sich Projektinhalte und -planungen ändern, worauf Dienstleister und Kunden schnell reagieren müssen. Gerade bei Digitalisierungsprojekten zur Anpassung der Geschäftsmodelle werden immer häufiger agile Entwicklungsmethoden eingesetzt. In vielen Fällen ist das Endergebnis nicht immer in allen Details definierbar. Dies erschwert die Ressourcenplanung im Projektverlauf zusätzlich.

Hohe Compliance-Anforderungen behindern Einsatz von IT-Freelancern

Die Zusammenarbeit mit Personaldienstleistern bei der Beauftragung von freiberuflichen IT-Experten gewinnt auch deshalb stark an Bedeutung, weil die Auftraggeber nach Möglichkeiten suchen, das Risiko bei der externen Beauftragung von Freelancern zu begrenzen und aktiv zu steuern. Dies gilt vor allem für Themen wie Scheinselbstständigkeit, Leistungsausfall und andere Risiken wie Schadenersatz. Durch entsprechend gestiegene Compliance-Anforderungen sowie rechtliche Unsicherheiten ist eine enorm hohe Komplexität im Rekrutierungs- und Sourcingprozess von externen IT-Spezialisten entstanden.

Die rechtlichen Unsicherheiten und immer neue Compliance-Themen bewirken einen großen Bedarf bei Kunden an Informationen über die aktuelle Rechtslage und entsprechende Regeln in der Zusammenarbeit mit freiberuflichen IT-Experten. Die Lünendonk®-Studie „Recruiting für die digitale Transformation – Strategien zur Besetzung von IT-Projekten mit freiberuflichen IT-Experten“ schließt diese Lücke. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit SThree und seinen beiden Geschäftszweigen Progressive Recruitment und Computer Futures erstellt.(Quelle: Lünendonk).

Studie Recruiting für die digitale Transformation

Literatur | Wissensrepräsentation – Informationen auswerten und bereitstellen

Wissensrepräsentation

 

Wissensrepräsentation ist die Wissenschaft, Technik und Anwendung von Methoden und Werkzeugen, Wissen derart abzubilden, damit dieses in digitalen Datenbanken optimal gesucht und gefunden werden kann. Sie ermöglicht die Gestaltung von Informationsarchitekturen, die – auf der Grundlage von Begriffen und Begriffsordnungen arbeitend – gestatten, Wissen in seinen Bedeutungszusammenhängen darzustellen. Ohne elaborierte Techniken der Wissensrepräsentation ist es unmöglich, das „semantische Web“ zu gestalten.

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Strategie | Digitalisierung erfordert neue Sourcing-Konzepte

 

#strategie, Spannungsfeld aus Personalmangel, Einführung

 

Die Digitalisierung verändert alles. Sie beeinflusst die Kernprozesse der Unternehmen und ordnet etablierte Unternehmensstrukturen neu. Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-Strategien der Unternehmen.

Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-/IT-Beratung über die Systemrealisierung/-integration bis hin zum Betrieb von IT-Systemen.

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Literatur | Wissensmanagement für Anwälte

Die tägliche Informationsflut aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Fachliteratur stellt für Anwälte, aber auch für juristische Mitarbeiter in Unternehmen und Kanzleien eine immer größer werdende Herausforderung dar. Hier zeigt das Buch als Leitfaden nach einer fundierten Einführung in die Grundlagen des Wissensmanagements zunächst Wege zur Entwicklung einer Wissensstrategie auf. Ein praxisorientierter Überblick über die notwendigen Prozesse für den Aufbau eines Wissensmanagement-Systems in einer Kanzlei bzw. Rechtsabteilung folgt. Weiter erläutern die Autoren die Anforderungen an Wissensmanagement-Systeme unter Einbeziehung aktueller Online-Angebote für Juristen (Rechtsdatenbanken, Newsletter-Services, Social Software). Neu hinzugekommen sind u.a. Themen zum Qualitätsmanagement und zum Wissensmanagement als Teil der Compliance (»Informationsrisikomanagement«).

Praxistipps, Checklisten und Hinweise zur »Best Practice« des juristischen Wissensmanagements basierend auf der Praxiserfahrung der Autoren als juristische Wissensmanager erleichtern den Einstieg in das Thema.

Autoren:
RA Prof. Dr. Martin Schulz, LL.M. (Yale), Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht, German Graduate School of Management & Law (GGS), Heilbronn und Knowledge Management Lawyer, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt/ Main;
RA Dr. Marcel Klugmann, M.B.A., Head of Compliance & Risk, CMS Hasche Sigle, Berlin

Textquelle: Wolters Kluwer, http://shop.wolterskluwer.de/wkd/shop/kanzleimanagement-und-organisation,93/wissensmanagement-fuer-anwaelte,978-3-452-27607-0,carl-heymanns-verlag,53025/

 

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Wenn zwei das Gleiche tun, ist das lange nicht dasselbe!

Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe. Wie zutreffend dieses Sprichwort ist, zeigt etwa die tägliche Beschaffung von Kanzleiwissen.

Die Beschaffung von Informationen im Alltag des Kanzleilebens ist oftmals ein Dilemma für Berufsträger und Mitarbeiter gleichermaßen. Nicht selten sind wichtige Dokumente und Dateien in der IT – Landschaft einer Kanzlei wild verstreut, ob in unzähligen Verzeichnissen auf unterschiedlichen Netzlaufwerken, im DMS Archiv System, auf Share Point Seiten oder aber auch im eigenen Intranet.

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Kanzlei Wissensmanagement | Warum eine Wissensmanagement Software Lösung kein Allheilmittel ist


www.wissensmanagement-steuerberatung.de

Die Antwort auf die Frage, warum eine Wissensmanagement Software Lösung allein kein Allheilmittel ist hat Anne M. Schüller in ihrem Beitrag „Kollaborative Strukturen implementieren“ so beschrieben:

„Ein flottes, reibungsloses Zusammenspiel der internen Leistungskette verlangt, von Ressort-Denken und innerbetrieblichen Rivalitäten endlich Abschied zu nehmen. Denn dies fördert nur den Abteilungsegoismus und dient nicht dem Kunden. Der merkt jedenfalls sehr schnell, wenn ein Unternehmen nicht wie aus einem Guss funktioniert. Das Gestrüpp aus Standards und Normen muss ausgedünnt, der verfilzte Zuständigkeitsrasen vertikutiert und das innenpolitische Machtgefälle eingedämmt werden. Leitbilder müssen neu gedacht und Organisationsstrukturen umgebaut werden.“

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Kanzlei Wissensmanagement Lösung | Mit schlanken Prozessen aus dem Vollen wertschöpfen

immer dann, wenn das Verschwenden von Ressourcen vermieden wird, findet eine Wertschöpfung statt.

Die Kanzlei Wissensmanagement Lösung verfügt über eine intelligente Suche für alle Informationen, die Ihnen, Ihren Kollegen und Mitarbeitern viel Recherchezeit spart, nachhaltig die Kanzlei Qualität verbessert, sowie die Kanzlei – Profitabilität steigert.

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Verlagsübergreifende Recherche-Plattform für Kanzleien

Umfassendes Steuerfachwissen unterschiedlicher Anbieter aus einer Hand: Das ist das Ziel einer branchenweit einmaligen Zusammenarbeit von Haufe, C.F. Müller, Verlag Dr. Otto Schmidt KG, Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft Steuern Recht GmbH, Erich Schmidt Verlag und Jehle, so der Freiburger Haufe Verlag.

Hat dieser Zusammenschluss tatsächliche Vorteile für die Kanzleien aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung und Notariat?

Studien belegen insoweit, dass externe Fachdatenbanken lediglich einen Anteil von 12% des Kanzleiwissens haben. Mithin haben diese eine untergeordnete Bedeutung. Eine deutliche Verbesserung der Kanzlei Wissenseffizienz ist folglich für eine Kanzlei nicht zu erwarten.

Vielmehr entscheidend für mehr Wissenstransparenz und Wissenseffizienz in den Steuerberater-, Wirtschaftsprüfer- und Anwaltskanzleien ist die plattform- und datenbankübergreifende Suche.

Erfahren Sie, warum sich die Notarkammer Sachsen für die Kanzlei Wissensmanagement Software Lösung entschieden hat.

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Kanzlei Wissensmanagement | Wissenseffizienz

Die tägliche Suche nach Dokumenten und Dateien raubt den Mitarbeitern in den Kanzleien aus Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Notariat täglich bis zu 20% der Arbeitszeit. Das einzelne Aufrufen unterschiedlicher Datenbanken und Datenquellen sowie die Konsolidierung der verschiedenen Suchergebnissen zählt zu den mühsamen und ineffizienten Aufgaben. Auch vor dem Hintergrund, dass sich etwa 42% des Kanzleiwissens in Dokumente und Dateien verbergen, gibt es einen enormen Handlungsbedarf bei der Optimierung der täglichen Wissensbeschaffung und Wissensteilung in den Kanzleien. 

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Fehlende Wissenstransparenz |Mitarbeiter müssen bis zu 30 Minuten nach Informationen suchen

Die Ursachen für die fehlende Wissensbasis in Firmen sind vielfältig. In 71 Prozent der Fälle sind die benötigten Informationen zwar vorhanden, die Mitarbeiter wissen jedoch nicht, wo sie abgelegt sind, oder die Suche gestaltet sich aufwändig und kompliziert. 82 Prozent der Teilnehmer recherchieren im Bedarfsfall bis zu einer halben Stunde. 11 Prozent brauchen sogar zwischen 30 Minuten und 3 Stunden, so In einer aktuellen Studie vom Haufe Verlag zum Thema „Produktiver Umgang mit Wissen“.

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