Schlagwort-Archive: Microsoft SQL

Der Microsoft SQL Server (auch kurz MSSQLServer) ist ein relationales Datenbankmanagementsystem von Microsoft. Der SQL Server ist ein relationales Datenbankmanagementsystem, das sich am Standard der aktuellen SQL-Version orientiert. Der Microsoft SQL Server liegt in verschiedenen Editionen vor, die ein vielfältiges Angebot abdecken. Die Editionen unterscheiden sich vor allem im Preis, ihren Funktionen und Hardwareeinschränkungen. Der MSSQL-Server kann auch als Data-Warehouse genutzt werden, in dem es den Mitarbeitern in einem Unternehmen eine Sicht auf das Geschäft und dessen Daten ermöglicht. Durch seine Business Intelligence-Plattform bietet er eine skalierbare Infrastruktur, die es der IT ermöglicht, die Nutzung von Business Intelligence im gesamten Unternehmen zu fördern und Business Intelligence dort bereitzustellen, wo Anwender es wünschen.[5] Der SQL Server besteht aus vielen Services und Tools, wie Analysis Services, Reporting Services, Integration Services und Sync Services. MSSQLServer verwendet für Datenbankabfragen die SQL-Variante T-SQL (Transact-SQL). T-SQL fügt hauptsächlich zusätzliche Syntax zum Gebrauch in Stored Procedures und Transaktionen hinzu. Weiterhin unterstützt MSSQL OLE DB und ODBC (Open Database Connectivity). Seit SQL Server 2005 (Codename „Yukon“) werden unter anderem Program-miersprachen, welche auf der .NET CLR laufen, für das Erstellen von Stored Procedures unterstützt. Mit Visual Studio wird seit 2005 auch eine passende IDE mitgeliefert. Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_SQL_Server#Datentypen

Cloud Computing | Neue Clouds für die Datenkrake

Es ist naiv zu glauben, dass Daten, die von einem Cloud-Anbieter außerhalb eines bestimmten Staates gespeichert werden, von diesem Staat aber zugänglich sind, nicht von den Ermittlungsbehörden des Staates eingesehen werden können, so Barbara Scheben von der KPMG im Beitrag. Weiter erörtert sie, warum die zum Teil maßgeschneiderten europäischen Cloud Lösungen von dem US Urteil betroffen sind. Weiter zum Beitrag 

 

 

 

Studie vom Haufe Verlag | Unternehmen verschwenden wertvolle Ressourcen beim Umgang mit Wissen

51 Prozent der deutschen Unternehmen haben erheblichen Nachholbedarf beim produktiven Umgang mit Wissen. Dabei sind die Folgen schlechten Wissensmanagements gravierend: Mehrarbeit und Fehler mindern Effizienz und Arbeitsqualität. Wird Know-how jedoch erfolgreich genutzt, rechnen 76 Prozent der Befragten mit signifikanten Einsparpotenzialen, 90 Prozent sehen einen Zusammenhang mit einer steigenden Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit, so das Ergebnis der Studie des Haufe Verlages.

Wissensmanagement Projekte sind in der Vergangenheit schon allein an den techno-logischen Anforderungen gescheitert – das gilt für Kanzleien aus Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Notariat und deren Mandanten wohl gleichermaßen -. Auch im Hinblick auf das Topthema Datability sind die technologischen Ansprüche eindeutig vorgegeben. System Anbindungen an Datenbanken, wie etwa SAP, Microsoft SQL Server, Microsoft Exchange Server, Microsoft SharePoint, IBM Lotus Notes aber auch DMS Systeme und andere Datenquellen, sind heute standardmäßig vorauszusetzen. Das war leider nicht immer so, sodass Projekte bereits an dieser Hürde gescheitert sind.

Allerdings ist die erforderliche Strategie zur Einführung einer Wissensmanagement Lösung nicht unerheblich, um einen maximalen Wirkungsgrad zu erreichen. So scheitern sehr häufig Wissensmanagement Projekte allein an einer fehlenden oder unzureichenden Initialisierung, Analyse, Zielsetzung und Bewertung. Insoweit kann wohl gesagt werden, dass eine Wissensmanagement Software Lösung kein Allheilmittel ist. Weiter zur Studie des Haufe Verlages

Kanzlei Wissensmanagement Lösung | Darf es etwas mehr sein?

Die Frage „darf es etwas mehr sein“ des Metzgers kennt wohl jedes Kind. Wenn es allerdings um eine Kanzlei Wissensmanagement Lösung für Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und Notare geht, muss es einfach gelegentlich mehr sein.

Vor diesem Hintergrund wurde nun für die Zielgruppe der TOP 50 Kanzleien aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung und Notariat ein besonderes Paket geschnürt. Zu den bestehenden und im Bereich der Wissensmanagement Software Lösungen standardmäßigen Anbindungen zu den IT – Systemen

Datev DMS, Docuware, Microsoft Share Point, Microsoft Exchange, Microsoft SQL, Microsoft Dynamics

folgt nun die Ergänzung von wichtigen Systemanbindungen, zu optimalen ökonomischen Bedingungen. Das Paket TOP 50 Kanzlei beinhaltet die nachfolgenden Systemanbindungen:

IBM Lotus Notes, Novell, Oracle und SAP

Somit setzt sich das “out of the box” Prinzip auch in den TOP Wirtschaftskanzleien fort. Überzeugen Sie sich selbst, von der Kanzlei Wissensmanagement Software Lösung. Antworten auf Ihre Fragen.

 

Kanzlei Wissensmanagement Lösung TOP 50 Kanzleien

Kurzumfrage von Haufe | Chancen des Intranets im Unternehmen

Als größten Vorteil bei der Nutzung des Intranets sehen 46 % der Befragten, dass sie von einer deutlichen Zeitersparnis in ihrem Arbeitsalltag profitieren. Benötigte Informationen und das relevante Wissen sind schneller abrufbar und verfügbar. An zweiter und dritter Stelle rangieren dann Aktualität und Qualität der Suchergebnisse. Die Informationen über das Intranet können also einfacher aktuell gehalten und qualitativ besser aufbereitet werden, so das Umfrageergebnis des Freiburger Verlages in seiner Mitteilung.

Die Umfrage des Haufe Verlages bestätigt die ersten Trendentwicklungen, dass sich Kanzleien und Unternehmen von der Internen E-Mail Kommunikation verabschieden. Vorreiter bei dieser Überlegung ist sicherlich der französische IT-Konzern Atos. Thierry Breton, CEO des IT-Konzerns, hat  bereits sich im Jahre 2011 insoweit festgelegt, dass seine 74.000 Mitarbeiter auf elektronische Post verzichten. Das Projekt soll Ende Februar 2014 abgeschlossen sein.

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Kanzlei Wissensmanagement | Warum eine Steuerdatenbank nichts mit Wissensmanagement zu tun hat?!

Beim Thema Wissensmanagement kommen die meisten Berater und Mitarbeiter aus den Berufsständen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung auf Ihre Online – Wissensdatenbanken und Literatur zu sprechen. Erstaunlich, oder?

Wussten Sie etwa, dass Ihre diversen Steuer- und Rechtsdatenbanken nur eine völlig untergeordnete Rolle im Zusammenhang mit Ihrem Kanzlei Wissensmanagement spielen?

Etwa 46% Ihres Kanzleiwissens befindet sich in Dokumenten und Dateien, welche naturgemäß auf Share Point Seiten, auf Fileservern, im DMS Archivsystem oder sich im Kanzlei Intranet befinden. So begeben sich täglich Berater und Mitarbeiter auf die Suche im kanzleieigenen Dschungel aus Dokumenten und Dateien – stets in der Hoffnung, alle und die aktuell relevanten Informationen zu finden -.

Eine Wissensmanagement Software Lösung nimmt Ihnen die zeitaufwendige Sucharbeit in den verschiedenen Datenquellen ab, indem Sie mit einer Suchabfrage alle Datenquellen, also Fileserver, DMS Archivsystem, Intranet, usw., abruft und Ihnen ein konsolidiertes Suchergebnis aller Informationsquellen in wenigen Sekunden liefert. Mehr noch! Sie müssen sich bei der Dateispeicherung auch nicht mehr den Kopf zerbrechen, wie Sie etwa eine Datei benennen, um Sie zu einem späteren Zeitpunkt zu finden. Dank automatischer Verschlagwortung übernimmt die Wissensmanagement Software diesen Vorgang für Sie.

Sie merken, dass Ihre Steuer- und Rechtsdatenbanken nichts mit Wissensmanagement zu tun haben? Ihre Online Fachdatenbanken aus Steuer und Recht haben lediglich einen Anteil   von 12% bezogen auf Ihr Kanzleiwissen.  Lassen Sie uns darüber sprechen, wie eine optimale Wissensmanagement Software sich auf Ihr Qualitätsmanagement auswirkt und warum sich etwa die Notarkammer für eine Kanzlei Wissensmanagement Software entschieden hat. Kontakt aufnehmen.

Die Wissensmanagement Software Lösung bietet Kunden des NWB Verlages die Möglichkeit, dass Kanzleiwissen mit den Fachinformationen aus den Fachdatenbank zu verbinden.

Eine Suche für alle Informationen, egal ob Datev DMS Archiv, Docuware DMS Archiv, Microsoft Share Point, Microsoft SQL, Intranet, Fileserver, usw., mit vorhandenen und kostenlosen System Anbindungen und Schnittstellen. Antwort auf Ihre Fragen

kanzlei wissensmanagement und wissensdatenbanken