Schlagwort-Archive: Kollaborativer Ansatz

Digitalisierung | Auf dem Sprung ins digitale Zeitalter sind neue Geschäftsmodelle gefragt

 

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Die Digitalisierung der Industrie stellt eine völlig neue Herausforderung für die deutschen Unternehmen dar. Die Verschiebung der Wertschöpfung hin zu Software und Service sowie der Eintritt neuer Wettbewerber aus dem IT-Sektor zwingen Unternehmen klassischer Industrien dazu, die Digitalisierung aktiv voranzutreiben, um einer Marginalisierung als Zulieferer mit einem deutlichen Rückgang von Umsatz und Marge entgegenzuwirken. Zur Stärkung der zukünftigen Marktposition und Profitabilität müssen nicht nur die Produkte, sondern das gesamte Unternehmen von der Strategie über das Geschäftsmodell bis hin zu der Organisationsstruktur und den Prozessen schon jetzt fit für die veränderten Herausforderungen des Marktes gemacht werden. Die Neuausrichtung gelingt mit einem strukturierten Vorgehen anhand des Strategiehauses. Insbesondere frühzeitige Erfolge mittels Sofortmaßnahmen schaffen Zeit zur Erarbeitung eines umfassenden Konzepts und führen an Industrie 4.0 heran. Der deutsche Industrie muss die digitale Transformation aktiv gestalten, um das enorme Wertschöpfungspotenzial von Industrie 4.0 zu heben und ihre hervorragende Stellung im internationalen Vergleich auch in Zukunft zu stärken, so das Management Summary zur Studie von Baker Tilly Roelfs. Weiter zur Studie

 

 

Collaboration | Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

 

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Eine der größten Herausforderungen der modernen Intranets heutzutage ist der Information Overload. Wenn früher das klassische Intranet hauptsächlich als Mittel für eine 1:n Push-Kommunikation genutzt wurde, ist eines der Hauptziele eines Social Intranets, jedem einzelnen Mitarbeiter das freie Erstellen von Inhalten zu ermöglichen. Der Mitarbeiter wird von einem reinen Konsumenten zu Autor und Mitgestalter des Intranets. Somit entsteht eine enorme Menge an nutzergenerierten Inhalten, was dazu führt, dass man schnell den Überblick verliert. Je mehr Funktionalitäten ein Intranet bündelt (Blogs, Wikis, Dokumente, Projekträume, Interessensgruppen etc.), desto größer wird dieser Informationsfluss und desto schwieriger ist es, sich im Intranet zurechtzufinden. Der alltägliche Arbeitsprozess im Unternehmen erfordert an erster Stelle den mühelosen Zugriff auf die für mich relevanten Daten, was aus den oben genannten Gründen zu einer großen Herausforderung wird.

Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

Der Nutzen eines Dashboards

Das Dashboard stellt eine Art Instrumententafel dar, mit dem grundlegenden Zweck, den alltäglichen Arbeitsprozess im Intranet zu optimieren. Es besteht aus diversen Werkzeugen (sog. Widgets), welche den Zugang zu unterschiedlichen Informationen und Funktionalitäten ermöglichen.

Dashboards werden heutzutage oft als Startseite und somit als Eingangstor des modernen Intranets genutzt. Ihre Aufgabe ist es, relevante Informationen aus dem Intranet an einer Stelle zusammenzuführen und den Zugriff auf wichtige Funktionalitäten zu erleichtern.

Personalisiertes Dashboard

Der Ausgangpunkt jedes Dashboards sind die Standardeinstellungen. Diese bieten eine vordefinierte Zusammenstellung von Widgets, welche auf einen Blick alle wichtige Informationen zusammenfassen sollen. Wie kann man aber Widgets anbieten, welche nur die für mich relevanten Inhalte darstellen (z. B. aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen aus meinem Bereich bzw. Standort, neueste Dokumente aus meinen Projekträumen etc.)? Die Lösung hier lautet Personalisierung durch kontextuelle Filterung der Inhalte, abhängig von den Daten über den aktuell angemeldeten Nutzer. Solche Daten sind z. B. Einordnung in der Organisation oder Mitgliedschaft in Projekten und Gruppen.

Natürlich sollte man sich nicht nur auf die für den Nutzer relevanten Informationen begrenzen. Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg eines Intranets ist die Einbeziehung und das Engagement der Mitarbeiter. Daher ist es wichtig, den Nutzer auch über neue und interessante Informationen bzw. Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten. Zu Hilfe kommen an dieser StelleActivity Streams. Diese zeigen zum einen die Vitalität des Intranets und fordern zum anderen die Interaktion. Einen weiteren Schritt in dieser Richtung wäre der Einsatz von Recommendation Engines, welche das Verhalten der Nutzer im System analysieren und abhängig davon auf interessante Inhalte verweisen.

Individualisiertes Dashboard

Ein Dashboard soll die wichtigsten Informationen an einer Stelle zusammenführen. Was heißt aber wichtig? Die Wichtigkeit von Informationen ist ein sehr subjektives Kriterium und kann daher nicht zentral vorgegeben werden. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in derIndividualisierung.

Um das Dashboard an seine individuellen Bedürfnisse anpassen zu können, soll jeder Nutzer das Layout und Umfang dieses anpassen können. Hierbei kann der Anwender aus einer Sammlung von Widgets die für ihn passenden auswählen und hinzufügen, bestehende Widgets entfernen oder Position und Anordnung der einzelnen Widgets beliebig ändern.

Einen noch höheren Optimierungsgrad bei der Individualisierung der Oberfläche kann damit erreicht werden, indem für die einzelne Widgets diverse Einstellungen angeboten werden, wie z. B. die Anzahl der Einträge, die Art der Sortierung oder die Auswahl von Quellen und Kategorien der anzuzeigenden Inhalte.

Über die Grenzen der Internet-Anwendung hinaus

Ein Dashboard muss sich aber nicht ausschließlich auf die Darstellung von Inhalten nur aus der Intranet-Applikation begrenzen. Es kann auch in Richtung eines Portals ausgebaut werden und Zugriff auf Informationen und Funktionalitäten aus anderen Unternehmensanwendungen bieten, welche aus dem einen oder anderen Grund ihren Weg nicht ins Intranet gefunden haben, z. B. Dokumentenmanagement-, HelpDesk-, CRM- oder Raumplanung-Tools. Die Integration zwischen den Anwendungen wird heutzutage über diverse Programmierschnittstellen leicht gemacht.

Man kann auch einen Schritt weiter gehen und den Zugriff auf externe Dienste (z. B. Nachrichten, Wetter, Börsenkurse) oder die Einbindung externer RSS-Feeds ermöglichen. Durch die Einspeisung von Informationen außerhalb der reinen Intranet-Anwendung rückt das Intranet noch näher an den Mitarbeiter und wird zum Eingangstor des virtuellen Arbeitsplatzes.

Fazit

Personalisierte Dashboards bilden heutzutage den Quasi-Standard für die Startseite jedes modernen Intranets und agieren als Eingangstor des virtuellen Arbeitsplatzes. Sie dienen der Aggregation von relevanten oder interessanten Informationen und optimieren somit  die Kommunikation und Informationsverteilung innerhalb des Unternehmens. Sie bieten direkten Zugriff auf wichtige Funktionalitäten und verbessern die Navigation innerhalb des Systems. Das alles macht das personalisierte Dashboard zu einem wesentlichen Bestandteil einer erfolgreichen Intranet-Plattform. Quelle: Bilder Wissensmanagement-steuerberatung.de, Text: http://www.socialbusinessevolution.de/, Nikolay Borisov

 

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Mehr als 50 Programmierschnittstellen und Konnektoren „out of the box“

Nachfolgend finden Sie eine Liste von bereits verfügbaren Systemschnittstellen für die Wissensmanagement Lösung für Wirtschaftsprüfer, für Steuerberater, für Rechtsanwälte, für Notare und für Mandanten aus dem Mittelstand. Alleine 11 Mitarbeiter befassen sich nur mit der Entwicklung von Systemanbindungen für die Wissensmanagement Software Lösung für Kanzleien und mittelständische Mandanten. Sie können also ganz entspannt bleiben, wenn Sie an dieser Stelle eine bestimmte Schnittstelle vermissen.  Antworten auf Ihre Fragen 

ARIS, Atlassian Confluence 3.x, Atlassian Confluence 4.x, Atlassian Jira, CMS Imperia, Cuadra STAR, Datev, Datev DMS,Docuware, DokuWiki, ELO, EASY ECM, IBM Lotus Notes, iCal, Just Connect, LDAP Microsoft Active Directory, Liferay, Microsoft Dynamics, Microsoft Exchange, Microsoft SharePoint, Novell, OCR, Open Text Content Server, OpenText DOMEA, phpBB, RSS-Feeds, SAP, Signavio, Social Bookmarking,, TikiWiki, Twitter, Typo 3, vtiger CRM

Studie | Die Gesellschaft in der digitalen Transformation

 

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Die Digitalisierung hält in Form von Vernetzung, Robotik und Automatisierung Einzug in alle Bereiche der Arbeitswelt: in die Produktion unter dem Schlagwort Industrie 4.0, in das Dienstleistungsgewerbe und die Wissensarbeit. Es ist ein gesellschaftlicher Findungsprozess zu definieren: Was ist gute Arbeit? Was ein guter Arbeitsplatz? Welche Rahmenbedingungen sind nötig, um Arbeit und Leben erfolgreich zu vereinbaren? Welche Fähigkeiten und Fachkräfte benötigt der digitalisierte Arbeitsmarkt? Klassische Führungs- und Unternehmenskultur und das Verständnis von Normarbeit stehen auf dem Prüfstand und erfordern eine neue flexible Denkweise. Die Herausforderungen, denen wir als Gesellschaft und als Individuen gegenüberstehen sind groß, doch eine positive und lösungsorientierte Haltung in diesem Veränderungsprozess wird sich lohnen. Dabei ist die Einbindung der Mitarbeiter wichtig, denn noch ist die am häufigsten genannte Barriere beim digitalen Arbeiten die fehlende Möglichkeit der Mitgestaltung bei modernen Arbeitsmitteln und Arbeitsformen. Neben dem Aufzeigen der individuellen Chancen für jeden Mitarbeiter und jede Führungskraft und der Schaffung geeigneter Arbeitsbedingungen gilt es, die in Kapitel 5 gezeigten Unsicherheiten und Ängste sowie Hindernisse der Berufstätigen erst zu nehmen und diesen nachhaltig zu begegnen.

D21-Digital-Index Studie aufrufen 

Mit der Studie D21-Digital-Index misst die Initiative D21 seit 2013 die Entwicklung des Digitalisierungsgrads der deutschen Bevölkerung – ihren Zugang, ihre Kompetenz, ihre Offenheit sowie ihre Nutzungsvielfalt bezogen auf digitale Medien und das Internet. Der D21-Digital-Index ist eine Weiterentwicklung des (N)ONLINER Atlas (2001-2015) und mit rund 33 000 Befragten die umfangreichste und aussagekräftigste Studie zur Entwicklung der Digitalen Gesellschaft. Der Index ermöglicht es, die Auswirkungen von Innovationen und Ereignissen für WissensaWirtschaft und Gesellschaft detailliert, nachhaltig und im Zeitverlauf aufzuzeigen. In diesem Jahr legt die Studie Schwerpunkte auf gesellschaftlich besonders relevante Fragestellungen wie Arbeiten und Bildung in der digitalisierten Welt, Datenbewusstsein in der Bevölkerung und Innovationen, die unser gesellschaftliches Zusammenleben verändern. (Quelle: Initiative D21 e.V.)

Studie | Digitale Transformation trifft fast jedes zweite Unternehmen

 

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Die Studie mit dem Titel „The Digital Vortex: How Digital Disruption is Redefining Industries“ ist die erste, die das DBT Center veröffentlicht hat. Die Autoren der Studie befragten 941 Entscheider aus 12 Branchen und 13 Ländern, darunter Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Großbritannien und die Vereinigten Staaten. Ziel der Studie ist es zu zeigen, wie weit Unternehmen bei der Digitalisierung bereits sind, und Zukunftsperspektiven zu bieten.

Die Ergebnisse zeigen: Aufgrund der digitalen Transformation werden sich schätzungsweise 40 Prozent der Unternehmen in jeder der untersuchten Branchen in einem völlig veränderten Wettbewerbsumfeld wiederfinden, und zwar innerhalb der kommenden fünf Jahre. Trotz der erheblichen Auswirkungen der digitalen Transformation glauben 45 Prozent der Entscheider jedoch nicht, dass sie ein Thema für den Vorstand sei.

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Literatur | Der Mehrwert von Social Media Anwendungen für das Wissensmanagement von Unternehmen: Wissen von und über Stakeholder

 

Der Mehrwert von Social Media Anwendungen für das Wissensmanagement von Unternehmen

 

Die Entwicklung fährt fort – die Technologien des Web 2.0 und die auf ihm basierenden Social Media Anwendungen dürften mit ihren Funktionalitäten gerade auch für Unternehmen von Nutzen sein. Die schon aus der Definition resultierenden informativen, kommunikativen, beziehungstechnischen und kollaborativen Elemente können – intern wie extern – Effizienz- und sogar Umsatzsteigerungen bewirken. Über die verbesserten Interaktionsmöglichkeiten lassen sich auf die wertschöpfenden – als auch die sie unterstützenden Unternehmensbereiche Einfluss nehmen. So können sie unter dem Stichwort Smart Collaboration mit ihren Groupwareeigenschaften im Projektmanagement workgroup- und workflowunterstützende Funktionalitäten zur Verfügung stellen. So lassen sich Lessons Learned oder Best Practice Beispiele über Wikis, Blogs oder Podcasts gebündelt und zentral nach dem Pull Prinzip zur Verfügung stellen.

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Literatur | Web oder stirb!

 

Web_oder_stirb_

 

Strategie- und Content-Spezialistin Dr. Kerstin Hoffmann zeigt, wie Sie für Ihr Unternehmen eine passgenaue Kommunikationsstrategie entwickeln. In vier klar gegliederten Teilen erhalten Sie einen umfassenden Überblick darüber, was Sie an Wissen, Orientierung, Handwerkszeug und Ressourcen brauchen, um im digitalen Wandel zu bestehen. Lassen Sie sich inspirieren!

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Social Media & Recht |Best of 2014 und Ausblick auf 2015

 

Kanzlei Wissensmanagement Software Lösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. http://wissensmanagement-steuerberatung.de/

Die Digitalisierung schreitet in großen Unternehmen, zwischen-zeitlich aber auch bei immer mehr kleinen und mittleren Unter-nehmen weiter voran. Sekundenschneller Datenaustausch hat sich neben anderen digitale Technologien längst im privaten und ge-schäftlichen Alltag etabliert. Zahlreiche Unternehmen haben er-kannt, dass Technologien wie Cloud Computing oder Social Media, aber auch Entwicklungen im Bereich Big Data es erforderlich machen, die eigenen Ge-schäftsmodelle grundlegend zu überdenken. Zahlreiche Innovationen bedrohen etablierte Geschäftsmodelle, bedeuten für diejenigen, die sie nutzen aber auch gute Wachstumschancen, so Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht.

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Literatur | Wissensmanagement für Anwälte

Die tägliche Informationsflut aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Fachliteratur stellt für Anwälte, aber auch für juristische Mitarbeiter in Unternehmen und Kanzleien eine immer größer werdende Herausforderung dar. Hier zeigt das Buch als Leitfaden nach einer fundierten Einführung in die Grundlagen des Wissensmanagements zunächst Wege zur Entwicklung einer Wissensstrategie auf. Ein praxisorientierter Überblick über die notwendigen Prozesse für den Aufbau eines Wissensmanagement-Systems in einer Kanzlei bzw. Rechtsabteilung folgt. Weiter erläutern die Autoren die Anforderungen an Wissensmanagement-Systeme unter Einbeziehung aktueller Online-Angebote für Juristen (Rechtsdatenbanken, Newsletter-Services, Social Software). Neu hinzugekommen sind u.a. Themen zum Qualitätsmanagement und zum Wissensmanagement als Teil der Compliance (»Informationsrisikomanagement«).

Praxistipps, Checklisten und Hinweise zur »Best Practice« des juristischen Wissensmanagements basierend auf der Praxiserfahrung der Autoren als juristische Wissensmanager erleichtern den Einstieg in das Thema.

Autoren:
RA Prof. Dr. Martin Schulz, LL.M. (Yale), Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht, German Graduate School of Management & Law (GGS), Heilbronn und Knowledge Management Lawyer, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt/ Main;
RA Dr. Marcel Klugmann, M.B.A., Head of Compliance & Risk, CMS Hasche Sigle, Berlin

Textquelle: Wolters Kluwer, http://shop.wolterskluwer.de/wkd/shop/kanzleimanagement-und-organisation,93/wissensmanagement-fuer-anwaelte,978-3-452-27607-0,carl-heymanns-verlag,53025/

 

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