Schlagwort-Archive: Kanzlei Wissensmanagement

https://www.flickr.com/photos/118203694@N05/, ADDISON – Software, ADDISON DMS, Aktualität, alphabetisch, ARIS, Atlassian Confluence 3.x, Atlassian Confluence 4.x, Atlassian Jira, Auswertung, automatische Verschlagwortung, Benutzergruppen, CMS Imperia, Cuadra STAR, Datev, Datev DMS, Datumsauswahl, Docuware, DokuWiki, Dynamische Tag-Cloud, EASY ECM, Explorative Suche, Hervorhebung der Trefferstellen, HMD Software, IBM Lotus Notes, iCal, ist das noch lange nicht dasselbe!, Just Connect, Kanzlei Suite, Kanzlei Wissensmanagement Beratung, Keymatches, LDAP Microsoft Active Directory, Liferay, Metadatenfacetten, Microsoft Dynamics, Microsoft Exchange, Microsoft SharePoint, Novell, OCR, Open Text Content Server, OpenText DOMEA, personalisiertes Dashboard, phpBB, Ralf Grandt, Relevanz, RSS-Feeds, SAP, Signavio, Simba Software, Social Bookmarking, Software für Anwälte, Software für Notare, Software für Steuerberater, Software für Wirtschaftsprüfer, Softwareberatung für Kanzleien, Sortierung, spezifische Metadaten, Suchtreffern, Suite, Suite für Kanzleien, Tagging, TikiWiki, Twitter, Typo 3, virtuelle Strukturen, Vorschaubilder, vtiger CRM, Wenn zwei das Gleiche tun, Wissens Suite, Wissensbeschaffung, Wissensmanagement, Wissensmanagement Software, Wissensnetz, Wissensteilung, Wissenstransparenz, Wordpress.

#kanzleiwissensmanagement http://wissensmanagement-steuerberatung.de/wissensmanagement-software-loesung-fuer-kanzleien/ Wissensmanagement [-ˌmænɪdʒmənt] (englisch knowledge management) ist ein zusammenfassender Begriff für alle strategischen bzw. operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen. Beiträge zum Wissensmanagement – theoretischer wie praktisch-anwendungsorientierter Art – werden in vielen Disziplinen entwickelt, insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik, der Informationswissenschaft, der Sozialwissenschaft, der Pädagogik oder der Wirtschaftsinformatik. Wissensmanagement ist die methodische Einflussnahme auf die Wissensbasis eines Unternehmens (organisatorisches Wissensmanagement) bzw. der eigenen Person (Persönliches Wissensmanagement). Unter der Wissensbasis werden alle Daten und Informationen, alles Wissen und alle Fähigkeiten verstanden, die diese Organisation bzw. Person zur Lösung ihrer vielfältigen Aufgaben hat oder haben sollte.
Bei organisationalem Wissensmanagement sollen individuelles Wissen und Fähigkeiten (Humankapital) systematisch auf unterschiedlichen Ebenen der Organisationsstruktur verankert werden. Organisationales Wissensmanagement kann daher als intervenierendes Handeln verstanden werden, das auf den Theorien der Organisationslehre und des organisationalen Lernens beruht und diese systematisch in die Praxis überführen will. Als ein Ergebnis des heutigen wissens- und innovationsorientierten Kommunikationszeitalters wird das im Unternehmen vorhandene Wissenskapital immer mehr zum entscheidenden Produktionsfaktor.[1] Das Wissen innerhalb eines Unternehmens wird somit als Produktionsfaktor verstanden, der neben Kapital, Arbeit und Boden tritt. Die strategische Grundlage für das Wissensmanagement bietet vor allem der Knowledge-based View of the Firm. Dieser stellt eine Erweiterung der Auffassung dar, Information (z. B. im Rahmen der Marktgestaltung und -beeinflussung) als betriebliche Ressource bzw. als Produktionsfaktor zu sehen. Einen Beitrag dazu können Informationssysteme leisten, indem sie die Mitarbeiter kommunikativ vernetzen und Informationen bereitstellen und bewahren. Kritisiert wird am Ansatz des Wissensmanagements von wissenschaftlicher Seite vor allem ein undifferenzierter Wissensbegriff, der oft nicht hinreichend von den Begriffen „Daten“ und „Informationen“ abgegrenzt wird.[2] Ferner wird ein sachlich unangemessenes oder gar paradoxes Verständnis des Produktionsfaktoren­konzepts beanstandet, wie es sich v.a. in der Rede von der „immateriellen Ressource Wissen“ niederschlägt, sowie eine einseitige Orientierung an bestimmten älteren, von der modernen Management-lehre teilweise bereits revidierten mechanistischen Steuerungs- und Machbarkeitsvorstellungen. Ungeklärt ist zudem die recht-liche Frage, inwieweit und unter welchen Bedingungen Organisationen (einschließlich Wirtschaftsunternehmen) überhaupt einen Verwertungsanspruch auf die individuellen Wissensbestände ihrer Mitglieder (Mitarbeiter) geltend machen können. Solche Wissensbestände sind zunächst einmal als (oft kostspielig erworbenes) geistiges Privateigentum ihrer Träger zu betrachten. Diesem Sachverhalt wird in freiheitlich-demokratischen Gesellschaften in der Regel dadurch Rechnung getragen, dass zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern Arbeitsverträge geschlossen werden, die den Arbeitgebern gegen Entgeltzahlung zwar das Recht auf Verwertung der Arbeitskraft, nicht aber zugleich des Wissens ihrer Mitarbeiter zumessen. An solchen Problemen tritt nach Ansicht mancher Autoren eine ideologische Voreingenommenheit (bias) des Wissensmanagement-Ansatzes zutage, der immer wieder dazu tendiert, eine theoretische Betrachtungsperspektive mit einer praktischen Handlungs- bzw. Gestaltungs-perspektive zu vermischen – ein Vorwurf, der neuerdings gegen zahlreiche „Moden und Mythen des Managements“ (Alfred Kieser) erhoben worden ist. Ungeachtet aller Einwände wurden in den letzten Jahren die Vorstände vieler Unternehmen um die Position des Chief Information Officers (CIO) mit dem Arbeitsschwerpunkt Informationsmanagement erweitert, dem die Aufgabe obliegt, die Informationsverarbeitung eines Unternehmens auf dessen Gesamtstrategie abzustimmen. Die Zielsetzungen praktischen Wissensmanagements gehen dabei deutlich über die reine Versorgung der Mitarbeiter mit Informationen hinaus:
Mitarbeiter sollen lernend Qualifikationen und Fähigkeiten entwickeln und wertschöpfend einsetzen können. Die Klassifizierung von Wissen erfolgt in zwei Ausprägungspolen: einerseits sog. kodifizierbares Wissen (Explizites Wissen), das beschrieben werden kann und folglich geeignet ist, in Dokumenten vorgehalten zu werden, und andererseits Implizites Wissen, das nicht bzw. nicht gewinnbringend in kodifizierbare Form gebracht werden kann. Diesen beiden Extremausprägungen entsprechen den beiden fundamentalen Strategien des Wissensmanagements, die im Englischen bezeichnet werden mit „People-to-Document“ (Kodifizierung) bzw. „People-to-People“ (Implizites oder Stilles Wissen, engl. tacit knowledge). Zur Weitergabe von implizitem Wissen sind also andere Ansätze und Methoden erforderlich als im Bereich „(bring) people-to-document(s)“, wo vor allem auf Datenbank- und Dokumentenmanagement beruhende Lösungsszenarien zur Verfügung stehen. Die Unterscheidung in explizites vs. implizites Wissen – und die daraus abzuleitenden grundsätzlichen Schwerpunkte der Wissensmanagement-Strategie – haben vor allem in betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereichen (Unternehmen) eine große Bedeutung, da gerade hier die betriebs-wirtschaftlichen Einschränkungen voll zum Tragen kommen: Echtes Expertenwissen z. B. tendiert sehr stark dazu, äußerste Komplexität mit eher geringer Gültigkeitsdauer zu kombinieren – und: je mehr etwas Expertenwissen ist, desto stärker sind diese beiden Kombinationsfaktoren (hohe Komplexität und geringe Dauer) ausgeprägt. Es ist dann aber im betriebswirtschaftlichen Kontext weder sinnvoll noch möglich, dieses implizite Wissen einer Kodifizierung (Dokumentation) zuzuführen, zumal auch auf der Rezipientenseite kaum jemand die Zeit hätte, diese sicherlich sehr umfangreiche Dokumentation zu lesen. Das heißt im Umkehrschluss aber nichts anderes als: Für eine People-to-Document-Strategie (Datenbank, Dokumentenmanagement usw.) eignen sich eher Standardinhalte – wenig komplex und mit einer langen Gültigkeitsdauer.eschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement setzt sich zum Ziel, Wissen und Aktivitäten des Wissensmanagements auf die Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu fokussieren. Damit wird zugleich eine Einbindung in die alltägliche Arbeit von Mitarbeitern erreicht. Der Ansatz wird unter anderem von Norbert Gronau (Universität Potsdam), Holger Nohr (Hochschule der Medien Stuttgart), Andreas Abecker (Forschungszentrum Informatik) oder Peter Heisig und dem Fraunhofer IPK vertreten. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wissensmanagement

Literatur | Informationstechnologie und Wissensmanagement

 

Band 5

 

Band 5 des IDW Handbuchs für das Management kleiner und mittelgroßer WP-Praxen zeigt Ihnen, wie neue Technologien und Programme Sie bei der Führung Ihrer Wirtschaftsprüferpraxis unterstützen können. Angefangen mit der Auswahl und Installation der geeigneten Betriebssysteme und Software für die Betriebsführunggehen Kons/Döbbel dabei auch auf fachliche Programme der Rechnungslegung und Prüfung ein. Breiten Raum nimmt das elektronische Wissens- und Dokumentenmanagement ein, das gerade für Wirtschaftsprüfer von großer Bedeutung ist. Konkrete Tipps und Hinweise erhalten Sie auch zur Nutzung der Angebote des Web 2.0 wie z.B. social networking. Der Band unterstützt Sie zudem bei der Entwicklung einer E-Business-Strategie.

Der Anhang bietet Ihnen u.a. Checklisten zur Bewertung von Software zur Erstellung von Internetseiten und von Dokumenten-Management-Systemen. Diese Vorlagen stehen zusätzlich zum Download zur Verfügung.

Im IDW Handbuch für das Management kleiner und mittelgroßer WP-Praxenunterstützen acht thematische Bände bei der Organisation und der betriebswirtschaftlichen Planung einer WP-Praxis:

– Praxistipps, Checklisten und Musterformulierungen können einfach und schnell übernommen   werden,

– zugeschnitten auf die Anforderungen kleiner und mittelgroßer WP-Praxen sowie von    Existenzgründern,

– von Praktikern für Praktiker entwickelt,

– inklusive Online-Bereich mit elektronischen Arbeitshilfen und weiteren Informationen.

(Quelle: IDW Verlag GmbH, https://shop.idw-verlag.de/product.idw?product=11330)

 

Strategie | Digitalisierung erfordert neue Sourcing-Konzepte

 

#strategie, Spannungsfeld aus Personalmangel, Einführung

 

Die Digitalisierung verändert alles. Sie beeinflusst die Kernprozesse der Unternehmen und ordnet etablierte Unternehmensstrukturen neu. Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-Strategien der Unternehmen.

Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-/IT-Beratung über die Systemrealisierung/-integration bis hin zum Betrieb von IT-Systemen.

Weiterlesen

Wissensmanagement | Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

Eine der größten Herausforderungen der modernen Intranets heutzutage ist der Information Overload. Wenn früher das klassische Intranet hauptsächlich als Mittel für eine 1:n Push-Kommunikation genutzt wurde, ist eines der Hauptziele eines Social Intranets, jedem einzelnen Mitarbeiter das freie Erstellen von Inhalten zu ermöglichen. Der Mitarbeiter wird von einem reinen Konsumenten zu Autor und Mitgestalter des Intranets. Somit entsteht eine enorme Menge an nutzergenerierten Inhalten, was dazu führt, dass man schnell den Überblick verliert. Je mehr Funktionalitäten ein Intranet bündelt (Blogs, Wikis, Dokumente, Projekträume, Interessensgruppen etc.), desto größer wird dieser Informationsfluss und desto schwieriger ist es, sich im Intranet zurechtzufinden. Der alltägliche Arbeitsprozess im Unternehmen erfordert an erster Stelle den mühelosen Zugriff auf die für mich relevanten Daten, was aus den oben genannten Gründen zu einer großen Herausforderung wird.

Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist? 

Personalisierte Dashboards bieten eine Lösung für diese beiden Probleme.

personalisiertes_dashboard_übersicht

 

Weiterlesen

Literatur | Wissensmanagement für Anwälte

Die tägliche Informationsflut aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Fachliteratur stellt für Anwälte, aber auch für juristische Mitarbeiter in Unternehmen und Kanzleien eine immer größer werdende Herausforderung dar. Hier zeigt das Buch als Leitfaden nach einer fundierten Einführung in die Grundlagen des Wissensmanagements zunächst Wege zur Entwicklung einer Wissensstrategie auf. Ein praxisorientierter Überblick über die notwendigen Prozesse für den Aufbau eines Wissensmanagement-Systems in einer Kanzlei bzw. Rechtsabteilung folgt. Weiter erläutern die Autoren die Anforderungen an Wissensmanagement-Systeme unter Einbeziehung aktueller Online-Angebote für Juristen (Rechtsdatenbanken, Newsletter-Services, Social Software). Neu hinzugekommen sind u.a. Themen zum Qualitätsmanagement und zum Wissensmanagement als Teil der Compliance (»Informationsrisikomanagement«).

Praxistipps, Checklisten und Hinweise zur »Best Practice« des juristischen Wissensmanagements basierend auf der Praxiserfahrung der Autoren als juristische Wissensmanager erleichtern den Einstieg in das Thema.

Autoren:
RA Prof. Dr. Martin Schulz, LL.M. (Yale), Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht, German Graduate School of Management & Law (GGS), Heilbronn und Knowledge Management Lawyer, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt/ Main;
RA Dr. Marcel Klugmann, M.B.A., Head of Compliance & Risk, CMS Hasche Sigle, Berlin

Textquelle: Wolters Kluwer, http://shop.wolterskluwer.de/wkd/shop/kanzleimanagement-und-organisation,93/wissensmanagement-fuer-anwaelte,978-3-452-27607-0,carl-heymanns-verlag,53025/

 

bbsuche

Cloud Dienste | Sorgen um Datensicherheit und Datenschutz bremst Cloud Lösungen aus

Bei der Nutzung von Cloud-Speichern sind die Deutschen im europäischen Vergleich eh
er zurückhaltend. Nur rund jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) speichert oder teilt Dateien wie Dokumente, Fotos oder Videos im Netz. In anderen Ländern werden Online-Speicher deutlich häufiger genutzt. In Dänemark nutzen 44 Prozent der Bürger solche Dienste wie zum Beispiel Dropbox, Google Drive oder iCloud. Nur knapp dahinter liegen Norwegen (43 Prozent), Island (39 Prozent) und Großbritannien (38 Prozent). Im EU-Durchschnitt werden Cloud-Speicher von 22 Prozent der Bürger genutzt. Das berichtet der Digitalverband BITKOM unter Berufung auf eine Erhebung der EU-Statistikbehörde Eurostat. „Cloud-Angebote haben in Deutschland noch großes Potenzial. Der Wunsch, von überall auf die eigenen Daten zugreifen zu können, lässt sich damit verwirklichen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nach einer Umfrage im Auftrag des BITKOM können sich 36 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ab 14 Jahren vorstellen, Daten künftig ausschließlich in der Cloud zu speichern, so der BITKOM Verband in seiner Pressemitteilung vom 13.01.2015.


Weiterlesen

Literatur | Steuersicher archivieren

steuersicher-archivieren

Auch im Zusammenhang mit Wissensmanagement Software Lösungen wird das Thema „steuersicher archivieren“ nicht nur Mandanten, sondern auch Kanzleien aus der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung beschäftigen. Oftmals werden sogenannte Open Source Lösungen und/oder ECM Lösungen am Markt angeboten, die eine Dokumentenablage in eine gesonderte Datenbank bzw. Software erforderlich machen. Häufig ist es so, dass solche Wissensmanagement Lösungen nicht über die erforderlichen Zertifikate, wie etwa IDW PS 880, verfügen, um eine GDPdU sichere Archivierung vorzuhalten.

Weiterlesen

Social Media Studie | Warum Social Media Marketing fast immer sinnvoll ist?

„Warum Social-Media-Marketing“ – diese Keyword-Phrase erzielt bei Google mehr Treffer als die Suchwortkombinationen „Social-Media Marketing“, „Social-Media-Agentur“ oder „Social-Media-Strategie“.Verwunderlich? Nicht wirklich.Die wichtigste Frage für Entscheider ist und bleibt: „Warum soll ich für mein Unternehmen Social-Media Marketing einsetzen?“, so Philipp Hüwe und Tomas Renner Jones.

Laut der aktuellen Studie des BVDW „Social Media in Unternehmen“ setzen 38 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Social Media ein. Große Erfolge erzielten die Unternehmen dabei zu 63 Prozent in der Kundenbetreuung, 61 Prozent in der Kundenbindung und 57 Prozent im Einsatz von Werbemaßnahmen. Von den 56 Prozent der Unternehmen, die im Bereich Social Media bisher noch nicht aktiv geworden sind, sehen 24 Prozent keine Relevanz für ihre Kundenzielgruppe, 18 Prozent meinen ihr Produkt dort nicht platzieren zu können. Weiter zur vollständigen Studie

Studie | Neujahrsgrüße werden häufiger per Smartphone-App verschickt

Dieses Jahr wollen erstmals ähnlich viele Bundesbürger ihre Neujahrsgrüße über eine Smartphone-App verschicken wie per Brief oder Postkarte. 22 Prozent geben an, ihre Grüße zum Jahreswechsel per Messenger versenden zu wollen, 24 Prozent greifen auf die klassische Post zurück. Vor drei Jahren hat noch mehr als jeder Dritte (35 Prozent) einen Brief oder eine Karte verschickt, nicht einmal jeder Zehnte (9 Prozent) nutzte eine Smartphone-App. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bloglesern, Followern, Geschäftspartnern sowie allen Kolleginnen und Kollegen ein erfolgreiches Jahr 2015.

409410_120311431420774_2019890809_n

Studie | Bei Social Media geht es nicht um Service Promotion, sondern um Austausch, Transparenz und Vertrauensaufbau.

es braucht Mut, Entschlossenheit und eine gute strategische Planung, um das Potential auszuschöpfen. Alternativen dazu gibt es nicht, so das Fazit der radius.1-Studie zur Nutzung sozialer Medien in Wirtschaftskanzleien! Eine erhebliche Diskrepanz in der Wahrnehmung besteht vor allem in Hinblick auf die klassischen Social Media-Aktivitäten der Kanzleien. Weiter zur Studie

 

 

Kanzlei Wissensmanagement | Warum eine Wissensmanagement Software Lösung kein Allheilmittel ist


www.wissensmanagement-steuerberatung.de

Die Antwort auf die Frage, warum eine Wissensmanagement Software Lösung allein kein Allheilmittel ist hat Anne M. Schüller in ihrem Beitrag „Kollaborative Strukturen implementieren“ so beschrieben:

„Ein flottes, reibungsloses Zusammenspiel der internen Leistungskette verlangt, von Ressort-Denken und innerbetrieblichen Rivalitäten endlich Abschied zu nehmen. Denn dies fördert nur den Abteilungsegoismus und dient nicht dem Kunden. Der merkt jedenfalls sehr schnell, wenn ein Unternehmen nicht wie aus einem Guss funktioniert. Das Gestrüpp aus Standards und Normen muss ausgedünnt, der verfilzte Zuständigkeitsrasen vertikutiert und das innenpolitische Machtgefälle eingedämmt werden. Leitbilder müssen neu gedacht und Organisationsstrukturen umgebaut werden.“

Weiterlesen