Schlagwort-Archive: Innovation

Studie | Die Gesellschaft in der digitalen Transformation

 

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Die Digitalisierung hält in Form von Vernetzung, Robotik und Automatisierung Einzug in alle Bereiche der Arbeitswelt: in die Produktion unter dem Schlagwort Industrie 4.0, in das Dienstleistungsgewerbe und die Wissensarbeit. Es ist ein gesellschaftlicher Findungsprozess zu definieren: Was ist gute Arbeit? Was ein guter Arbeitsplatz? Welche Rahmenbedingungen sind nötig, um Arbeit und Leben erfolgreich zu vereinbaren? Welche Fähigkeiten und Fachkräfte benötigt der digitalisierte Arbeitsmarkt? Klassische Führungs- und Unternehmenskultur und das Verständnis von Normarbeit stehen auf dem Prüfstand und erfordern eine neue flexible Denkweise. Die Herausforderungen, denen wir als Gesellschaft und als Individuen gegenüberstehen sind groß, doch eine positive und lösungsorientierte Haltung in diesem Veränderungsprozess wird sich lohnen. Dabei ist die Einbindung der Mitarbeiter wichtig, denn noch ist die am häufigsten genannte Barriere beim digitalen Arbeiten die fehlende Möglichkeit der Mitgestaltung bei modernen Arbeitsmitteln und Arbeitsformen. Neben dem Aufzeigen der individuellen Chancen für jeden Mitarbeiter und jede Führungskraft und der Schaffung geeigneter Arbeitsbedingungen gilt es, die in Kapitel 5 gezeigten Unsicherheiten und Ängste sowie Hindernisse der Berufstätigen erst zu nehmen und diesen nachhaltig zu begegnen.

D21-Digital-Index Studie aufrufen 

Mit der Studie D21-Digital-Index misst die Initiative D21 seit 2013 die Entwicklung des Digitalisierungsgrads der deutschen Bevölkerung – ihren Zugang, ihre Kompetenz, ihre Offenheit sowie ihre Nutzungsvielfalt bezogen auf digitale Medien und das Internet. Der D21-Digital-Index ist eine Weiterentwicklung des (N)ONLINER Atlas (2001-2015) und mit rund 33 000 Befragten die umfangreichste und aussagekräftigste Studie zur Entwicklung der Digitalen Gesellschaft. Der Index ermöglicht es, die Auswirkungen von Innovationen und Ereignissen für WissensaWirtschaft und Gesellschaft detailliert, nachhaltig und im Zeitverlauf aufzuzeigen. In diesem Jahr legt die Studie Schwerpunkte auf gesellschaftlich besonders relevante Fragestellungen wie Arbeiten und Bildung in der digitalisierten Welt, Datenbewusstsein in der Bevölkerung und Innovationen, die unser gesellschaftliches Zusammenleben verändern. (Quelle: Initiative D21 e.V.)

Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt | Steigende Komplexität erfordert neue Betrachtungswinkel

 

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Die Beschäftigung mit der Zukunft der Arbeit bedeutet die Akzeptanz eines Paradigmenwechsels. Technologischer Fortschritt, Digitalisierung und stetig zunehmende Vernetzung von Informationen sorgen für harte und unvermeidliche Veränderungen im Arbeitsmarkt. Und nicht nur dort. Der Wandel betrifft fast alle Lebensbereiche: Arbeit, Bildung, Mobilität, Energie, Wohnen und viele mehr.

Die Proklamation „Zukunft der Arbeit“ folgt vielen dieser teils sehr unterschiedlichen Ansätze. Sie besitzt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Genau so bietet sie keine simplen Lösungen an, die es aus Sicht der Autoren nicht gibt. Stattdessen gibt es eine Vielzahl an Perspektiven, die als Impulse dienen können: Jörn Hendrik Ast, Gebhard Borck, Guido Bosbach, Lars M. Heitmüller, Sabine Jank, Sarah Kebbedies, Anke Knopp, Roland Panter, Nicola Peschke, Medje Prahm, Andre Schleiter, Gunnar Sohn, Sarah Staffen, Anja C. Wagner, Jan Westerbarkey, Birgit Wintermann, Ole Wintermann und Annette Wittke. (Quelle:Bertelsmann Stiftung)

Die Proklamation „Zukunft der Arbeit“ aufrufen

Studie | Mehr Innovationen durch Kooperationen – Chancen und Risiken

 

Innovationen_durch_Kooperationen

 

Das Ziel der durch Herrn Prof. Dr. Zacharias geleiteten Studie ist die Untersuchung von Poten-zialen und Risiken bei offenen Innovationsaktivitäten, im Rahmen derer Unternehmen mit unterschiedlichen Partnern zusammenarbeiten. Insbesondere analysiert die Studie, wie Unternehmen ihr Portfolio mit unterschiedlichen offenen Innovationsaktivitäten effektiv gestalten können, um innovative Produkte mit hoher Kundenakzeptanz zu entwickeln und diese in kürzerer Zeit auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen zur effektiven Ressourcengewinnung und Risikobewältigung in Innovationsnetzwerken für Unter-nehmen identifiziert.

Nutzen der Teilnahme an der Studie: Für Ihre Teilnahme erhalten Sie nach dem Abschluss der wissenschaftlichen Untersuchungen einen exklusiven Ergebnisbericht zur Bewertung Ihrer offenen Innovationsaktivitäten sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung. Unter anderem werden die Effektivität und Effizienz Ihrer Kooperationen sowie der Neuartigkeitsgrad Ihrer Produkte zum Wettbewerb ins Verhältnis gesetzt. Weiter zur Umfrage (Quelle: Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Rechts- und Wirtschafts-wissenschaften)

Literaturhinweis: Innovationsmanagement – Strategien, Methoden und Werkzeuge

Studie | Digital Economy in Cyber-Gefahr

digitale-agenda

Studie von forsa und Hiscox zeigt: Digital Economy in Cyber-Gefahr! Deutsche Digitalwirtschaft fürchtet Folgen von Cyberschäden / Durchwachsenes Zeugnis für Politik / Mitarbeiter rangieren auf Rang zwei und drei der Top-Risiken / Hauptbevollmächtigter von Hiscox Deutschland fordert: „Wir alle müssen gemeinsam für mehr IT-Sicherheit eintreten“

Die Digital Economy ist für die Sicherung des Standorts Deutschland im globalen Wettbewerb ein entscheidender Faktor. Als Innovationsindustrie ist sie in stärkerem Ausmaß als andere Branchen neuen Trends, Herausforderungen und Bedrohungen unterworfen. Vor diesem Hintergrund befragte forsa im Auftrag des Spezialversicherers Hiscox kleine und mittelständische Unternehmen der deutschen Digitalwirtschaft zu ihrem Umgang mit digitalen Cyber-Risiken. Die Studie zeigt: Trotz Wissens um die Bedrohung ist das Gefährdungspotential für die deutsche Digitalwirtschaft und damit den Wirtschaftsstanddort Deutschland erheblich.

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Literatur | Der Mehrwert von Social Media Anwendungen für das Wissensmanagement von Unternehmen: Wissen von und über Stakeholder

 

Der Mehrwert von Social Media Anwendungen für das Wissensmanagement von Unternehmen

 

Die Entwicklung fährt fort – die Technologien des Web 2.0 und die auf ihm basierenden Social Media Anwendungen dürften mit ihren Funktionalitäten gerade auch für Unternehmen von Nutzen sein. Die schon aus der Definition resultierenden informativen, kommunikativen, beziehungstechnischen und kollaborativen Elemente können – intern wie extern – Effizienz- und sogar Umsatzsteigerungen bewirken. Über die verbesserten Interaktionsmöglichkeiten lassen sich auf die wertschöpfenden – als auch die sie unterstützenden Unternehmensbereiche Einfluss nehmen. So können sie unter dem Stichwort Smart Collaboration mit ihren Groupwareeigenschaften im Projektmanagement workgroup- und workflowunterstützende Funktionalitäten zur Verfügung stellen. So lassen sich Lessons Learned oder Best Practice Beispiele über Wikis, Blogs oder Podcasts gebündelt und zentral nach dem Pull Prinzip zur Verfügung stellen.

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Literatur | Das Neue und seine Feinde: Wie Ideen verhindert werden und wie sie sich trotzdem durchsetzen

„Lachende Unternehmen gehen unter“, sagt Wirtschaftsvordenker Gunter Dueck und meint die höhnisch lachenden. Die Banken höhnten über die Internetbanken, Kodak über die Digitalkameras, Brockhaus über Wikipedia, der Buchhandel über das E-Book. Und wo stehen wir heute?

Das Neue und seine Feinde: Wie Ideen verhindert werden und wie sie sich trotzdem durchsetzen

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