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Haufe-Lexware (ehemals Rudolf-Haufe-Verlag, abgekürzt Haufe-Verlag) ist ein deutscher Fachverlag mit Stammsitz in Freiburg im Breisgau, von wo auch die Aktivitäten der Haufe Gruppe koordiniert werden. Der Verlag hat sich auf Online-Datenbanken, Software und Loseblattsammlungen zu Themen aus Wirtschaft, Recht und Steuern spezialisiert. Rudolf Haufe gründete den Verlag 1934 in Berlin. 1951 wechselte der Sitz nach Freiburg. Dieses Datum gilt heute der Haufe Gruppe als Gründungsjahr. Der Rudolf-Haufe-Verlag wurde 1968 mit der Loseblattsammlung „Das Personal-Büro in Recht und Praxis“ Marktführer im Bereich der Informationen für die Personalarbeit in Unternehmen. Im Jahr 1977 wurde der Verlag Wirtschaft, Recht und Steuern in Planegg bei München übernommen. Damit entstand eine Verlagsgruppe. Ein Jahr darauf wurde die Haufe-Akademie eingerichtet. Das Softwarehaus Lexware kam im Jahr 1993 als Tochterunternehmen zur Haufe-Verlagsgruppe. Ein Jahr danach ging aus einem Joint-Venture der Editions Francis Lefebvre, Paris, mit dem Rudolf-Haufe-Verlag der Memento Verlag mit Sitz in Freiburg hervor, der bis 2009 bestehen sollte. Im selben Jahr schloss sich der Haufe-Verlagsgruppe das Softwarehaus Soft-use an und die Haufe+Kisling Verlag AG mit Sitz in Zürich wurde neu gegründet. Zudem wurde der Würzburger Max-Schimmel-Verlag Teil der Haufe-Verlagsgruppe, indem sich der Rudolf-Haufe-Verlag mit 50 Prozent an dem Unternehmen beteiligte. Die Haufe-Verlagsgruppe wurde in Haufe-Gruppe umbenannt. 1999 ging die Lexware GmbH mit Intuit Deutschland eine strategische Allianz ein. Im Jahr 2000 wurde das Haufe-Service-Center gegründet. Im November ging ein neues Businessportal an den Start. Ein Jahr darauf wurden die Aktivitäten des Haufe-Buchverlags und des STS-Verlags unter „Haufe Publishing“ in Planegg bei München gebündelt. Haufe beteiligte sich mit 25 Prozent an Legios, einem Onlineportal für Rechtsexperten. Die Haufe-Gruppe übernahm 2003 www.sekretaria.de, ein Internetangebot für Assistenz und Sekretariat. Außerdem erhöhte die Gruppe ihre Beteiligung am Max-Schimmel-Verlag auf 100 Prozent. Haufe übernahm die Businesszeitschriften „Acquisa“, „Consultant“, „ProFirma“ und „Wirtschaft&Weiterbildung“ sowie alle angebundenen elektronischen Angebote. Im Jahr 2004 erfolgte eine Umfirmierung des Max Schimmel Verlags in Haufe Fachmedia. Ein Jahr darauf wurde der Haufe+Kisling Verlag (inzwischen Haufe BusinessMedia) in Zürich an die WEKA-Verlagsgruppe in der Schweiz verkauft. 2006 beteiligte sich die Haufe-Gruppe mit 49 Prozent an der Sykosch Software. Mit Wirkung zum 1. Januar 2008 verkaufte Wolters Kluwer Deutschland den Verlag Praktisches Wissen in Offenburg an den Rudolf-Haufe-Verlag. www.haufe-lexware.com Internetpräsenz des Unternehmens. Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Haufe-Lexware

Strategie | Digitalisierung erfordert neue Sourcing-Konzepte

 

#strategie, Spannungsfeld aus Personalmangel, Einführung

 

Die Digitalisierung verändert alles. Sie beeinflusst die Kernprozesse der Unternehmen und ordnet etablierte Unternehmensstrukturen neu. Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-Strategien der Unternehmen.

Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-/IT-Beratung über die Systemrealisierung/-integration bis hin zum Betrieb von IT-Systemen.

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Literatur | Social Media & Recht – Praxiswissen für Unternehmen –

Das Buch erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen bei eigenen Aktivitäten und Marketingmaßnahmen in und über Social Media, aber auch Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf den Umgang mit der veränderten Kommunikation im Social Web, so der Autor Dr. Carsten Ulbricht in seinem Beitrag zum Buch. Weiter zum vollständigen Beitrag.