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Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverband_Digitale_Wirtschaft (Quelle)
ehemals Deutscher Multimedia Verband (dmmv) e.V.[1], wurde am 17. August 1995 gegründet. Der Verband versteht sich als Interessenverband für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Er hat rund 600 Mitglieder aus den Branchensegmenten Internetagenturen, E-Commerce, Online-Mediaplanung, Mobile-Marketing und Mobile-Produktentwicklung, Online-Vermarktung, Performance Marketing und Social Media im Verband organisiert. Sitz des BVDW ist Düsseldorf.
Die thematische Arbeit organisiert die Interessensvertretung in Fachgruppen[7]:

Die Fachgruppe Agenturen ist das Sprachrohr der Multimedia- und Internetagenturen. Mitglieder sind Full-Service Agenturen, deren Schwerpunkte in der Konzeption, Kreation, Webdesign, Kommunikation, Marketing, Media und der Produktion liegen.[8]
Die Fachgruppe Audio Digital möchte die Gattung Audio Digital im Online-Werbemarkt etablieren und an der Schaffung von Standards und Media-Währungen mitarbeiten.[9]
Die Fachgruppe E-Commerce stellt das Potenzial des Themas in der Öffentlichkeit dar. Hauptanliegen ist die Etablierung eines eigenständigen Wirtschaftszweiges E-Commerce.[10]
Die Fachgruppe Online-Mediaagenturen (FOMA) ist die Interessenvertretung der deutschen Online-Mediaagenturen. Ein Schwerpunkt der FOMA-Tätigkeit liegt in der Entsendung von Agentur-Vertretern in alle relevanten Branchengremien wie Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse, Arbeitsgemeinschaft Online Forschung oder Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern.[11]
Die Fachgruppe Mobile bildet den Zusammenschluss aller Firmen und Institutionen in Deutschland, die mobile Endgeräte als interaktive Informations-, Unterhaltungs-, Vertriebs- und Marketing-Medien forcieren. Hauptanliegen ist es, die Etablierung mobiler Kanäle zu beschleunigen und nachhaltig zu stärken.[12]
Der Online-Vermarkterkreis (OVK) bildet das zentrale Gremium der 19 größten deutschen Online-Vermarkter und möchte der Online-Werbung und dem Online-Marketing kontinuierlich mehr Gewicht verleihen.[13]
Die Fachgruppe Performance Marketing, bestehend aus den führenden Marktteilnehmern der Gattungen Suchmaschinenmarketing und -optimierung, Affiliate Marketing, Ad Networks, E-Mail-Marketing und Online-Kontrolle, engagiert sich in der Marktentwicklung durch Know-how-Transfer von Spezialisten in Agenturen hin zu den werbetreibenden Unternehmen.[14]
Die Fachgruppe Social Media ist die Interessensvertretung für den Bereich Social Media mit Werbungtreibenden, Vermarktern, Agenturen, Social Media-Plattformen und Social Networks. Sie will Markttransparenz und Rechtssicherheit schaffen sowie Standards für die Branche entwickeln.[15]

Social Media Studie | Warum Social Media Marketing fast immer sinnvoll ist?

„Warum Social-Media-Marketing“ – diese Keyword-Phrase erzielt bei Google mehr Treffer als die Suchwortkombinationen „Social-Media Marketing“, „Social-Media-Agentur“ oder „Social-Media-Strategie“.Verwunderlich? Nicht wirklich.Die wichtigste Frage für Entscheider ist und bleibt: „Warum soll ich für mein Unternehmen Social-Media Marketing einsetzen?“, so Philipp Hüwe und Tomas Renner Jones.

Laut der aktuellen Studie des BVDW „Social Media in Unternehmen“ setzen 38 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Social Media ein. Große Erfolge erzielten die Unternehmen dabei zu 63 Prozent in der Kundenbetreuung, 61 Prozent in der Kundenbindung und 57 Prozent im Einsatz von Werbemaßnahmen. Von den 56 Prozent der Unternehmen, die im Bereich Social Media bisher noch nicht aktiv geworden sind, sehen 24 Prozent keine Relevanz für ihre Kundenzielgruppe, 18 Prozent meinen ihr Produkt dort nicht platzieren zu können. Weiter zur vollständigen Studie