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Collaboration | Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

 

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Eine der größten Herausforderungen der modernen Intranets heutzutage ist der Information Overload. Wenn früher das klassische Intranet hauptsächlich als Mittel für eine 1:n Push-Kommunikation genutzt wurde, ist eines der Hauptziele eines Social Intranets, jedem einzelnen Mitarbeiter das freie Erstellen von Inhalten zu ermöglichen. Der Mitarbeiter wird von einem reinen Konsumenten zu Autor und Mitgestalter des Intranets. Somit entsteht eine enorme Menge an nutzergenerierten Inhalten, was dazu führt, dass man schnell den Überblick verliert. Je mehr Funktionalitäten ein Intranet bündelt (Blogs, Wikis, Dokumente, Projekträume, Interessensgruppen etc.), desto größer wird dieser Informationsfluss und desto schwieriger ist es, sich im Intranet zurechtzufinden. Der alltägliche Arbeitsprozess im Unternehmen erfordert an erster Stelle den mühelosen Zugriff auf die für mich relevanten Daten, was aus den oben genannten Gründen zu einer großen Herausforderung wird.

Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

Der Nutzen eines Dashboards

Das Dashboard stellt eine Art Instrumententafel dar, mit dem grundlegenden Zweck, den alltäglichen Arbeitsprozess im Intranet zu optimieren. Es besteht aus diversen Werkzeugen (sog. Widgets), welche den Zugang zu unterschiedlichen Informationen und Funktionalitäten ermöglichen.

Dashboards werden heutzutage oft als Startseite und somit als Eingangstor des modernen Intranets genutzt. Ihre Aufgabe ist es, relevante Informationen aus dem Intranet an einer Stelle zusammenzuführen und den Zugriff auf wichtige Funktionalitäten zu erleichtern.

Personalisiertes Dashboard

Der Ausgangpunkt jedes Dashboards sind die Standardeinstellungen. Diese bieten eine vordefinierte Zusammenstellung von Widgets, welche auf einen Blick alle wichtige Informationen zusammenfassen sollen. Wie kann man aber Widgets anbieten, welche nur die für mich relevanten Inhalte darstellen (z. B. aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen aus meinem Bereich bzw. Standort, neueste Dokumente aus meinen Projekträumen etc.)? Die Lösung hier lautet Personalisierung durch kontextuelle Filterung der Inhalte, abhängig von den Daten über den aktuell angemeldeten Nutzer. Solche Daten sind z. B. Einordnung in der Organisation oder Mitgliedschaft in Projekten und Gruppen.

Natürlich sollte man sich nicht nur auf die für den Nutzer relevanten Informationen begrenzen. Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg eines Intranets ist die Einbeziehung und das Engagement der Mitarbeiter. Daher ist es wichtig, den Nutzer auch über neue und interessante Informationen bzw. Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten. Zu Hilfe kommen an dieser StelleActivity Streams. Diese zeigen zum einen die Vitalität des Intranets und fordern zum anderen die Interaktion. Einen weiteren Schritt in dieser Richtung wäre der Einsatz von Recommendation Engines, welche das Verhalten der Nutzer im System analysieren und abhängig davon auf interessante Inhalte verweisen.

Individualisiertes Dashboard

Ein Dashboard soll die wichtigsten Informationen an einer Stelle zusammenführen. Was heißt aber wichtig? Die Wichtigkeit von Informationen ist ein sehr subjektives Kriterium und kann daher nicht zentral vorgegeben werden. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in derIndividualisierung.

Um das Dashboard an seine individuellen Bedürfnisse anpassen zu können, soll jeder Nutzer das Layout und Umfang dieses anpassen können. Hierbei kann der Anwender aus einer Sammlung von Widgets die für ihn passenden auswählen und hinzufügen, bestehende Widgets entfernen oder Position und Anordnung der einzelnen Widgets beliebig ändern.

Einen noch höheren Optimierungsgrad bei der Individualisierung der Oberfläche kann damit erreicht werden, indem für die einzelne Widgets diverse Einstellungen angeboten werden, wie z. B. die Anzahl der Einträge, die Art der Sortierung oder die Auswahl von Quellen und Kategorien der anzuzeigenden Inhalte.

Über die Grenzen der Internet-Anwendung hinaus

Ein Dashboard muss sich aber nicht ausschließlich auf die Darstellung von Inhalten nur aus der Intranet-Applikation begrenzen. Es kann auch in Richtung eines Portals ausgebaut werden und Zugriff auf Informationen und Funktionalitäten aus anderen Unternehmensanwendungen bieten, welche aus dem einen oder anderen Grund ihren Weg nicht ins Intranet gefunden haben, z. B. Dokumentenmanagement-, HelpDesk-, CRM- oder Raumplanung-Tools. Die Integration zwischen den Anwendungen wird heutzutage über diverse Programmierschnittstellen leicht gemacht.

Man kann auch einen Schritt weiter gehen und den Zugriff auf externe Dienste (z. B. Nachrichten, Wetter, Börsenkurse) oder die Einbindung externer RSS-Feeds ermöglichen. Durch die Einspeisung von Informationen außerhalb der reinen Intranet-Anwendung rückt das Intranet noch näher an den Mitarbeiter und wird zum Eingangstor des virtuellen Arbeitsplatzes.

Fazit

Personalisierte Dashboards bilden heutzutage den Quasi-Standard für die Startseite jedes modernen Intranets und agieren als Eingangstor des virtuellen Arbeitsplatzes. Sie dienen der Aggregation von relevanten oder interessanten Informationen und optimieren somit  die Kommunikation und Informationsverteilung innerhalb des Unternehmens. Sie bieten direkten Zugriff auf wichtige Funktionalitäten und verbessern die Navigation innerhalb des Systems. Das alles macht das personalisierte Dashboard zu einem wesentlichen Bestandteil einer erfolgreichen Intranet-Plattform. Quelle: Bilder Wissensmanagement-steuerberatung.de, Text: http://www.socialbusinessevolution.de/, Nikolay Borisov

 

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Mehr als 50 Programmierschnittstellen und Konnektoren „out of the box“

Nachfolgend finden Sie eine Liste von bereits verfügbaren Systemschnittstellen für die Wissensmanagement Lösung für Wirtschaftsprüfer, für Steuerberater, für Rechtsanwälte, für Notare und für Mandanten aus dem Mittelstand. Alleine 11 Mitarbeiter befassen sich nur mit der Entwicklung von Systemanbindungen für die Wissensmanagement Software Lösung für Kanzleien und mittelständische Mandanten. Sie können also ganz entspannt bleiben, wenn Sie an dieser Stelle eine bestimmte Schnittstelle vermissen.  Antworten auf Ihre Fragen 

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Digitale Transformation | Banken fehlen klare Digitalisierungsstrategien

#wissensmanagement-steuerberatung.de

 

Banken gehen den Weg in die digitale Zukunft langsam voran. Die Liste ihrer digitalen Baustellen ist noch lang. Viele traditionelle Banken haben keine klare Digitalisierungsstrategie, sehen Digitalisierung lediglich in der Neugestaltung ihrer Kommunikationskanäle zum Kunden. Um im Wettbewerb zu bestehen, genügt es aber nicht, einzelne Prozesse zu digitalisieren oder in Teilbereichen digitale Geschäftsmodelle einzuführen. Es kommt auf die intelligente Vernetzung von Geschäftsprozessen und mehreren Unternehmenseinheiten an.

Aber wieso drängen Umfeld und Umstände jetzt zum Digital Banking, warum ist es alternativlos und welche Aufgaben warten auf die Banken – das sind Fragen, mit denen sich das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk in dem aktuellen Branchendossier 2015 „Banken – Den digitalen Wandel gestalten“ beschäftigt. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse des Nutzens, den die Digitalisierung für die Zukunft der Banken beisteuert. Das Dossier entstand in fachlicher Zusammenarbeit mit BearingPoint, Deloitte und NTT Data und steht zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Auf die Digitalisierungsstrategie kommt es an

Digitalisierung im Banking bedeutet, Geschäfts- und IT-Prozesse mithilfe relevanter Daten und geeigneter IT-Systeme über alle Kundensysteme hinweg zu unterstützen und zu automatisieren. Entscheidend dabei ist die ganzheitliche Sicht auf Frontoffice- und Backoffice-Prozesse, die digitalisiert und durchgängig verbunden werden müssen. Bisher erfolgte die Anpassung an das digitale Zeitalter aber häufig nur am Frontend innerhalb einzelner Bereiche, wie im Onlinebanking für Privatkunden mit nützlichen, webbasierten Diensten oder Mobile Apps. Gleichzeitig haben Banken es versäumt, ihre IT-Infrastruktur über alle Bank-Silos hinweg zu modernisieren und miteinander zu vernetzen, um damit den Grundstein für eine durchgehende Digitalisierungsstrategie zu legen.

„Gerade im Banksektor ist der Anteil an Software-Altsystemen wie Cobol sehr hoch. Sie sind häufig sehr starr und moderne digitale Lösungen lassen sich nicht gut in solche Alt-Systeme integrieren“, weiß Mario Zillmann, Leiter Professional Services und Autor des Branchendossiers. Banken sind daher gut beraten, zunächst vor allem ihre IT-Prozesse in der gesamten Bank zu modernisieren, um Digitalisierungsstrategien überhaupt zu ermöglichen.

Zusammenarbeit von Fachabteilungen und IT

Um in Zukunft schnellere Produktlösungen und eine bessere Kommunikation mit dem Kunden gewährleisten zu können, ist laut dem Lünendonk®-Branchendossier die Erhöhung der IT-Agilität ratsam. Dies kann durch die Loslösung der engen Bindung von Geschäftsabläufen an IT-Applikationen und Plattformen gelingen. Neben die Pflege der weiterhin notwendigen Altsysteme müssen Sourcingstrategien für die Konzeption und das Go-to-Market neuer digitaler Produkte treten. Sie erfordern offene IT-Architekturen, aber auch eine angepasste Organisation der Banken auf den digitalen Wandel.

Kooperation mit FinTecs und Technologiepartnern

Die immer noch in hohem Maße siloorientierten Banken müssen sich dazu aber verstärkt in kundenorientierte, innovative und schnell agierende Organisationen wandeln.

Trial-and-Error-Ansätze für die Entwicklung neuer Produkt- und Serviceinnovationen entsprachen jedoch bisher nicht der üblichen Vorgehensweise im Banking. Zu einer erfolgreichen digitalen Transforma-tion, insbesondere an der Kundenschnittstelle, gehört es aber, dass Business Cases nicht immer zum geplanten Markterfolg führen und neu durchdacht werden müssen. „In der aktuellen Phase des digitalen Zeitalters kommt es vor allem darauf an, viele digitale Lösungen auszuprobieren und dadurch den entscheidenden Treffer zu landen“, so Zillmann.

Banken müssen daher die Kollaboration mit Start-ups, FinTecs, Technologiepartnern wie Management- und IT-Beratungen oder Softwareunternehmen aktiv suchen und ihre Unternehmensprozesse auf die Zusammenarbeit mit ihnen anpassen. Diese strategischen Allianzen bieten für beide Seiten große Vorteile. Vor allem erhöhen Banken mit solchen Kooperationen ihre Customer Experience. Sie kombinieren ihre bekannten Attribute Sicherheit und Datensicherheit für den Kunden mit dem „Einkaufserlebnis“, das beispielsweise von den FinTecs entwickelt wird.

Zum aktuellen Lünendonk®-Branchendossier Banken

Das Lünendonk®-Branchendossier 2015 „Banken – Den digitalen Wandel gestalten“ beinhaltet neben der Analyse des Bankensektors auch Interviews, Best Practices und Case Studies der Unternehmen BearingPoint, Deloitte und NTT Data. Es steht ab sofort auf www.luenendonk-shop.de kostenfrei zum Download bereit. (Quelle:Lünendonk)

Studie | Digitale Transformation trifft fast jedes zweite Unternehmen

 

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Die Studie mit dem Titel „The Digital Vortex: How Digital Disruption is Redefining Industries“ ist die erste, die das DBT Center veröffentlicht hat. Die Autoren der Studie befragten 941 Entscheider aus 12 Branchen und 13 Ländern, darunter Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Großbritannien und die Vereinigten Staaten. Ziel der Studie ist es zu zeigen, wie weit Unternehmen bei der Digitalisierung bereits sind, und Zukunftsperspektiven zu bieten.

Die Ergebnisse zeigen: Aufgrund der digitalen Transformation werden sich schätzungsweise 40 Prozent der Unternehmen in jeder der untersuchten Branchen in einem völlig veränderten Wettbewerbsumfeld wiederfinden, und zwar innerhalb der kommenden fünf Jahre. Trotz der erheblichen Auswirkungen der digitalen Transformation glauben 45 Prozent der Entscheider jedoch nicht, dass sie ein Thema für den Vorstand sei.

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Studie | Mit Daten Werte schaffen

 

#kanzleiwissensmanagement, Mit Daten Werte schaffen

Deutsche Unternehmen vertrauen immer mehr auf Datenanalysen. Doch welche Unternehmen nutzen welche Daten zu welchem Zweck? Welche Technologien kommen im Rahmen von Datenanalysen zum Einsatz? Welche Branchen sind derzeit Vorreiter, welche Nachzügler?

Diese Fragen und noch viele andere Aspekte beleuchtet die aktuelle Studie „Mit Daten Werte schaffen“ von KPMG und Bitkom Research. Die Befragung von rund 700 Führungskräfte gibt einen Überblick, wie deutsche Unternehmen die verschiedenen Möglichkeiten von Datenana-lysen nutzen und welche Ziele und Herausforderungen mit dem Einsatz von Datenanalysen verbunden sind. Zur Studie (Quelle:KPMG)

Strategie | Digitalisierung erfordert neue Sourcing-Konzepte

 

#strategie, Spannungsfeld aus Personalmangel, Einführung

 

Die Digitalisierung verändert alles. Sie beeinflusst die Kernprozesse der Unternehmen und ordnet etablierte Unternehmensstrukturen neu. Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-Strategien der Unternehmen.

Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-/IT-Beratung über die Systemrealisierung/-integration bis hin zum Betrieb von IT-Systemen.

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