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Der BDI – Spitzenverband der deutschen Wirtschaft Die Entwicklung des BDI und der Bundesrepublik Deutschland sind eng miteinander verknüpft. Beide wurden 1949 gegründet. Sie blicken auf eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte mit steigendem Wohlstand für die Menschen in Deutschland zurück. Der BDI steht hinter dem Leitbild der sozialen Marktwirtschaft. Die deutsche Industrie und die industrienahen Dienstleistungen haben mit ihren Erfolgen auf den globalen Märkten wesentlich zum Aufschwung vergangener Jahre beigetragen. Wichtig für die Überwindung der Wirtschaftskrise ist jetzt vor allem, dass die Finanzmarktstabilisierung gelingt und die Liquiditätsversorgung der Realwirtschaft aufrecht erhalten wird. Deutschland ist und bleibt ein Industrieland. Gemeinsam mit den industrienahen Dienstleis-tungen bildet die Industrie den Wachstumskern unserer Volkswirtschaft. So sind wir auch für die Zukunft gerüstet. Der BDI transportiert die Interessen der deutschen Industrie an die politisch Verantwortlichen. Damit unterstützt er die Unternehmen im globalen Wettbewerb. Er verfügt über ein weit verzweigtes Netzwerk in Deutschland und Europa, auf allen wichtigen Märkten und in internationalen Organisationen. Der BDI sorgt für die politische Flankierung internationaler Markterschließung. Und er bietet Informationen und wirtschaftspolitische Beratung für alle industrierelevanten Themen. Der BDI als Spitzenverband der deutschen Industrie und der industrienahen Dienstleister in Deutschland spricht für 36 Branchenverbände. Er repräsentiert die politischen Interessen von über 100 000 Unternehmen mit gut acht Millionen Beschäftigten gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Quelle: http://www.bdi.eu/Ueber-uns.htm

Digitale Transformation | Digitale Agenda der deutschen Industrie

Die Digitalisierung verändert fast alle Bereiche der Gesellschaft. Gerade die Industrie treibt diesen Wandel. Viele sprechen schon von einer „vierten industriellen Revolution“. Klar ist: Eine führende Industrienation muss auch bei digitalen Lösungen führend sein. Sonst kann sie ihre Wettbewerbsposition weder behaupten noch ausbauen. Wer neue Chancen nutzen möchte, muss zunächst den Status quo schonungslos analysieren. Auch die Schwächen. Denn die größten Internetunternehmen, die meistbesuchten Websites, die umsatzstärksten Hersteller von IT-Hardware, PCs und Smartphones stammen allesamt aus den USA und Asien. Europa darf auf zentralen Feldern der digitalen Wirtschaft nicht den Anschluss verlieren. Die strategische Herausforderung der EU besteht darin, die im Gang befindliche nächste digitale Innovationswelle selbst zu prägen. Das Potenzial dafür hat Europa. Doch entscheidend ist mehr Chancendenken statt Verlierermentalität. Und ein europäischer Markt statt digitaler Kleinstaaterei.

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