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Appliance für Kanzlei Wissensmanagement Software Lösung. Vorteile Kanzlei Wissensmanagement Appliance gegenüber Google Appliance: Recht: Deutscher Vertrag, Deutscher Support Datenschutz: Eine nutzerspezifische Rechtefilterung von Suchergebnissen sind bei beiden Produkten zu 100 Prozent gewährleistet. Mehr Features: u.a. Flexibleres Ranking, Sortierung über beliebige Felder, relationale Suchanfragen, freie Wahl von Filtern, Hypertree (Navigator), redaktionierbare Suchergebnisse (Social Taging), intelligente Document Viewer (bis zu ca 554 Formate) Dashboard Kunde kann Einfluss auf das Produktmanagement nehmen Code wird den Kunden vollständig übergegeben Integrierte Nutzeroberfläche, nicht nur ein XSLT-Transformator.

Wikipedia: Virtual Appliance http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Appliance

infachere Verteilung von Unternehmensanwendungen[Bearbeiten]
Da die Software-Anwendungen vorinstalliert und vorkonfiguriert sind, ein Betriebssystem einschließen und in einem lauffähigen Format verpackt sind, vermeiden Virtual Appliances komplexe, teure, langwierige und fehlerträchtige Installations- und Konfigurationsprozesse. Einfache Verteilungs-Mechanismen bieten große Vorteile bei der Verteilung von neuen Software-Versionen und Anwendungen auf entfernte Niederlassungen und Zweigstellen.

Vereinfachte Fehlerkorrektur und Aktualisierung[Bearbeiten]
Virtuelle Geräte unterstützen die Verteilung von Fehlerkorrekturen, die direkt vom Software-Hersteller geliefert werden. Die bereitgestellten Aktualisierungen können direkt auf die Anwendungen und das Betriebssystem angewandt werden. Dadurch werden die Probleme bei Inkompatibilitäten der Anwendungen ausgeschlossen, die durch unterschiedliche Versionen entstehen. Jegliche Verbesserung oder Veränderung von virtuellen Geräten wird direkt von den Software-Herstellern verwaltet.

Einfachere Verwaltung[Bearbeiten]
Durch den Einsatz produktionsbereiter virtueller Geräte auf virtuellen Infrastrukturen brauchen sich Anwender keine Sorge um ihre Abhängigkeit von Software-Verwaltungs-Programmen von Drittanbietern machen. IT-Administratoren können direkt auf die Dienstprogramme von VMware für die virtuellen Infrastrukturen wie VMotion, Hochverfügbarkeit, Distributed Resource Scheduler und Consolidated Backup zurückgreifen. Zudem stehen zertifizierte und zuverlässige Lösungen von Partnern von VMware zur Verfügung.

Portabilität und Betriebssystemunabhängigkeit[Bearbeiten]
OVF-formatierte Virtual Appliances liefern eine hohe Flexibilität auf Anwenderseite, die Unternehmenssoftware einsetzen. Unternehmen können ein OVF-formatiertes virtuelles Gerät wahlweise auf unterschiedlichen Virtualisierungsplattform ausführen. Dadurch bleibt das Unternehmen unabhängig vom Anbieter und kann die Plattform auswählen, die optimal auf die Anforderungen angepasst und preislich attraktiv ist.

Literatur | Digitale Transformation

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Der Einfluss der Digitalisierung und die notwendigen Handlungsoptionen für alle Bereiche des Unternehmens erkennen Nehmen Sie teil am Entstehen dieses Buches. Diskutieren Sie über Erfahrungen mit dem digitalen Wandel in Ihrer Organisation. Lassen Sie sich informieren, sobald ein Kapitel frei verfügbar ist.

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Studie | Digitale Transformation trifft fast jedes zweite Unternehmen

 

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Die Studie mit dem Titel „The Digital Vortex: How Digital Disruption is Redefining Industries“ ist die erste, die das DBT Center veröffentlicht hat. Die Autoren der Studie befragten 941 Entscheider aus 12 Branchen und 13 Ländern, darunter Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Großbritannien und die Vereinigten Staaten. Ziel der Studie ist es zu zeigen, wie weit Unternehmen bei der Digitalisierung bereits sind, und Zukunftsperspektiven zu bieten.

Die Ergebnisse zeigen: Aufgrund der digitalen Transformation werden sich schätzungsweise 40 Prozent der Unternehmen in jeder der untersuchten Branchen in einem völlig veränderten Wettbewerbsumfeld wiederfinden, und zwar innerhalb der kommenden fünf Jahre. Trotz der erheblichen Auswirkungen der digitalen Transformation glauben 45 Prozent der Entscheider jedoch nicht, dass sie ein Thema für den Vorstand sei.

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Studie | Big Data braucht Datenfairness

 

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Umfrageergebnisse: Bei konkreten Anwendungsvorteilen sind Bürger bereit, Zugang zu eigenen Daten zu gewähren – Aktualisierte Studie bietet verständliche Einführung zu Chancen und Risiken bei der Nutzung großer Datenmengen. Die Studie erläutert nicht nur die Umfrageergebnisse, sondern bietet eine leicht verständliche Einführung ins Thema Big Data. Sie beschreibt Anwendungsbeispiele wie die Ermittlung von Grippetrends oder die Vorhersage von Einbrüchen und erklärt deren technische Grundlagen, Potenziale und Datenschutzrisiken.

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Studie | Mit Daten Werte schaffen

 

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Deutsche Unternehmen vertrauen immer mehr auf Datenanalysen. Doch welche Unternehmen nutzen welche Daten zu welchem Zweck? Welche Technologien kommen im Rahmen von Datenanalysen zum Einsatz? Welche Branchen sind derzeit Vorreiter, welche Nachzügler?

Diese Fragen und noch viele andere Aspekte beleuchtet die aktuelle Studie „Mit Daten Werte schaffen“ von KPMG und Bitkom Research. Die Befragung von rund 700 Führungskräfte gibt einen Überblick, wie deutsche Unternehmen die verschiedenen Möglichkeiten von Datenana-lysen nutzen und welche Ziele und Herausforderungen mit dem Einsatz von Datenanalysen verbunden sind. Zur Studie (Quelle:KPMG)

Strategie | Digitalisierung erfordert neue Sourcing-Konzepte

 

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Die Digitalisierung verändert alles. Sie beeinflusst die Kernprozesse der Unternehmen und ordnet etablierte Unternehmensstrukturen neu. Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-Strategien der Unternehmen.

Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-/IT-Beratung über die Systemrealisierung/-integration bis hin zum Betrieb von IT-Systemen.

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Wissensmanagement | Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

Eine der größten Herausforderungen der modernen Intranets heutzutage ist der Information Overload. Wenn früher das klassische Intranet hauptsächlich als Mittel für eine 1:n Push-Kommunikation genutzt wurde, ist eines der Hauptziele eines Social Intranets, jedem einzelnen Mitarbeiter das freie Erstellen von Inhalten zu ermöglichen. Der Mitarbeiter wird von einem reinen Konsumenten zu Autor und Mitgestalter des Intranets. Somit entsteht eine enorme Menge an nutzergenerierten Inhalten, was dazu führt, dass man schnell den Überblick verliert. Je mehr Funktionalitäten ein Intranet bündelt (Blogs, Wikis, Dokumente, Projekträume, Interessensgruppen etc.), desto größer wird dieser Informationsfluss und desto schwieriger ist es, sich im Intranet zurechtzufinden. Der alltägliche Arbeitsprozess im Unternehmen erfordert an erster Stelle den mühelosen Zugriff auf die für mich relevanten Daten, was aus den oben genannten Gründen zu einer großen Herausforderung wird.

Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist? 

Personalisierte Dashboards bieten eine Lösung für diese beiden Probleme.

personalisiertes_dashboard_übersicht

 

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Social Media Studie | Warum Social Media Marketing fast immer sinnvoll ist?

„Warum Social-Media-Marketing“ – diese Keyword-Phrase erzielt bei Google mehr Treffer als die Suchwortkombinationen „Social-Media Marketing“, „Social-Media-Agentur“ oder „Social-Media-Strategie“.Verwunderlich? Nicht wirklich.Die wichtigste Frage für Entscheider ist und bleibt: „Warum soll ich für mein Unternehmen Social-Media Marketing einsetzen?“, so Philipp Hüwe und Tomas Renner Jones.

Laut der aktuellen Studie des BVDW „Social Media in Unternehmen“ setzen 38 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Social Media ein. Große Erfolge erzielten die Unternehmen dabei zu 63 Prozent in der Kundenbetreuung, 61 Prozent in der Kundenbindung und 57 Prozent im Einsatz von Werbemaßnahmen. Von den 56 Prozent der Unternehmen, die im Bereich Social Media bisher noch nicht aktiv geworden sind, sehen 24 Prozent keine Relevanz für ihre Kundenzielgruppe, 18 Prozent meinen ihr Produkt dort nicht platzieren zu können. Weiter zur vollständigen Studie

Kanzlei Wissensmanagement | Wissenseffizienz

Die tägliche Suche nach Dokumenten und Dateien raubt den Mitarbeitern in den Kanzleien aus Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Notariat täglich bis zu 20% der Arbeitszeit. Das einzelne Aufrufen unterschiedlicher Datenbanken und Datenquellen sowie die Konsolidierung der verschiedenen Suchergebnissen zählt zu den mühsamen und ineffizienten Aufgaben. Auch vor dem Hintergrund, dass sich etwa 42% des Kanzleiwissens in Dokumente und Dateien verbergen, gibt es einen enormen Handlungsbedarf bei der Optimierung der täglichen Wissensbeschaffung und Wissensteilung in den Kanzleien. 

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