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ADDISON | Geschichte Seit 1921 Entwicklung effizienter Buchfüh-rungssysteme. 1969: Inbetriebnahme des modernsten Rechenzentrums für den Mittelstand in Deutschland. 1980: DOS-Inhouse-Programmlösung. 1993: Neuentwicklung der Inhouse-Programme für das Betriebssystem Windows. 1995: Umstieg der PC-Anwendungen von DOS auf Windows® 1996: ADDISON geht unter dem Namen Taylorix Software und Service GmbH als Management-Buyout aus der Taylorix AG hervor. 1998: Umfirmierung in ADDISON Software und Service GmbH. 2005: HgCapital, ein führendes Private-Equity-Unternehmen Europas, mit Sitz in London und Frankfurt, steigt als Investor ein. 2005: Kurt Sibold, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH und Vice President EMEA wird Aufsichtsratsvorsitzender der ADDISON-Gruppe. 2006: Integration der Wago Curadata Steuerberatungssysteme GmbH und der VBS-Agrosoft GmbH in die ADDISON-Gruppe. 2008: Der internationale Wissens- und Informationsdienstleister Wolters Kluwer übernimmt die ADDISON Software und Service GmbH. 2009: Integration des Steuerberatergeschäfts der Schleupen AG in die ADDISON-Gruppe. 2011: Die ADDISON tse:nit GmbH, die ehemalige Wago Curadata Steuerberatungssysteme GmbH, wird auf die ADDISON Software und Service GmbH verschmolzen. tse:nit-Software wird weiterhin als Akte-Lösung innerhalb der ADDISON-Gruppe bestehen bleiben. 2013: Umbenennung der Gesellschaft von „ADDISON Software und Service GmbH“ in „Wolters Kluwer Software und Service GmbH“. Das Softwareprodukt selbst trägt weiterhin und dauerhaft den Namen ADDISON bzw. ADDISON AKTE (tse:nit und cs:Plus).Quelle: http://www.addison.de/ueber-addison/geschichte.html

http://suite.haufe.de/einsatzfelder/kanzleien/
Der tägliche Umgang mit externem Fachwissen aus Steuerrechtsdatenbanken ist für Sie ein wesentlicher Bestandteil Ihres Arbeitsalltags. Aber auch intern arbeiten Sie mit einer Vielzahl von Dokumenten, Arbeitsanweisungen, Prozessbeschreibungen oder Branchen Know-How. Mit der Haufe Suite vernetzen Sie das bewährte Fachwissen von Haufe, wie z.B. Steuer Office mit kanzleiinternen Informationen in einem Portal. Das schafft Transparenz in der Kanzlei, erhöht die Effizienz Ihrer Mitarbeiter und führt zu einer Steigerung der Beratungsqualität bei Ihren Mandanten. Die Haufe Suite wird individuell und flexibel auf ihren Bedarf angepasst, zum Beispiel in folgenden Einsatzfeldern.Profitieren auch Sie mit Ihrer Steuerkanzlei von maximaler Recherche-Qualität und steigender Effizienz. Alle für Sie relevanten Inhalte sind vollintegriert unter einer Oberfläche nutzbar und nach Ihrem Kanzleibedarf zusammenstellbar. Neben der marktführenden Steuerrechtsdatenbank Haufe Steuer Office sind viele weitere renommierte und etablierte Werke auf einer Plattform verfügbar, u.a. die führenden Kommentare von Tipke/Kruse (AO/FGO), Kirchhof (EStG) aus dem Basismodul Steuerrecht oder der Dötsch (KStG).Die Mitarbeiter Ihrer Kanzlei arbeiten täglich mit einer Fülle von Informationen, oft über Arbeitsgruppen und Standorte hinweg. Ein effizienter Umgang mit Informationen macht Ihre Kanzlei produktiver und verbessert die Arbeitsergebnisse und Beratungsqualität. Bündeln Sie Ihre kanzleiinternen Informationen (z.B. Ihr Kanzleihandbuch, Prozessbeschreibungen, Arbeitsanweisungen & Leitlinien, Branchen-Informationen) und das Haufe Fachwissen in einem Portal für Ihre Kanzlei.Positionieren Sie sich bei Ihren Mandanten als moderner Dienstleister und steigern Sie die Mandantenbindung zusätzlich über ein individuelles und passwortgeschütztes Mandantenportal.

Literatur | Wissensmanagement für Anwälte

Die tägliche Informationsflut aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Fachliteratur stellt für Anwälte, aber auch für juristische Mitarbeiter in Unternehmen und Kanzleien eine immer größer werdende Herausforderung dar. Hier zeigt das Buch als Leitfaden nach einer fundierten Einführung in die Grundlagen des Wissensmanagements zunächst Wege zur Entwicklung einer Wissensstrategie auf. Ein praxisorientierter Überblick über die notwendigen Prozesse für den Aufbau eines Wissensmanagement-Systems in einer Kanzlei bzw. Rechtsabteilung folgt. Weiter erläutern die Autoren die Anforderungen an Wissensmanagement-Systeme unter Einbeziehung aktueller Online-Angebote für Juristen (Rechtsdatenbanken, Newsletter-Services, Social Software). Neu hinzugekommen sind u.a. Themen zum Qualitätsmanagement und zum Wissensmanagement als Teil der Compliance (»Informationsrisikomanagement«).

Praxistipps, Checklisten und Hinweise zur »Best Practice« des juristischen Wissensmanagements basierend auf der Praxiserfahrung der Autoren als juristische Wissensmanager erleichtern den Einstieg in das Thema.

Autoren:
RA Prof. Dr. Martin Schulz, LL.M. (Yale), Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht, German Graduate School of Management & Law (GGS), Heilbronn und Knowledge Management Lawyer, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt/ Main;
RA Dr. Marcel Klugmann, M.B.A., Head of Compliance & Risk, CMS Hasche Sigle, Berlin

Textquelle: Wolters Kluwer, http://shop.wolterskluwer.de/wkd/shop/kanzleimanagement-und-organisation,93/wissensmanagement-fuer-anwaelte,978-3-452-27607-0,carl-heymanns-verlag,53025/

 

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Kanzlei Wissensmanagement | Warum eine Wissensmanagement Software Lösung kein Allheilmittel ist


www.wissensmanagement-steuerberatung.de

Die Antwort auf die Frage, warum eine Wissensmanagement Software Lösung allein kein Allheilmittel ist hat Anne M. Schüller in ihrem Beitrag „Kollaborative Strukturen implementieren“ so beschrieben:

„Ein flottes, reibungsloses Zusammenspiel der internen Leistungskette verlangt, von Ressort-Denken und innerbetrieblichen Rivalitäten endlich Abschied zu nehmen. Denn dies fördert nur den Abteilungsegoismus und dient nicht dem Kunden. Der merkt jedenfalls sehr schnell, wenn ein Unternehmen nicht wie aus einem Guss funktioniert. Das Gestrüpp aus Standards und Normen muss ausgedünnt, der verfilzte Zuständigkeitsrasen vertikutiert und das innenpolitische Machtgefälle eingedämmt werden. Leitbilder müssen neu gedacht und Organisationsstrukturen umgebaut werden.“

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