Kanzlei Wissensmanagement | Warum eine Wissensmanagement Software Lösung kein Allheilmittel ist


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Die Antwort auf die Frage, warum eine Wissensmanagement Software Lösung allein kein Allheilmittel ist hat Anne M. Schüller in ihrem Beitrag „Kollaborative Strukturen implementieren“ so beschrieben:

„Ein flottes, reibungsloses Zusammenspiel der internen Leistungskette verlangt, von Ressort-Denken und innerbetrieblichen Rivalitäten endlich Abschied zu nehmen. Denn dies fördert nur den Abteilungsegoismus und dient nicht dem Kunden. Der merkt jedenfalls sehr schnell, wenn ein Unternehmen nicht wie aus einem Guss funktioniert. Das Gestrüpp aus Standards und Normen muss ausgedünnt, der verfilzte Zuständigkeitsrasen vertikutiert und das innenpolitische Machtgefälle eingedämmt werden. Leitbilder müssen neu gedacht und Organisationsstrukturen umgebaut werden.“

Viele Kanzleien, machen sich jedoch darüber vorher keine Gedanken, wenn Sie sich mit der Einführung einer Kanzlei Wissensmanagement – Lösung befassen. Müssen Sie es später tun, weil Sand im Kanzleigetriebe knirscht, ist es mit physikalischer Therapie nicht mehr getan, dann ist der Eingriff immer ein chirurgischer – mit allen Folgen, die so eine Operation nach sich ziehen kann: Wundheilungsstörungen, Infektionen, Narbenbildung. Und selbst wenn man diese mit Homöopathika zu therapieren versucht, sind die typischen Erstverschlim-merungen sicher: Das Alte greift nicht mehr, das Neue kann noch nicht wirksam sein – Krise! Aber keine Sorge: Eine Krise ist noch keine Katastrophe. Sie ist vielmehr eine Art klassische Katharsis: eine Reinigung mit dem Ziel des Gesundens.

Aus Furcht vor solchen Einschnitten meint so mancher, mit “ein bisschen Optimierung” sei es getan. Ein Trugschluss. In diesen Fragen gibt es kein “bisschen”. Alte Zöpfe abzuschnei-den, ist immer schmerzhaft. Ein bisschen gesund werden geht nicht. Entweder ganz heil werden oder weiter kränkeln.

Weiter zum vollständigen Beitrag  von Anne M. Schüller.