Archiv der Kategorie: Wissensmanagement

Kanzlei Wissensmanagement für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Studien, Erfahrungsberichte und Beiträge zum Thema Wissensmanagement für Kanzleien.

Dokumentenmanagement | Vernichtung von Originalbelegen nach dem Digitalisieren

Bereits in seinem Beschluss vom 26.9.2007 hat der Bundesfinanzhof (Aktenzeichen : I B 53, 54 / 07) die Vernichtung von Originalbelegen nach dem Digitalisieren beispielsweise in Form von TIF- oder PDF-Dateien als eine zulässige Form der Aufbewahrung bestätigt. Dabei gelten die unternehmensspezifischen Regeln (§§ 238 ff. HGB und § 147 Abs. 3 AO) der unveränderten und ordnungsgemäßen Aufbewahrung wie in der Papierwelt.

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Digitalisierung | Die digitiale Zukunft von HR

#kanzleiwissen, Die Digitalisierung des Human Resource Management hat ja nicht erst gestern begonnen

Wie sieht die Zukunft der Personalarbeit aus und welche Rolle spielt die Digitalisierung dabei? Wir sind dem Aufruf zur Blogparade des Human Resources Managers gefolgt und haben unsere Mitarbeiter aus verschiedenen Unternehmensbereichen befragt, so Holger Antz im Beitrag und

was hat HR mit der verdammten digitalen Transformation zu tun, verdammt noch mal?!

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Literatur | Wissensrepräsentation – Informationen auswerten und bereitstellen

Wissensrepräsentation

 

Wissensrepräsentation ist die Wissenschaft, Technik und Anwendung von Methoden und Werkzeugen, Wissen derart abzubilden, damit dieses in digitalen Datenbanken optimal gesucht und gefunden werden kann. Sie ermöglicht die Gestaltung von Informationsarchitekturen, die – auf der Grundlage von Begriffen und Begriffsordnungen arbeitend – gestatten, Wissen in seinen Bedeutungszusammenhängen darzustellen. Ohne elaborierte Techniken der Wissensrepräsentation ist es unmöglich, das „semantische Web“ zu gestalten.

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Studie | Mehr Innovationen durch Kooperationen – Chancen und Risiken

 

Innovationen_durch_Kooperationen

 

Das Ziel der durch Herrn Prof. Dr. Zacharias geleiteten Studie ist die Untersuchung von Poten-zialen und Risiken bei offenen Innovationsaktivitäten, im Rahmen derer Unternehmen mit unterschiedlichen Partnern zusammenarbeiten. Insbesondere analysiert die Studie, wie Unternehmen ihr Portfolio mit unterschiedlichen offenen Innovationsaktivitäten effektiv gestalten können, um innovative Produkte mit hoher Kundenakzeptanz zu entwickeln und diese in kürzerer Zeit auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen zur effektiven Ressourcengewinnung und Risikobewältigung in Innovationsnetzwerken für Unter-nehmen identifiziert.

Nutzen der Teilnahme an der Studie: Für Ihre Teilnahme erhalten Sie nach dem Abschluss der wissenschaftlichen Untersuchungen einen exklusiven Ergebnisbericht zur Bewertung Ihrer offenen Innovationsaktivitäten sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung. Unter anderem werden die Effektivität und Effizienz Ihrer Kooperationen sowie der Neuartigkeitsgrad Ihrer Produkte zum Wettbewerb ins Verhältnis gesetzt. Weiter zur Umfrage (Quelle: Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Rechts- und Wirtschafts-wissenschaften)

Literaturhinweis: Innovationsmanagement – Strategien, Methoden und Werkzeuge

Studie | Digital Economy in Cyber-Gefahr

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Studie von forsa und Hiscox zeigt: Digital Economy in Cyber-Gefahr! Deutsche Digitalwirtschaft fürchtet Folgen von Cyberschäden / Durchwachsenes Zeugnis für Politik / Mitarbeiter rangieren auf Rang zwei und drei der Top-Risiken / Hauptbevollmächtigter von Hiscox Deutschland fordert: „Wir alle müssen gemeinsam für mehr IT-Sicherheit eintreten“

Die Digital Economy ist für die Sicherung des Standorts Deutschland im globalen Wettbewerb ein entscheidender Faktor. Als Innovationsindustrie ist sie in stärkerem Ausmaß als andere Branchen neuen Trends, Herausforderungen und Bedrohungen unterworfen. Vor diesem Hintergrund befragte forsa im Auftrag des Spezialversicherers Hiscox kleine und mittelständische Unternehmen der deutschen Digitalwirtschaft zu ihrem Umgang mit digitalen Cyber-Risiken. Die Studie zeigt: Trotz Wissens um die Bedrohung ist das Gefährdungspotential für die deutsche Digitalwirtschaft und damit den Wirtschaftsstanddort Deutschland erheblich.

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WEB 2.0 | Social Media Leitfaden

Social Media haben in den vergangenen Jahren unsere Internetnutzung entscheidend geprägt und verändert. Für Millionen von Nutzern sind sie aus der alltäglichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Für Unternehmen sind soziale Medien daher in vielen Bereichen zu einem wichtigen Wertschöpfungsfaktor geworden, so BITKOM in der heutigen Pressemitteilung.

Zwar setzen bereits drei Viertel der deutschen Unternehmen Social Media auf die eine oder andere Weise ein, viele Firmen sind jedoch noch unsicher, welche Art von Engagement für sie wirklich sinnvoll ist und welche strategische Vorgehensweise sich für sie am besten eignet. Zum Leitfaden. (Quelle:BITKOM)

Außerdem, wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

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Literatur | Praxishandbuch internationale Compliance-Management-Systeme

 

ISO 19600 Compliance

 

Die international anerkannte Richtlinie für CMS schafft als neuer Standard ISO 19600 einheitliche Rahmenbedingungen. Sie ist anwendbar auf alle Branchen und eignet sich für große Aktiengesellschaften wie für gemeinnützige Vereine. Was man zur praktischen Einrichtung eines Compliance-Management-Systems nach ISO 19600 konkret wissen muss, erläutert Peter Fissenewert umfassend und verständlich.

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Literatur | Der Mehrwert von Social Media Anwendungen für das Wissensmanagement von Unternehmen: Wissen von und über Stakeholder

 

Der Mehrwert von Social Media Anwendungen für das Wissensmanagement von Unternehmen

 

Die Entwicklung fährt fort – die Technologien des Web 2.0 und die auf ihm basierenden Social Media Anwendungen dürften mit ihren Funktionalitäten gerade auch für Unternehmen von Nutzen sein. Die schon aus der Definition resultierenden informativen, kommunikativen, beziehungstechnischen und kollaborativen Elemente können – intern wie extern – Effizienz- und sogar Umsatzsteigerungen bewirken. Über die verbesserten Interaktionsmöglichkeiten lassen sich auf die wertschöpfenden – als auch die sie unterstützenden Unternehmensbereiche Einfluss nehmen. So können sie unter dem Stichwort Smart Collaboration mit ihren Groupwareeigenschaften im Projektmanagement workgroup- und workflowunterstützende Funktionalitäten zur Verfügung stellen. So lassen sich Lessons Learned oder Best Practice Beispiele über Wikis, Blogs oder Podcasts gebündelt und zentral nach dem Pull Prinzip zur Verfügung stellen.

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Literatur | Web oder stirb!

 

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Strategie- und Content-Spezialistin Dr. Kerstin Hoffmann zeigt, wie Sie für Ihr Unternehmen eine passgenaue Kommunikationsstrategie entwickeln. In vier klar gegliederten Teilen erhalten Sie einen umfassenden Überblick darüber, was Sie an Wissen, Orientierung, Handwerkszeug und Ressourcen brauchen, um im digitalen Wandel zu bestehen. Lassen Sie sich inspirieren!

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Literatur | Handbuch Arbeitnehmerdatenschutz

Handbuch_Arbeitnehmerdatenschutz

In der vorliegenden Neuauflage wurde der Aufbau in großen Teilen neu konzipiert und folgt im Wesentlichen den Zulässigkeitskriterien des § 32 des BDSG. Das Handbuch macht das kom-plexe Zusammenwirken arbeitsrechtlicher Bestimmungen mit den Normen des BDSG und weiteren datenschutzrechtlichen Geboten und Verboten überschaubar. Es bietet eine detail-lierte Darstellung der Schnittstelle Datenschutz und Mitbestimmung.

In den Fallbeurteilungen, bei denen gerade im Arbeitnehmerdatenschutz häufig unbestimmte Rechtsbegriffe zugrunde liegen, zeigen die Autoren sachgerechte und akzeptierte Argumente für eine datenschutzgerechte Lösung auf. Die aktuellen Tätigkeitsberichte der Aufsichtsbehör-den sowie ihre Empfehlungen sind ausgewertet und in die Fallbeschreibungen integriert.

Die umfangreiche Rechtsprechungsübersicht nach Schlagworten, das ausführliche Stichwort-verzeichnis und zahlreiche Muster- und Formulierungshilfen sind unerlässliche Hilfen für den Praktiker.

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