Archiv der Kategorie: Kanzlei Wissensmanagement

Wissensmanagement Lösungen für Kanzleien, für Steuerberater, für Rechtsanwälte, Notare und deren Mandanten sowie Rechtsabteilungen und Steuerabteilungen

Literatur | Anwälte online – rechtssicher im Internet auftreten: Cloud-Computing

 

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Nutzen Sie E-Mails? Sichern Sie Ihre Daten auf einem externen Computer? Bieten Sie für Ihre Mandanten eine Web-Akte o.ä. Services an? Wenn Sie diese Fragen mit einem „Ja“ beantworten können, dann sind Sie ein Nutzer von Cloud Computing – möglicherweise ohne sich dessen bewusst zu sein. Bei dieser IT-Dienstleistung geht es im Wesentlichen darum, Speicherplatz, Rechenkapazitäten oder Software dezentral via Internet zur Verfügung zu stellen. Die Produktpalette reicht vom einfachen Speicherplatz über virtuelle Server-Umgebungen und Anwendersoftware bis hin zu speziellen Branchenlösungen. Eine Vielzahl von Cloud-Anwendungen ist oftmals sogar kostenfrei nutzbar und daher vor allem für kleine Kanzleien und Einzelanwälte wirtschaftlich interessant.

Für Sie als Anwalt ergeben sich auf dem Pfad durch den Cloud-Dschungel jedoch diverse Stolperfallen. So verstößt z. B. ein fahrlässiger Umgang mit personenbezogenen Daten von Mandanten oder Mitarbeitern nicht nur gegen das Datenschutz- und eventuell auch gegen das Straf-, sondern auch gegen das anwaltliche Berufsrecht.

Die Broschüre behandelt schwerpunktmäßig die Bereiche Vertrags-, Datenschutz- und Strafrecht, da es sich hierbei um die entscheidenden Aspekte für die anwaltliche Praxis handelt. Hier finden Sie kompakt und praxisnah auf 25 Seiten praktische Tipps zur richtigen Herangehensweise an die eigene Cloud-Strategie und Entscheidungshilfen in puncto Auswahl eines Cloud-Dienstleisters. Auch die Frage, ob überhaupt Cloud-Dienste genutzt werden sollen, wird beantwortet. Die in dieser Broschüre behandelten Schwerpunktthemen helfen Ihnen ganz konkret, die eigene Cloud-Strategie in der Praxis korrekt umzusetzen. (Quelle Text/Bild Deutscher Anwaltverlag & Institut der Anwaltschaft GmbH, http://www.anwaltverlag.de/Cloud-Computing)

Datenschutz | Wie kann ich meine persönlichen Daten vor Schnüfflern schützen?

Die NSA-Affäre macht deutlich, wie leicht personenbezogene Daten in den Zugriffsbereich ausländischer Behörden und Geheimdienste fallen. Da die heutige Datenverarbeitung nicht mehr an einem bestimmten Ort, sondern global erfolgt, verarbeiten und speichern Internet-firmen und Diensteanbieter personenbezogene Daten regelmäßig nicht nur dort, wo die Daten erhoben wurden, sondern weltweit, sei es im Land der Niederlassung des Unternehmens, auf Servern in Drittländern oder fragmentiert in der Cloud. Aufgrund seiner territorialen Begren-zung und eines massiv ausgeprägten rechtspolitischen Vollzugsdefizit findet auf viele Sach-verhalte deutsches Datenschutzrecht in der Praxis häufig keine Anwendung. Aus diesem Grund werden – jenseits der Verantwortlichkeit von Politik und Wirtschaft, den Bürger vor unrecht-mäßiger Überwachung zu schützen – immer mehr Stimmen nach einem effektiven Selbstdaten-schutz laut, der das Individuum über Landesgrenzen hinweg in die Lage versetzen soll, sich selbst zu schützen, so die Erklärung zum „WARUM SELBSTDATENSCHUTZ?“ in dem White Paper, was unter der Mitwirkung u.a. von der Universität Kassel, Institut für Wirtschaftsrecht und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT entstanden ist. Weiter zum White Paper

Social Media & Recht |Best of 2014 und Ausblick auf 2015

 

Kanzlei Wissensmanagement Software Lösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. http://wissensmanagement-steuerberatung.de/

Die Digitalisierung schreitet in großen Unternehmen, zwischen-zeitlich aber auch bei immer mehr kleinen und mittleren Unter-nehmen weiter voran. Sekundenschneller Datenaustausch hat sich neben anderen digitale Technologien längst im privaten und ge-schäftlichen Alltag etabliert. Zahlreiche Unternehmen haben er-kannt, dass Technologien wie Cloud Computing oder Social Media, aber auch Entwicklungen im Bereich Big Data es erforderlich machen, die eigenen Ge-schäftsmodelle grundlegend zu überdenken. Zahlreiche Innovationen bedrohen etablierte Geschäftsmodelle, bedeuten für diejenigen, die sie nutzen aber auch gute Wachstumschancen, so Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht.

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Wissensmanagement | Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist?

Eine der größten Herausforderungen der modernen Intranets heutzutage ist der Information Overload. Wenn früher das klassische Intranet hauptsächlich als Mittel für eine 1:n Push-Kommunikation genutzt wurde, ist eines der Hauptziele eines Social Intranets, jedem einzelnen Mitarbeiter das freie Erstellen von Inhalten zu ermöglichen. Der Mitarbeiter wird von einem reinen Konsumenten zu Autor und Mitgestalter des Intranets. Somit entsteht eine enorme Menge an nutzergenerierten Inhalten, was dazu führt, dass man schnell den Überblick verliert. Je mehr Funktionalitäten ein Intranet bündelt (Blogs, Wikis, Dokumente, Projekträume, Interessensgruppen etc.), desto größer wird dieser Informationsfluss und desto schwieriger ist es, sich im Intranet zurechtzufinden. Der alltägliche Arbeitsprozess im Unternehmen erfordert an erster Stelle den mühelosen Zugriff auf die für mich relevanten Daten, was aus den oben genannten Gründen zu einer großen Herausforderung wird.

Wie komme ich schnell und einfach an die wichtigen Informationen? Und wer entscheidet was für mich im Intranet als „wichtig“ einzustufen ist? 

Personalisierte Dashboards bieten eine Lösung für diese beiden Probleme.

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Literatur | Wissensmanagement für Anwälte

Die tägliche Informationsflut aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Fachliteratur stellt für Anwälte, aber auch für juristische Mitarbeiter in Unternehmen und Kanzleien eine immer größer werdende Herausforderung dar. Hier zeigt das Buch als Leitfaden nach einer fundierten Einführung in die Grundlagen des Wissensmanagements zunächst Wege zur Entwicklung einer Wissensstrategie auf. Ein praxisorientierter Überblick über die notwendigen Prozesse für den Aufbau eines Wissensmanagement-Systems in einer Kanzlei bzw. Rechtsabteilung folgt. Weiter erläutern die Autoren die Anforderungen an Wissensmanagement-Systeme unter Einbeziehung aktueller Online-Angebote für Juristen (Rechtsdatenbanken, Newsletter-Services, Social Software). Neu hinzugekommen sind u.a. Themen zum Qualitätsmanagement und zum Wissensmanagement als Teil der Compliance (»Informationsrisikomanagement«).

Praxistipps, Checklisten und Hinweise zur »Best Practice« des juristischen Wissensmanagements basierend auf der Praxiserfahrung der Autoren als juristische Wissensmanager erleichtern den Einstieg in das Thema.

Autoren:
RA Prof. Dr. Martin Schulz, LL.M. (Yale), Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht, German Graduate School of Management & Law (GGS), Heilbronn und Knowledge Management Lawyer, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Frankfurt/ Main;
RA Dr. Marcel Klugmann, M.B.A., Head of Compliance & Risk, CMS Hasche Sigle, Berlin

Textquelle: Wolters Kluwer, http://shop.wolterskluwer.de/wkd/shop/kanzleimanagement-und-organisation,93/wissensmanagement-fuer-anwaelte,978-3-452-27607-0,carl-heymanns-verlag,53025/

 

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Cloud Dienste | Sorgen um Datensicherheit und Datenschutz bremst Cloud Lösungen aus

Bei der Nutzung von Cloud-Speichern sind die Deutschen im europäischen Vergleich eh
er zurückhaltend. Nur rund jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) speichert oder teilt Dateien wie Dokumente, Fotos oder Videos im Netz. In anderen Ländern werden Online-Speicher deutlich häufiger genutzt. In Dänemark nutzen 44 Prozent der Bürger solche Dienste wie zum Beispiel Dropbox, Google Drive oder iCloud. Nur knapp dahinter liegen Norwegen (43 Prozent), Island (39 Prozent) und Großbritannien (38 Prozent). Im EU-Durchschnitt werden Cloud-Speicher von 22 Prozent der Bürger genutzt. Das berichtet der Digitalverband BITKOM unter Berufung auf eine Erhebung der EU-Statistikbehörde Eurostat. „Cloud-Angebote haben in Deutschland noch großes Potenzial. Der Wunsch, von überall auf die eigenen Daten zugreifen zu können, lässt sich damit verwirklichen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nach einer Umfrage im Auftrag des BITKOM können sich 36 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ab 14 Jahren vorstellen, Daten künftig ausschließlich in der Cloud zu speichern, so der BITKOM Verband in seiner Pressemitteilung vom 13.01.2015.


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Literatur | Steuersicher archivieren

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Auch im Zusammenhang mit Wissensmanagement Software Lösungen wird das Thema „steuersicher archivieren“ nicht nur Mandanten, sondern auch Kanzleien aus der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung beschäftigen. Oftmals werden sogenannte Open Source Lösungen und/oder ECM Lösungen am Markt angeboten, die eine Dokumentenablage in eine gesonderte Datenbank bzw. Software erforderlich machen. Häufig ist es so, dass solche Wissensmanagement Lösungen nicht über die erforderlichen Zertifikate, wie etwa IDW PS 880, verfügen, um eine GDPdU sichere Archivierung vorzuhalten.

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Social Media Studie | Warum Social Media Marketing fast immer sinnvoll ist?

„Warum Social-Media-Marketing“ – diese Keyword-Phrase erzielt bei Google mehr Treffer als die Suchwortkombinationen „Social-Media Marketing“, „Social-Media-Agentur“ oder „Social-Media-Strategie“.Verwunderlich? Nicht wirklich.Die wichtigste Frage für Entscheider ist und bleibt: „Warum soll ich für mein Unternehmen Social-Media Marketing einsetzen?“, so Philipp Hüwe und Tomas Renner Jones.

Laut der aktuellen Studie des BVDW „Social Media in Unternehmen“ setzen 38 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Social Media ein. Große Erfolge erzielten die Unternehmen dabei zu 63 Prozent in der Kundenbetreuung, 61 Prozent in der Kundenbindung und 57 Prozent im Einsatz von Werbemaßnahmen. Von den 56 Prozent der Unternehmen, die im Bereich Social Media bisher noch nicht aktiv geworden sind, sehen 24 Prozent keine Relevanz für ihre Kundenzielgruppe, 18 Prozent meinen ihr Produkt dort nicht platzieren zu können. Weiter zur vollständigen Studie

Studie | Neujahrsgrüße werden häufiger per Smartphone-App verschickt

Dieses Jahr wollen erstmals ähnlich viele Bundesbürger ihre Neujahrsgrüße über eine Smartphone-App verschicken wie per Brief oder Postkarte. 22 Prozent geben an, ihre Grüße zum Jahreswechsel per Messenger versenden zu wollen, 24 Prozent greifen auf die klassische Post zurück. Vor drei Jahren hat noch mehr als jeder Dritte (35 Prozent) einen Brief oder eine Karte verschickt, nicht einmal jeder Zehnte (9 Prozent) nutzte eine Smartphone-App. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bloglesern, Followern, Geschäftspartnern sowie allen Kolleginnen und Kollegen ein erfolgreiches Jahr 2015.

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Social Media Recht | Ist die Übernahme fremder Tweets rechtlich zulässig?

Social Media Recht144Wieder einmal „tobt“ eine Diskussion um die Frage, ob fremde Posts bei Twitter (kurz „Tweets“) übernommen werden dürfen oder ob dies als „Diebstahl geistigen Eigentums“ urheberrechtlich verboten ist. Ob Tweets urheberrechtlich geschützt sind, lässt sich nicht generell beantworten, sondern ist stets eine Frage des Einzelfalles, so Dr. Carsten Ulbricht.

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