Archiv der Kategorie: Umfrage

Studie | Digitale Transformation trifft fast jedes zweite Unternehmen

 

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Die Studie mit dem Titel „The Digital Vortex: How Digital Disruption is Redefining Industries“ ist die erste, die das DBT Center veröffentlicht hat. Die Autoren der Studie befragten 941 Entscheider aus 12 Branchen und 13 Ländern, darunter Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Großbritannien und die Vereinigten Staaten. Ziel der Studie ist es zu zeigen, wie weit Unternehmen bei der Digitalisierung bereits sind, und Zukunftsperspektiven zu bieten.

Die Ergebnisse zeigen: Aufgrund der digitalen Transformation werden sich schätzungsweise 40 Prozent der Unternehmen in jeder der untersuchten Branchen in einem völlig veränderten Wettbewerbsumfeld wiederfinden, und zwar innerhalb der kommenden fünf Jahre. Trotz der erheblichen Auswirkungen der digitalen Transformation glauben 45 Prozent der Entscheider jedoch nicht, dass sie ein Thema für den Vorstand sei.

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Studie | Big Data braucht Datenfairness

 

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Umfrageergebnisse: Bei konkreten Anwendungsvorteilen sind Bürger bereit, Zugang zu eigenen Daten zu gewähren – Aktualisierte Studie bietet verständliche Einführung zu Chancen und Risiken bei der Nutzung großer Datenmengen. Die Studie erläutert nicht nur die Umfrageergebnisse, sondern bietet eine leicht verständliche Einführung ins Thema Big Data. Sie beschreibt Anwendungsbeispiele wie die Ermittlung von Grippetrends oder die Vorhersage von Einbrüchen und erklärt deren technische Grundlagen, Potenziale und Datenschutzrisiken.

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Big Data Umfrage | Durchblick dank Daten?

 

Kanzlei Wissensmanagement Lösung, Report Center

 

Wie kann man riesige Datenmengen für die Personalentwicklung nutzbar machen? Wie funktionieren datenbasierte Unternehmen? Diesen Fragen geht das Weiterbildungsportal managerSeminare nach.

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Studie | 5 vor 12 – Die digitale Transformation wartet nicht

Die Digitalisierung verändert neben Geschäftsmodellen auch die Art und Weise der Zusammenarbeit des Einzelnen sowie des Kollektivs massiv. Dazu müssen das Management sowie die einzelnen Mitarbeiter auf diesem Weg mitgenommen und frühzeitig eingebunden werden.

Der digitale Wandel wird nicht durch das Grassroots-Prinzip oder bottom-up zu bewältigen sein, sondern muss durch das TopManagement top-down initiiert und gesteuert werden. Die Digitalkompetenz der Mitarbeiter muss durch ständige Weiterbildungen und richtiges Recruiting gestärkt werden. Weiterhin motivieren erfolgreiche Unternehmen ihre Führungskräfte und Mitarbeiter, eigene Ideen für digitale Konzepte zu entwickeln.

Konzerne wie Rewe, TUI, Otto oder Medienunternehmen wie Burda und Bertelsmann beteiligen sich darü- ber hinaus an Start-ups, um von deren Expertise zu profitieren und deren Innovationen in neue Geschäftsmodelle zu überführen. Gleichzeitig gründen sie eigene digitale Start-ups, die losgelöst von den Unternehmensstrukturen neue Geschäftsfelder entwickeln. Entscheidend für den digitalen Wandel ist weiterhin die Anpassungsfähigkeit des Top-Managements, des mittleren Managements sowie der Mitarbeiter, neue Wege in der Digitalisierung überhaupt gehen zu wollen. Nach dem Motto: „Wer stehen bleibt verliert“, müssen sich Führungskräfte ständig neu hinterfragen und Entwicklungen im Wettbewerbsumfeld genau beobachten. Hierbei sollen Unternehmen die Expertise externer Beratungsunternehmen in Anspruch nehmen, um von deren Wissen und Transformationskompetenz zu profitieren, so die Studie. Weiter zum vollständigen Beitrag.

Cloud Dienste | Sorgen um Datensicherheit und Datenschutz bremst Cloud Lösungen aus

Bei der Nutzung von Cloud-Speichern sind die Deutschen im europäischen Vergleich eh
er zurückhaltend. Nur rund jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) speichert oder teilt Dateien wie Dokumente, Fotos oder Videos im Netz. In anderen Ländern werden Online-Speicher deutlich häufiger genutzt. In Dänemark nutzen 44 Prozent der Bürger solche Dienste wie zum Beispiel Dropbox, Google Drive oder iCloud. Nur knapp dahinter liegen Norwegen (43 Prozent), Island (39 Prozent) und Großbritannien (38 Prozent). Im EU-Durchschnitt werden Cloud-Speicher von 22 Prozent der Bürger genutzt. Das berichtet der Digitalverband BITKOM unter Berufung auf eine Erhebung der EU-Statistikbehörde Eurostat. „Cloud-Angebote haben in Deutschland noch großes Potenzial. Der Wunsch, von überall auf die eigenen Daten zugreifen zu können, lässt sich damit verwirklichen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nach einer Umfrage im Auftrag des BITKOM können sich 36 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ab 14 Jahren vorstellen, Daten künftig ausschließlich in der Cloud zu speichern, so der BITKOM Verband in seiner Pressemitteilung vom 13.01.2015.


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Studie | Neujahrsgrüße werden häufiger per Smartphone-App verschickt

Dieses Jahr wollen erstmals ähnlich viele Bundesbürger ihre Neujahrsgrüße über eine Smartphone-App verschicken wie per Brief oder Postkarte. 22 Prozent geben an, ihre Grüße zum Jahreswechsel per Messenger versenden zu wollen, 24 Prozent greifen auf die klassische Post zurück. Vor drei Jahren hat noch mehr als jeder Dritte (35 Prozent) einen Brief oder eine Karte verschickt, nicht einmal jeder Zehnte (9 Prozent) nutzte eine Smartphone-App. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bloglesern, Followern, Geschäftspartnern sowie allen Kolleginnen und Kollegen ein erfolgreiches Jahr 2015.

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Frohe Weihnachten 2014

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

In diesem Sinne fröhliche Weihnachten, Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge und viele Lichtblicke im kommenden Jahr!

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Studie | Universität Wien und Ulf Hausmann CONSULTING entwickeln intelligente Checkliste

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Diese  Studie,  gefördert  mit  einem  Innovationsscheck   durch die Österreichische Forschungsfördergesellschaft, hat das Ziel innovative Arbeitsweisen für Steuerkanzleien zu finden, die trotz komplexer Arbeitsanforderungen und Zeitdruck zu effektivem Arbeiten führen.

 

 

Als Ergebnis soll eine Checkliste für Unternehmens- und Führungsaufgaben in Steuer-kanzleien entstehen, mit denen Steuerberater/-innen ihre strategischen Ziele eigenständig verfolgen und diese so besser umsetzen können.

„Diese Innovation wird helfen die Leistungsfähigkeit und damit den Erfolg von Kanzleien zu erhalten oder sogar zu steigern“, sagt Dr. Tabea Scheel, Projektleiterin vom Institut der angewandten Psychologie der Universität Wien. „Denn in der Praxis ist das größte Problem in Steuerkanzleien, dass strategische Aufgaben permanent vom Tagesgeschäft verdrängt werden“. Genau da setzt das Projekt an: Geschaffen werden soll ein Tool zur Umsetzung der Kanzleistrategie.

Ein zu entwickelndes System aus Bausteinen macht das System modular, so kann die Checkliste der jeweiligen strategischen Aufgaben der Kanzlei anpasst werden – je nachdem ob Wachstum, Qualitätssteigerung oder Mitarbeitersuche Priorität haben. Inhaltlich geht es also um die Themen Strategie, Marketing, Mitarbeiterführung und -gewinnung, Wissensmanagement und Lernen in der Kanzlei sowie Dienstleistungsqualitätssicherung.

Steuerberater/-innen für Telefoninterviews gesucht

Jetzt werden Teilnehmer/-innen für Telefoninterviews gesucht: „So wird das Themenfeld praxisnah erfasst“ sagt Ulf Hausmann. „Insgesamt werden 30 Interviewpartner/-innen gesucht. Wir freuen uns über Interessenten“ so Hausmann. Im zweiten Schritt werden Probleme und Lösungen systematisiert und von Expert(inn)en evaluiert. In einer Fokusgruppe bestehend aus Steuerberater/-innen werden anschließend weitere Kernaspekte herausgearbeitet. Im dritten Schritt wird die entstandene Checkliste mit modularem Bausteinsystem in zwei Kanzleien erprobt. Zur Teilnahme an der Studie melden Sie sich bitte hier an. Erfahren Sie mehr über den Kanzleiberater Ulf Hausmann.

Kurzumfrage von Haufe | Chancen des Intranets im Unternehmen

Als größten Vorteil bei der Nutzung des Intranets sehen 46 % der Befragten, dass sie von einer deutlichen Zeitersparnis in ihrem Arbeitsalltag profitieren. Benötigte Informationen und das relevante Wissen sind schneller abrufbar und verfügbar. An zweiter und dritter Stelle rangieren dann Aktualität und Qualität der Suchergebnisse. Die Informationen über das Intranet können also einfacher aktuell gehalten und qualitativ besser aufbereitet werden, so das Umfrageergebnis des Freiburger Verlages in seiner Mitteilung.

Die Umfrage des Haufe Verlages bestätigt die ersten Trendentwicklungen, dass sich Kanzleien und Unternehmen von der Internen E-Mail Kommunikation verabschieden. Vorreiter bei dieser Überlegung ist sicherlich der französische IT-Konzern Atos. Thierry Breton, CEO des IT-Konzerns, hat  bereits sich im Jahre 2011 insoweit festgelegt, dass seine 74.000 Mitarbeiter auf elektronische Post verzichten. Das Projekt soll Ende Februar 2014 abgeschlossen sein.

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Umfrage | Kanzleien in sozialen Netzwerken

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Die Bundessteuerberaterkammer hat jüngst Ihre Studie STAX 2012– statistisches Berichtssystem für Steuerberater – veröffentlicht. Der Studie nach, haben weniger als 8% der Befragten Kanzleien einen Facebook Auftritt und nur etwa weitere rd. 4% planen, sich bei Facebook zu präsentieren (Quelle STAX 2012, BStBK.).

 

Wo präsentiert sich Ihre Kanzlei (Mehrfachnennung möglich)?

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