Archiv der Kategorie: Cloud Computing

Beiträge, Studien, Publikationen zum Thema Cloud – Computing

Studie | Neujahrsgrüße werden häufiger per Smartphone-App verschickt

Dieses Jahr wollen erstmals ähnlich viele Bundesbürger ihre Neujahrsgrüße über eine Smartphone-App verschicken wie per Brief oder Postkarte. 22 Prozent geben an, ihre Grüße zum Jahreswechsel per Messenger versenden zu wollen, 24 Prozent greifen auf die klassische Post zurück. Vor drei Jahren hat noch mehr als jeder Dritte (35 Prozent) einen Brief oder eine Karte verschickt, nicht einmal jeder Zehnte (9 Prozent) nutzte eine Smartphone-App. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bloglesern, Followern, Geschäftspartnern sowie allen Kolleginnen und Kollegen ein erfolgreiches Jahr 2015.

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Frohe Weihnachten 2014

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

In diesem Sinne fröhliche Weihnachten, Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge und viele Lichtblicke im kommenden Jahr!

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Cloud Computing | Neue Clouds für die Datenkrake

Es ist naiv zu glauben, dass Daten, die von einem Cloud-Anbieter außerhalb eines bestimmten Staates gespeichert werden, von diesem Staat aber zugänglich sind, nicht von den Ermittlungsbehörden des Staates eingesehen werden können, so Barbara Scheben von der KPMG im Beitrag. Weiter erörtert sie, warum die zum Teil maßgeschneiderten europäischen Cloud Lösungen von dem US Urteil betroffen sind. Weiter zum Beitrag 

 

 

 

Cloud Computing | Kanzleien ist Vorsicht geboten

Cloud Lösungen, ein ungebremster Megatrend. Allerdings ist durchaus Vorsicht geboten, wenn es um die Berufsgruppen der Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater geht.

Großer Beliebtheit erfreuen sich derzeit Intranet und ECM Lösungen, welche zunehmend als Cloud Computing Produkte dem Markt angeboten werden. Was für Unternehmen praktisch und gleichwohl ökonomisch erscheinen mag – Beiträge, Dokumente und Dateien innerhalb des Unternehmensnetzwerkes – zu teilen, bleibt den Kanzleien vorenthalten. Denn nicht nur Rechtsanwälte und Notare, sondern auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist es nach § 203 Abs. 1 Nr. 3 StGB bei Androhung einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder von Geldstrafe untersagt, ihnen in ihrer beruflichen Eigenschaft anvertraute Geheimnisse unbefugt zu offenbaren.

Inhalte von elektronischen Dokumenten und Dateien werden einem Dritten zudem nicht erst dann offenbart, wenn dieser den Inhalt dieser Daten zur Kenntnis nimmt. Vielmehr ist es insoweit ausreichend, dass der Dritte die Möglichkeit hat, diese Daten zur Kenntnis zu nehmen. Dass der Dritte die Mitteilung des Geheimnisses auch intellektuell versteht bzw. verstehen könnte, ist dabei nicht erforderlich. Vielmehr reicht es aus, dass der Dritte die Mitteilung wahrnehmen kann. Bei digital gespeicherten Geheimnissen reicht deshalb grundsätzlich die Einräumung der Verfügungsgewalt über die Daten aus, z.B. durch Weitergabe des Datenträgers oder der Datei. Dies trifft im Falle von Cloud Computing Angeboten wohl vollumfänglich zu, wenn eine Kanzlei die Daten auf einen Fremdserver speichert und diese durch andere Dritte gewartet werden.

Kanzlei Wissensmanagement  Tabu für Cloud Computing in Kanzleien

 

Studie |Cloud-Monitor 2014 – NSA-Skandal verlangsamt Wachstum –

Die größten Hürden bei der Einführung von Cloud-Lösungen sind Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und der unklaren Rechtslage. Laut Studie hat auch der NSA-Überwachungs-skandal dazu beigetragen, dass in vielen Unternehmen die Haltung gegenüber Cloud Computing zurückhaltender geworden ist. Cloud-Projekte werden deshalb mitunter zurückgestellt, so die KPMG Studie.

Für Kanzleien aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Rechtsberatung sowie Notariat sollte ohnehin das Thema Cloud Computing gemieden werden. Nicht nur die Mandanten-daten, sondern vielmehr auch das Kanzleiwissen ist besonders schutzbedürftig. So befinden sich etwa Studien nach, fast 50% des Kanzleiwissens in Dokumenten und Dateien. Weiter zur Studie

Social Media | 10 Jahre Facebook – Happy Birthday, liebste Datenkrake

Derweil mühen sich deutsche Datenschutzbeauftragte redlich, die Datenkrake zu bändigen. Das ist auch gut so: Hunderte Terabyte verarbeitet Facebook täglich in seinen hochmo-dernen Rechenzentren – und es sind schon Zweifel angebracht, ob das Unternehmen seiner Verantwortung immer gerecht wird. Doch inzwischen wissen wir, dass Facebook im Vergleich mit gewissen Regierungsbehörden das weitaus kleinere Problem ist, so Heise Online in seinem Bericht.

Cloud Computing | Was Juristen raten

Es ist zunächst einmal zu einer deutschen oder europäischen Cloud zu raten. Cloud Computing ist üblicherweise eine Auftragsdatenverarbeitung nach Paragraf 11 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Die ist aber grundsätzlich nur mit Anbietern innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums möglich.

Wichtig ist dabei nicht nur der Firmensitz, sondern auch der genaue Speicherort der Daten, also der Server-Standort. Rechtlich gibt es enorme Unterschiede, je nachdem, ob der Cloud-Anbieter die Daten oder deren Sicherheitskopien auf IT-Systemen in Deutschland, der Schweiz, Malta, Kanada, den USA, Indien oder China speichert. Oft sind die Daten auch an mehreren Standorten gleichzeitig gelagert. Hier sind eindeutige und verbindliche vertragliche Zusicherungen wichtig – und eine rechtliche Überprüfung ist unentbehrlich, so Thomas Jansen (DLH Piper) gegenüber Silvia Hänig (Computerwoche). Zum Bericht

Cloud Computing | Den meisten Unternehmen fehlt eine Strategie

Weil Cloud Computing viele Aspekte berührt, sollte ein Projektleiter die Arbeiten zentral koordinieren. Oft betreiben Nutzer Flickwerk. Sie initiieren nicht selten unterschiedliche Cloud-Projekte an verschiedenen Stellen einer Organisation, die oft nicht zusammenhängen oder gar Doppelaufwände verursachen. Dies steht dann dem eigentlichen Nutzen von Cloud Computing entgegen, weil Leistungen unkoordiniert bezogen und wichtige Aspekte wie Compliance oder Datenschutz nicht angemessen berücksichtigt werden. Um dem vorzubeugen, könnten Unternehmen die Stelle eines „Cloud Officers“ einrichten, so die PwC-Expertin Cordula Golkowsky in Ihrem Beitrag.

Studie Wirtschaftskriminalität 2013 | NSA-Affäre sensibilisiert für Wirtschafts- und Industriespionage

Die sogenannte NSA-Affäre hat in den Unternehmen ihre Spuren hinterlassen. Wie eine Zusatzbefragung von 250 Unternehmen im September 2013 ergab, schätzt jeder vierte Betrieb das Risiko von Wirtschafts- und Industriespionage aktuell höher ein als vor den Enthüllungen von Edward Snowden, so die PWC Studie. Weiter zur PWC Studie.

 

Studie | Cyber-Kriminelle agieren immer professioneller

Wenngleich Unternehmen ihre Budgets für IT-Sicherheit massiv aufgestockt haben, so laufen sie dennoch Gefahr, ihren Gegnern in Gestalt von Cyber-Kriminellen zu unterliegen. Dies ist das Ergebnis der neusten Ausgabe der weltweiten globalen CyberCrime-Studie von PwC.

Weiter zum vollständigen Beitrag von PWC: http://www.pwc.de/de/prozessoptimierung/cyber-kriminelle-agieren-immer-professioneller.jhtml